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An diesem Tor in Lana, hat sich eine Frau und Mutter welche dabei beschäftigt war,mit Ihren Kindern Ball zu spielen,am Netz welches sich beim Torschiessen in dessen Fuss verwickelt hat,erhebliche Verletzungen zugezogen.Die Frau hat einen Gips bekommen und musste für einige Zeit mit dem Gehgips unterwegs sein und die Kinder versorgen,ohne dass Ihr jemand geholfen hat.Nach diesen Erschwernissen hat die Frau die Gemeinde Lana aufgefordert,Ihr den Schaden zu ersetzen.Das Gericht von Meran unter Vorsitz von Richterin Corradini hat jedoch beschlossen,nachdem es sich hier um eine Ausländerin handelt,der Frau keine Entschädigung zukommen zu lassen.Ist Frau Corradini eine Fremdenhasserin?Ist die Gemeinde Lana eine Fremdenhasserin ?Die Gemeinde Lana hatte sogar die Frechheit gehabt,der Richterin zu beteuern,dass das Tor Normgerecht montiert ist,obwohl das Foto bewiesen hat dass das Netz deffekt ist und die Gemeinde Lana hat als die Klage eingetroffen ist,das Netz mit einem neuen Netz ersetzt.Wenn eine Gemeinde Lana so eingestellt ist,dann möge in Zukunft der Tourismus es gut überlegen sich in diese Gemeinde zu begeben,um dort Ihren Urlaub zu verbringen,denn sollte dem Tourist,welcher ja auch ein Ausländer ist ein Schaden zustossen,welcher in einer öffentlichen Eirnichtiung stattfindet,wird wohl das Gericht von Meran,so lange Corradini Richterin bleibt,nie die Gemeinde zur Zahlung verpflichten.Der Spielplatz hatte auch nicht die Vorrichtung eines Schildes "Benutzen auf eigene Gefahr".Das Gericht in Meran fällt in letzter Zeit zu viele Urteile,welche nicht Rechtens sind.Alles was nicht von Mutter Natur gewachsen ist,so sagt es das Gesetz,muss vom Eigentümer,wenn sich daran jemand verletzt,Entschädigt werden.Es gab bereits auch andere Fälle von Spielplätzen,wo z.b. ein Kind verstarb,weil es sich am Zaun des Sportplatzes festhielt.Dieser Zaun stand unter Strom,da ein Stromkabel nicht ordentlich abisoliert war.Die Gemeinde Lana möge sich für Ihr Verhalten schämen,wenn man bedenckt dass diese Gemeinde für eine Weihnachtsbeleuchtung über 50.000,00.- Euro verschleudert hat.Das ist eben eine SVP-Gemeinde,wie die meisten Südtirols,welche auf Ihren Parteisitzungen grosse Sprüche abgeben,wenn es heisst,für das Allgemeinwohl zu sorgen,defakto aber nur Sprüche bleiben,und die Bürger/in bleiben bei Ihrem erlittenen Schaden unentschädigt.
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