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Österreich muss sich für die Rehabilitierung der Südtiroler Widerstandskämpfer einsetzen.
Rückblicke Südtirol

50 Jahre Porzescharte: Österreich muss sich für die Rehabilitierung der Südtiroler Widerstandskämpfer einsetzen.

 Der Gipfel der Porze liegt an der Staatsgrenze zwischen Osttirol und der Provinz Belluno. Bis heute hält Italien an den Falschurteilen gegen drei Österreicher wegen der fast sicher vom Geheimdienst inszenierten Vorgänge vor 50 Jahren fest.Das Italienische Heer hat für Ihre Grausame Vorgehensweise Blut an Ihren Händen.

Deutschland und bis zu einem gewissen Grad auch Österreich waren seit 1945 nie wirklich souverän. Damit dies auch so bleibe, haben westliche und östliche Geheimdienste Anschläge organisiert, um sie deutschen (bzw. österreichischen) "Rechten" in die Schuhe zu schieben. Die künstliche Schaffung einer "rechten" Gefahr diente und dient bis heute als Druckmittel gegen die einstigen Mittelmächte. Erster und zweiter Weltkrieg waren im Grunde ein 30jähriger Krieg gegen das deutsche Mitteleuropa. Der Krieg ist bis heute nicht beendet, er wird nur mit anderen Mitteln weitergeführt, zuletzt durch die grenzenlose Masseneinwanderung. Ein schlagender Beweis dafür ist die Tatsache, daß Deutschland von der UNO immer noch als "Feindstaat" betrachtet wird, die entsprechende Klausel wurde bis heute nicht getilgt. In diesem großen Zusammenhang muß man die Dinge leider sehen.

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50. Jahrestag des Vorfalles auf der Porzescharte
Rückblicke Südtirol

Aufarbeitung der damaligen Geschehnisse wäre mehr als erforderlich

Am 25. Juni jährt sich zum 50. Mal der „Vorfall“ auf der Porzescharte im osttirolerisch–bellunesischen Grenzgebiet, dem 4
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Herzjesusonntag in Südtirol
Südtirol News
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Vor 56 Jahren wurde das Herz-Jesu-Fest zum Hilfeschrei des Südtiroler Volks. Heimattreue und beherzte Frauen und Männer wollten durch gestaffelte Anschläge, bei denen knapp 40 Strommasten fielen, die ungelöste Südtirolfrage auf das internationale Parkett bringen und das Selbstbestimmungsrecht einfordern, so SHB-Obmann Lang.

 

 

  Preview

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Glyphosat: EU-Behörden übersahen 8 Krebsbefunde in Industrie-Studien Totalversagen
Landwirtschaft

Europa verdient den Namen "Verdeckung der Tatsachen und Wahrheiten." Während in Bozen, Südtirol, die Richter und Richterinnen,Familienangehörige aus dem Heer verschonen,wenn diese einen Nachbarn mittels Fausthieben Verletzungen zutragen,da Richter und das Heer schliesslich auf die Italienische Bananenrepublick schwörten (Vorfall Burgstall) geht es in der EU nicht anders zu.

In einem sechseitigen Brief an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erhebt Professor Christopher Portier, ehemaliger Direktor des National Institute of Environmental Health Sciences der USA und Berater der WHO-Krebsforschungsagentur IARC schwere Vorwürfe hinsichtlich der Korrektheit der Glyphosat-Bewertung durch die EU-Behörden.Nach Durchsicht der aufgrund eines Antrags im Europaparlament teilweise offengelegten Krebsstudien der Hersteller fand Portier acht bisher unberücksichtigte statistisch signifikante Tumorbefunde in Fütterungsstudien

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Impfdekret als Ablenkungsmanöver der Italo-Diktatur
Südtirol News

Die Italienische Regierung greift immer Tiefer in die Hintertür der Familien ein und will mit Zwangsimpfungen bestimmte Ziele erreichen,wobei der Wirtschaftswachstum des Pharmakonzerns steigen wird,an welchen bestimmte Politiker Aktien innehaben und Profit schlagen.Nun hat jedoch Pöder, Familienpolitiker Südtirols aus Lana Gegenmassnahmen getroffen und eine Eingabe gemacht,an welchem sich auch andere Politiker beteiligten.

Neben den Bespitzelungen mit Videokameras und anderen mehr ,durchgeführt von Italienischen wie auch Südtiroler Beamten mit Abhöraktionen,was wer ,wie und wo mit wem bespricht,folgt nun diese nächste Diktatur.Veranlasst sogar von Richtern,wie der Jugendrichter Benno Baumgartner oder Ivo Perathoner ,nur einige zu zitieren.Benno Baumgartner war übrigens zuvor Staatsanwalt,hat also das eingefleischte Denken,Menschen mit Scheinheiligen Protokollen  zu belangen,wie es auch die derzeitigen Staatsanwälte Mosna,Marchesini,Sacchetti,Bramante, und andere mehr vollziehen.

Lediglich die Jugendrichterin Frau Platzer hat mittlerweile erkannt,dass nicht alles Rechten Dingen zugeht,während jedoch die Tochter des Anwaltes Fava,in der Jugendstaatsanwaltschaft versucht ein System nach Ihren Vorstellungen zu konzepieren. Frau Bisi und Frau Platzer mögen sich mehr in den Vordergrund begeben,und die Menschenrechte,vor allem den Artikel "Schutz der Familie" zu Gewährleisten,dies bedeutet,die Kinder im eigenem Wohnhaus zu belassen um Ihre Wurzeln festigen zu können.

 

 
DIE DIKTATUR LÄSST GRÜSSEN
Südtirol News

Wie wird der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen entscheiden? 130 Südtiroler Familien haben sich an ihn gewandt und um Asyl in Österreich angesucht. Sie wollen damit verhindern, dass ihre Kinder geimpft werden müssen.

"Werden unsere Kinder nicht vergiften"

Die Asylabsicht hat Reinhold Holzer, Aktivist der Eltern-Initiative „Ökokinderrechte Südtirol“, gegenüber der italienischen Nachrichtenagentur ANSA kundgetan:

Wir werden unsere Kinder nicht vergiften. Nicht nur diejenigen Menschen beantragen Asyl, die vor einem Krieg flüchten, sondern auch diejenigen, die ihre Rechte verletzt sehen.

Südtirol mit höchster Rate an Impfverweigerern

Südtirol ist die italienische Region mit der höchsten Rate an Impfverweigerungen. Künftig drohen dafür Strafen. Denn mit dem Schuljahr 2017/18 müssen Schulpflichtige in Italien gegen insgesamt zwölf Krankheiten geimpft sein. Das sieht ein am Freitag beschlossenes Regierungsdekret vor.

Entzug des Fürsorgerechts im Extremfall

Grundsätzlich gelte die Impfpflicht von „null bis 16 Jahren“, so die Zeitung Il Messaggero, wobei nicht geimpften Kindern und Jugendlichen an sich bereits ab Herbst der Schulbesuch verweigert werden kann. Eltern, die sich weigern ihre Kinder zu impfen, riskieren zudem Bußgelder von bis zu 7.500 Euro und im Extremfall den Entzug des Fürsorgerechts.

Rekordzahl an Masernfällen

Eine Rekordzahl an Masernfällen in Italien hatte zuletzt die im Land schon länger geführte Debatte über eine Impfpflicht neu aufflammen lassen. Bis Mitte Mai registrierten die Gesundheitsbehörden 2.395 Erkrankungen und damit sechsmal so viele wie im Vorjahreszeitraum. Unklar ist jedoch, wie viele neuauftretende Krankheiten tatsächlich durch Impfverweigerer oder Einwanderer verursacht werden
 
Südtirol erhält den Wehrmutstropfen
Südtirol News
150.000 Euro kostet dem Land die vorerst für drei Jahre unterzeichnete Anmietung des ehemaligen Hotels Panorama in Welschnofen für die Unterbringung von knapp 30 Flüchtlingen.

Vor einigen Wochen hatte die Gemeinde Welschnofen bekannt gegeben, dass im Ex-Hotel-Panorama, das einem Privaten gehört, die Flüchtlinge untergebracht werden. Diese Bekanntgabe eines abgeschlossenen Deals und einer bereits beschlossenen Unterbringung hatte in Welschnofen für einigen Unmut gesorgt. Heute nun hat der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion,Andreas Pöder von der Landesregierung die entsprechenden Kosten im Rahmen einer Anfragebeantwortung mitgeteilt bekommen.

Demnach beträgt die Monatsmiete 4.300 Euro, also über 50.000 Euro im Jahr. Der Mietvertrag wurde vorerst für drei Jahre abgeschlossen, etwa 30 Flüchtlinge können in dem Gebäude untergebracht werden.

 

 
25 Jahre Streitbeilegung
Rückblicke Südtirol
Nach rund 25 Jahren Streitbeilegung Österreich Italien,ist Südtirol weiterhin ein Minderheitenland,in welchem die deutsche Sprache in einigen Ämtern wie z.b. Agentur der Einnahmen & Co verwehrt wird.Auch bei den Carabinieri,Polizei und Post,sowie einigen Supermarktketten fehlt das Personal welches die Deutsche Sprache beherrscht oder aber aus Ideologie verleugnet zu beherschen.Deutsche Sprache wird in Südtirol weiterhin Diskriminiert,wobei so mancher sein Lied singen kann.Der Festakt müsste eigendlich ein Trauerakt sein.
 
Pappalardo übervorteilt Sozialamt
Südtirol News
Richter Pappalardo in Bozen ermächtigt sich,ohne überhaupt die Angelegenheit der Zahlmöglichkeit eines Bürgers zu prüfen,einen Vater weil er nicht Unterhalt bezahlt hat,zu einer Gefängnisstrafe zu verurteilen.Dem Gericht ging es nicht,der Zahlung an die Mutter,sondern viel mehr,dass die Kassen der Sozialämter die Rückvergütung erhalten.Wenn man bedenkt,wie viel das Sozialamt Gelder für die Asylanten verschwendet,ist es eigendlich eine salopp ausgedrückt,Schweinerei,dass ein Richter einen nicht Zahlungsfähigen Vater zu einer Haftstrafe verurteilt,und dabei dieser Vater wieder vom Steuerzahler saniert werden muss.Die Richter haben wirklich in letzter Zeit Schinken auf Ihren Augen,und übervorteilen massiv,die Ämterschicht sowie das Italienische Bananenrepublickheer welches Menschenleben auf dem Gewissen hat und Blut auf Ihrer Weste haben.Das sind Diktatorische Urteile,welche die Menschenrechte verletzen.
 
Richterunheil und Polizeimafia
Südtirol News

Der Richterwahn liegt darin,dem Menschen das Grundrecht Mensch sein,abzuerkennen,den Mensch eine Ideologie aufzubrummen und das Volk Diktatorisch zu verwalten.Die Richter von Bozen Südtirol,keiner ausgenommen sind Krankhaft den Staatsanwälten unterlegen und möchten bestimmte Medien,welche nicht Ihre Idee und Vorstellung vertreten,Mundtot machen.Kriminell verhalten sich die Staatsanwälte Sacchetti,Mosna,Bramante,Marchesini,Pohl und andere mehr mit den Verbrecherischen Richtern,gegenüber Medienschaffenden und Mitgliedern des Deutschen Presseverbandes .fuck_you

 

Arg grob Fahrlässig Kriminell verhält sich auch die Polizeikaserne von Meran sowie die Carabinierikaserne von Meran und Burgstall mit verleumderischen Protokollen gegenüber Journalisten welche Südtirolvertreter sind und sich der Italianisierung und den dazugehörenden Beamten  nicht beugen.

 

 

 
Impfen wird Diktatorisch auferlegt.
Gesundheit

Impfen wird mit einem Bananenrepublickdekret dem Volk auferlegt und das Volk wird gleichzeitig in eine Zwangsjacke der Diktatur und Entmündigung  versetzt.Beginnt die neue Ära zur Volksverhetzung vonseiten der Institutionen,wo Menschen bevormundet werden?

A group of German-speaking parents in northern Italy are so angry about a new requirement to get their children vaccinated that they plan to seek asylum in nearby Austria.

The 130 families live in Alto Adige - also known as South Tyrol - a region that was part of Austria before 1919.

Last month the Italian government ruled that children must be vaccinated against 12 common illnesses before they can enrol for state-run schools.

Cases of measles have risen in Italy.

The highly-contagious sickness is fatal in some cases. Some other European countries, including France and Romania, have also seen more measles cases this year.

In some parts of Europe, including Italy, vaccination rates have dropped below those recommended by the World Health Organization (WHO).

South Tyrol map

The leader of the South Tyrol protest, Reinhold Holzer, said the group had sent protest messages to Italian President Sergio Mattarella, Austrian President Alexander Van der Bellen, and the UN Human Rights Council in Geneva.

"We won't allow our children to be poisoned. Asylum is claimed not just by people fleeing war, but also by people whose rights are being violated," said Mr Holzer, quoted by Austria's Der Standard daily.

Trentino-Alto Adige, a mountainous Alpine region, is reported to have one of the highest vaccine refusal rates in Italy.

In an interview with Radio Südtirol Mr Holzer alleged that some chemicals in vaccines were risky, and said parents should have a free choice about child immunisations, as in Germany, Austria and Switzerland.

However, Germany recently announced plans to fine parents who failed to get medical advice about immunising their child.

Mr Holzer voiced concern about Thiomersal (or Thimerosal), a mercury-based preservative used in some vaccines, and about genetically engineered vaccines.

The UK National Health Service says Thiomersal is not used in child vaccines - and adds that it poses no risk anyway.

Conspiracy theories about the health risks of certain vaccinations - largely based on one discredited paper - have spread on the internet, prompting some parents to shun immunisation.

Scientific studies have debunked an alleged link between vaccines and autism, as theUS Centers for Disease Control point out on their website.

 
Kosten für Flüchtlinge bis ins Jahr 2060
News Ausland

Die Frage,wer soll das Bezahlen?kann man sich trauen zu stellen,wenn man bedenkt,in welchem Ermessen die Cartias sich nicht Karitativ sondern Kommerziell bei der EU beteiligt,und die EU mit Asylanten gezielt überfüllt.

Österreich bei Asylantragszahlen an dritter Stelle.

Laut  aktueller OECD-Studie liegt Österreich, gemessen an der Gesamtbevölkerung, an dritter Stelle was Asylantragszahlen betrifft. Nur die Türkei und Schweden weisen vergleichsweise mehr Anträge auf, Deutschland liegt hinter uns. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt gibt Österreich jedoch weniger als alle eben genannte Staaten aus, das aber auch nur weil das Wirtschaftswachstum wieder kräftiger anzieht. 

Asylanten zahlen erst 2060 mehr ein als sie erhalten.

Für Zündstoff dürfte hingegen eine Studie des Finanzministeriums sorgen. Denn diese besagt, dass Flüchtlinge bzw. Asylwerber erst 2060 mehr ins heimische Sozial- und Steuersystem einzahlen werden, als sie herausnehmen. Der jährliche Nettobetrag liege dann bei 300 Euro.

Auch das junge Durchschnittsalter der Asylwerber wird laut OECD zu einem ernsten Problem für Österreichs Volkswirtschaft. Von 2015 bis 2018 werden die "Neuankömmlinge" lediglich 0,5 Prozent der Erwerbsbevölkerung entsprechen. In Deutschland sind es 0,9 Prozent und in der Türkei 2,6 Prozent. 

 
Impfaktion zum Wohle der Kassen und Aktionäre des Pharmakonzerns
Südtirol News
Erst am Mittwoch beschloss der Süd-Tiroler Landtag einstimmig, sich dafür einzusetzen, dass die Zwangsmaßnahmen zur Durchsetzung der Impfpflicht aus dem Dekret gestrichen werden. Doch bereits einen Tag später kündigt der Südtiroler Sanitätsbetrieb an, mit den Vorbereitungen für die Zwangsimpfungen zu beginnen. Wird der Italienische Staat zum Diktator ?!

„Damit missachtet der Sanitätsbetrieb ganz klar, den vom Südtiroler Landtag, gefassten Beschluss!“ zeigt sich Myriam Atz Tammerle, Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit empört.

Aus einem Schreiben des Südtiroler Sanitätsbetriebes lässt sich entnehmen, dass die Freie Universität Bozen zudem eine wissenschaftliche Studie durchführen wird, um die Gründe zu erfassen, welche Eltern davon abhalten, ihre Kinder impfen zu lassen. „Unabhängig von dieser Studie, werden die Kinder in der Zwischenzeit aber dennoch zwangsgeimpft. Dies ist eine Irreführung der Bevölkerung und missachtet die Anliegen der besorgten Eltern!“

Die Landtagsabgeordnete Myriam Atz Tammerle fordert die zuständige Landesrätin daher auf, den Sanitätsbetrieb unverzüglich zu kontaktieren und die Vorbereitungen für die Zwangsimpfungen sofort zu stoppen! Südtirol durch die Autonomie könnte sehr wohl einige Änderungen zum Staatsdekret einfügen,man wird sehen,wie viel Sensibilität die Südtiroler Volkspartei gemeinsam mit den Oppositionsparteien aufbringen um das Volk Südtirols durch die Autonomie selbst entscheiden zu lassen,was das Wohl des Kindes und der Familie ist.Die WHO hat in einigen Dingen zwar Recht,Sie darf jedoch nicht zusehen,wie das Volk weiterhin Chemisch und sogar noch per Gesetze und Dekrete Zwangsbeglückt werden.Das verstösst gegen die Menschenrechte.Martha Stocker und die Landesregierung ist zum Handeln aufgefordert und die SVP soll sich endlich von Rom distanzieren.Die Geschäftemacherei mit den Pharmakonzernen sind längst durchschaut.

 
Abschied von Sepp Felder in Absam
Rückblicke Südtirol
Mehr als zweihundert Trauergäste begleiteten am vergangenen Freitag in Absam den Altobmann des Andreas-Hofer-Bundes Sepp Felder auf seinem letzten Weg. Neben den Familienangehörigen nahmen auch die freiwillige Feuerwehr von Absam, die Schützenkompanie Absam, der AHB Tirol, der SHB sowie die Schützengilde Absam Abschied von ihrem Freund.
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CARITAS
News Ausland

Seit Jahrzehnten boomt in Mitteleuropa und besonders in Österreich ein neuer Wirtschaftszweig, für den sich Bezeichnungen wie „Armutsgewerbe“, „Flüchtlingsindustrie“, „Asylantensyndikat“ oder gar „sozial-industrielles Wirtschaftskombinat“[1] einbürgerten. Teile der Wirtschaft profitieren von dieser Entwicklung ebenso wie Abertausende „Zuarbeiter“ aus verschiedensten Berufen. Diese miteinander oft gut vernetzten Gruppen verstecken ihre materiellen Interessen gerne hinter hochtönenden humanitären Phrasen. Sie brauchen die importierte Not, damit der Strom an Spenden und Subventionen nicht versiegt. Neben offen kommerziell betriebenen Firmen, die Asylwerber transportieren und logieren, sind vor allem die Kirchen und Wohlfahrtsverbände fest im Ausländergeschäft engagiert. Manche streifen dabei leider auch am Kriminal an. Die Bilanzen der Institutionen, über die sich das öffentliche Füllhorn so reichlich ergießt, sind dem freiwilligen und unfreiwilligen Spender in der Regel nicht zugänglich. Tausende gutgläubige ehrenamtliche Helfer ahnen oft nicht, wem sie Zeit und Engagement opfern. Auch in der Sozialbürokratie scheint das Parkinsonsche Gesetz zu herrschen: Sie schafft sich selbst Probleme, aus deren Bewältigung sie ihre Daseinsberechtigung ableitet. Die folgende Analyse wirft – beispielhaft – einen Röntgenblick auf und in die Caritas.


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Italienisierung in Mussolini-Manier: Nicht-amtliche italienische Namen aus post-faschistischer Zeit
Rückblicke Südtirol

Die Toponomastik, deutsch Ortsnamenkunde, beschäftigt sich damit, wie Orte oder Gegenden heißen oder zu heißen haben. In Südtirol etwa wurde durch mehrere faschistische Ortsnamendekrete (1923, 1940, 1942) festgeschrieben, wie Städte, Dörfer, Täler, Berge etc. amtlich genannt werden müssen. Erfinder dieser größtenteils Phantasienamen für das deutsch und teilweise ladinisch besiedelte Tirol südlich des Brenners war der italienische Senator und faschistische Politiker Ettore Tolomei, der 12.000 deutsche und ladinische Orts- und Flurnamen ins Italienische übertragen hat.

Und auch wenn das diktatorische Regime Benito Mussolinis, welches die Deutsche Kultur Südtirols völlig auslöschen wollte, längst verschwunden und Italien mittlerweile wieder eine demokratische Republik ist, haben diese teilweise völlig an den Haaren herbeigezogenen Namen auch heute noch ihre amtliche Gültigkeit und müssen ob der noch immer in der italienischen Republik gültigen, faschistischen Ortsnamendekrete in der amtlichen Toponomastik der Autonomen Provinz Bozen verwendet werden.  

Allerdings existieren in Südtirol ebenso noch eine Reihe von pseudoitalienischen Orts- und Flurnamen, die nicht aus der nationalistischen Gedankenwelt von Ettore Tolomei stammen und erst später, teilweise weit nach dem zweiten Weltkrieg, erfunden und eingeführt worden und natürlich nicht in den Ortsnamendekreten festgeschrieben sind.

Die Landtagsfraktion der Süd-Tiroler-Freiheit sieht es daher als wesentliche Aufgabe, solche Fälle aufzudecken und die betroffenen Gemeinden mit dieser nicht amtlich vorgeschriebenen Italienisierung zu konfrontieren.


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Neue Erkenntnisse: Wie Italien während der „Bombenjahre“ in Südtirol manipulierte und täuschte
Rückblicke Südtirol

Geschichte bedarf bisweilen der Revision. Revision heißt, sie aufs Neue in den Blick zu nehmen. Erstmals aufgefundene oder unterbelichtet gebliebene, mitunter auch bisher gänzlich unbeachtete oder dem freien Zugang entzogene Dokumente zeitigen meist erhellende Einblicke und nicht selten ertragreiche Befunde. Wobei die akribische Auswertung und sorgfältige Analyse von ans Licht geholten Fakten jene „Erkenntnisse“ grundlegend zu erschüttern vermögen, worauf die bis dato für sakrosankt erachteten, historiographisch festgeschriebenen wie massenmedial verbreiteten „Wahrheiten“ und/oder Meinungen respektive „Überzeugungen“ beruhten.

Eine derart „revisionistische“ Umschreibung zeitgeschichtlicher Gewissheiten ist nunmehr aufgrund der neuerlichen Inaugenscheinnahme des an Spannungen reichsten Kapitels der jüngeren österreichisch-italienischen Beziehungen zwingend geboten. Im Allgemeinen ist dieses Kapitel vom Südtirol-Konflikt sowie vom Freiheitskampf mutiger Idealisten und im Besonderen von den sogenannten „Bombenjahren“ geprägt gewesen. Ein österreichischer Militärhistoriker, der sich wie nie jemand zuvor intensiv mit den brisantesten Akten seines Landes über die Geschehnissen der 1960er Jahre befasste, legte dazu soeben eine beeindruckende, großformatige Publikation von nahezu 800 Seiten vor, worin er manches zuvor für sicher, weil „wahr“ Gehaltene ins rechte Licht rückt und damit vom Kopf auf die Füße stellt.

Hubert Speckners Buch „Von der ,Feuernacht‘ zur ,Porzescharte‘. Das ,Südtirolproblem‘ der 1960er Jahre in den österreichischen sicherheitsdienstlichen Akten“ ist Ergebnis und Ertrag disziplinierter langjähriger, umsichtiger Studien im Österreichischen Staatsarchiv/Archiv der Republik. Darüber hinaus erstrecken sie sich auf die – der breiteren Öffentlichkeit nicht zugänglichen – Bestände der Staatspolizei (StaPo) und der Justiz sowie auf einschlägige Dokumentationen des Entschärfungsdienstes des Innenministeriums; sie erfassen schließlich auch „streng geheime“ Bestände des Verteidigungsministeriums über den Einsatz des Bundesheeres an der Grenze zu Italien anno 1967.


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STREITBEILEGUNG NUR EINE FORMSACHE
Südtirol News

Ein „landesüblicher Empfang“ sollte es laut dem Südtiroler Landeshauptmann Arno Kompatscher (SVP) am 11. Juni in Bozen werden. Für die Südtiroler Schützen gehört das Abspielen der italienischen Hymne allerdings nicht dazu. Sie beschlossen, gemeinsam mit ihren Nord- und Osttiroler Kollegen der Veranstaltung fernzubleiben.

Am 11. Juni wird in Bozen das 25-jährige Jubiläum der österreichisch-italienischen Streitbeilegung gefeiert. In diesem Rahmen wird auch ein Treffen der Staatspräsidenten Italiens und Österreichs stattfinden. Traditionell nehmen die Schützen an derartigen Landesfeierlichkeiten teil. Dass es diesmal anders sein wird, liegt laut Landeskommandant Elmar Thaler am Beharren des Südtiroler Landeshauptmanns, die italienische Staatshymne abspielen lassen zu wollen.

Ursprünglich soll der Landeshauptmann den Schützen einen Kompromiss in Aussicht gestellt haben. Dieser hätte die Tiroler Landeshymne und statt der Staatshymnen die Europahymne beinhaltet. Davon will Kompatscher laut Thaler nun aber nichts mehr wissen.

Da die Südtiroler Schützen somit nicht an der Veranstaltung teilnehmen werden, wollen auch ihre Nord und Osttiroler Kameraden nicht nach Bozen anreisen. Die Blamage für den Südtiroler Landeshauptmann ist damit perfekt.

 

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Sprengstoff für Südtirol
Südtirol News

In Bozen müssen die Gerichtsgebäude gesprengt werden.Die Verbrecher von Richter und Staatsanwölte gehören eliminiert.Das sind Verbrecher der ersten Kategorie und Verleumder und verletzen alle Tage die Menschenrechte.

Mit  gefüllten organisierten verleumderischen Polizeiprotokollen in der Kaserne Meran  von einer Frau eines Colonellos aus Burgstall gezeichnet, werden Urteile gefällt,um einigen Personen einen Finanziellen Vorteil zu verschaffen.

Die damaligen  Zivilrichter welche nun  Strafrichter spielen,und meinen zu wissen,was Rechtens ist, sind Inkompetent und verletzen das 8 Gebot Gottes.Auch die Polizisten aus Meran sind das übelste Wesen der Nachkriegszeit.

 
Südtirol wird durch den Flüchtlingsstrom Sozial ausgebeutet.
Südtirol News

Es wird immer lustiger! Die 10 Gemeinderäte der SVP-Ahrntal haben für die Teilnahme am Flüchtlingsprogramm SPRAR gestimmt, nachdem ihre SVP Kollegen in der Landesregierung mit Sanktionen gedroht haben!!! Immerhin sollte die Gemeinde Ahrntal nicht weniger als 21 Plätze für die Flüchtlingsbetreuung schaffen. Vorabinformation und Einbindung der Bevölkerung? Fehlanzeige! Will das die Bevölkerung überhaupt? Kurzer Blick auf die letzten Wahlergebnisse bei Landtags- und Gemeinderatswahlen. Fazit: ja sie will! Natürlich ist es so,dass die Gemeindekasse etwas Geld von der EU für das aufnehmen bekommt, Es ist vielen ein Rätsel,wenn in Afrika Kinder an Wasser und Brot verhungern,während die hier anreisenden Asylanten,von Hungerleidend nichts zu erkennen haben.Die hier in Europa und Südtirol einreisenden Asylanten könnten doch in Afrika am Aufbau ihrer Wirtschaft beitragen,und nicht die Kassen der EU ausbeuten,die Sozialen Vorränge der Einheimischen Bevölkerung in Südtirol genießen und vieles mehr.Offenzulegen wären die Ein und Ausgaben dieser Asylanten in Südtirol und wer wo,was,wie finanziert.

 
Gericht Bozen fällt Fehlurteil und Übervorteilt den Sohn eines Colonellos
Südtirol News
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DIE MAFIA IN DER HOCHBURG DES GERICHTES BOZEN SÜDTIROL 

Das Landesgericht Bozen unter der Federführung der Korrupten Staatsanwaltschaft von Bozen und der Korrupten RIchterschaft mit Ihren Seilschaften der Polizeibehörde und Carabinieri fällen erneut ein Fehlurteil.RIchter Papparella hat sich gemeinsam mit einem Staatsanwalt erlaubt,einen Sohn eines Colonellos Freizusprechen,welcher zuvor von einem Familienvater angezeigt wurde,da dieser dem Familienvater schwere Verletzungen zugezogen hat.

Dieser Sohn eines Colonellos aus Burgstall,welcher einen Familienvater mit Ohrfeigen,und Fausthieben verletzt hat,sodass sogar dessen Brille beschädigt wurde,hat sich zwei Personen,welche gar nicht am Tatbestand anwesend waren als Lügende Zeugen herangezogen,um vor dem Gericht mit Lügen seine Unschuld zu erreichen.Festgestellt wurde jedoch bereits schon zuvor,dass die RIchter und Staatsanwälte hinter verschlossenen Türen alles ausgemacht haben,um dem Familienvater welche verletzte Partei ist,nicht Recht zu geben.Das Gericht in Bozen ist der grösste Kaffladen,den es seid Jahrzehnten gibt und kommt der Bananenrepublick Italien gleich.Der Sohn vom Colonello hat sich sogar erlaubt der Tochter des Familienvaters,diese als Hur zu bezichtigen,wobei dessen Vater lediglich den Sohn vom Colonello auffordere,er solle solche Ausdrücke gegenüber seiner Tochter nicht benützen,worauf dieser Sohn sich auf den Familienvater stürtzte,um Ihn zu schlagen,wobei auch die Brille beschädigt wurde.Der Deutsche Presseverband ist mittlerweile zur Ansicht gekommen,dass die Vetternwirtschaft und Korruption unter den Staatsangestellten zwischen Heer,Amtspersonen eingekehrt ist. 

Der Familienvater wird sein Recht auf alle Fälle in der nächsten Instanz geltend machen.Wie der Familienvater dem Deutschen Presseverband bekanntgibt,handelt es sich hier nicht um einen Einzelfall.Die Richter und Staatsanwälte verletzten aufs gröbste den Schutz der Familie .Es hat sogar den Anschein,dass die Staatsanwaltschaft ,Gerichtsangestellten und die Familie des Colonellos gemeinsame Sache machen,mit dem Hintergedanken,den Familienvater zu zerstören. Der Familienvater wird alle Rechtsmittel einsetzen und wenn diese nicht genügen,andere Massnahmen ergreifen müssen,denn wenn das Recht zu Unrecht wird,wird Widerstand zur Pflicht. 

Wie der Familienvater auch weiters uns unterrichtet hat,wünscht er diesem Staatsanwalt und diesem Richter und dessen Anwältin,dass Ihnen das selbe 10 mal Widerfahren möge,und diese dabei ebenfalls vor dem Gericht nicht Recht bekommen. Das Heer wenn es Mordet oder dessen Kinder andere Personen misshandeln,werden natürlich zum Wohle der Gerichtsbarkeit freigesprochen,wie auch schon Frau Covi zu einer Mutter in Lana gesagt hat,dass wenn ein Mitarbeiter der  Equitalia verurteilt wird,es eine schlechte Werbung sei.Dieser hatte zuvor die Autotür einer Frau beschädigt und wurde freigesprochen.Ganz nach dem Fazit : Amt und Beamte können nicht belangt werden,ausser es sind Personen,welche gegen den Strom gehen. Die Mafia sitzt  nicht nur in Sizilien sondern die Hochburg der Mafia sitzt im Gericht von Bozen,wo Richter und Staatsanwälte bestimmte Personen voreingenommen schützen.

 
BOZEN vom Regime der Institution auf Schritt und Tritt verfolgt.
Südtirol News
Bozen verkommt zur Stalkingstadt. Rund 78 Kameras zeichnen alles auf,egal ob die Privatsphäre verletzt wird oder nicht.Die Institution hat sich das Recht angeeignet,die Bürger,welche die Stadt Bozen besuchen auf Schritt und Tritt zu verfolgen und zu Stalken.Ein Regime schlimmer als in Russland beherrscht die Gemeinderatstube Bozen.Während den armen Leuten in Bozen Finanziell nicht oder nur Arg geholfen wird,finden die Verwalter der Gemeinde Bozen genügend Geldmittel um Kameras zu erwerben und zu installieren,um das Volk zu überwachen.Bozen verkommt zur Überwachungsstadt.Der Garant der Privatsphäre bleibt untätig und  schläft während das System der Volksüberwachung betrieben wird.Damit wird das Volk Regelrecht verfolgt.


 
GERICHT BOZEN
Südtirol News
Südtirols Richter in Bozen  wie z.b.
BUSATO Dr. Carlo Abteilungsvorsitzender I Stock
SCHEIDLE Dr.in Carla Richterin I Stock
TAPPEINER Dr. Stefan Richter I Stock
Covi Elena Richterin   
PERATHONER Dr. Ivan Richter I Stock

 fällen Urteile,um einen Familienvater Finanziell in den Ruin zu treiben und andere wie z.b. das Steueramt zu bereichern oder die Frau eines Colonellos von Burgstall mit einer erfundenen Geschichte  zu bereichern. Mit am Zug ist auch Richterin Covi Elena,welche genügend Mist gebaut hat und sich mit Ihrer Schönheit im Gericht versucht zu Schmücken.Das Bozner Landesgericht ist schwer Voreingenommen,indem es einen Familienvater mit vier Kindern mit aufgebauten Lügen belastet. Dieses Schein - Gericht in Bozen gehört gesperrt,es erweckt immer mehr den Anschein,dass die Richter Bestechungsgelder kassieren.

Diese zitierten Richter sind Verbrecher der ersten Kategorie und wenden Verbrecherische Methoden an,um Menschen zu verurteilen,um Sie aus dem Geschäftslebenverkehr zu ziehen . Das Landesgericht Bozen wie Oberlandesgericht Bozen gehört dem Erdboden gleich gemacht und gesprengt. 

 
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