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News Südtirol
Jugendgericht von Bozen führt Kind mit der Polizei ab. PDF Drucken E-Mail

Die Polizeibehörde von Meran und dessen Vizequästorin Frau Cinzia Celucci hat an diesem Mittwoch zugesehen,wie in Meran von einem Ehepaar,ein 8-jähriger Sohn aus seiner Familie gerissen wurde.Das Jugendgericht Bozen hat aus einem nicht Zumutbaren Grund ein Dekret ausgestellt,in welchem der 8-Jährige Sohn von den Eltern mittels Polizeibehörde unter Arg Hinterlistigen Methoden abgeführt wurde.Weder die Eltern noch die Grosseltern haben das Recht erhalten,zu erfahren,wo der Sohn untergebracht wurde,wobei die Steuerzahler brav die Zeche dafür zahlen müssen.Der Rechnungshof müsste einmal prüfen,warum das Jugendgericht nicht zuvor alles unternommen hat,und das Kind nicht bei den Verwandten innerhalb des 3ten Verwandtschaftsgrades belässt,bevor Heime unnütz gefüllt werden und der Steuerfond damit Widerrechtlich belastet wird.Das Kind mit 8 Jahren lebte in einem Familienhaus wo Mutter und Vater zusammen leben.Die Grosseltern des 8 Jährigen sind ebenfalls mit dem 8 Jährigen Sohn in Verbindung.Das bedeutet,dass dem Kind eigentlich nichts fehlen kann.Aber die Lehrer dieses Kindes sahen es anders und gemeinsam mit dem Sozialdienst Meran,und mit Sicherheit Falschen und erfundenen Angaben aus den DSM-Manualen haben Sie erwirkt,dass das Jugendgericht das Kind aus dem Elternhaus entzogen hat.Das Jugendgericht Bozen hat mit dem Sozialdienst und Leherinnen die Straftat begangen,dass Sie dem Kind,den Eltern und Grosseltern Psychischen Schaden zuführen,dass Sie dem Kind das Kinderzimmer gestohlen haben,worin das Kind seine Wurzeln mit dessen Spielsachen findet,nachdem es dort nicht mehr hausieren darf und die Sozialdienste Meran haben die Straftat begangen,dass zuvor die Verwandten innerhalb des dritten Verwandtschaftsgrades befragt werden müssen,ob diese,sollte dem Kind etwas fehlen,aufkommen und nicht der Steuerzahler.Die Polizeikaserne Meran hat Fahrlässig gehandelt und ist Mitwisser dieser Straftaten.Die Eltern und Grosseltern fordern das Jugendgericht auf,Ihren Sohn und Enkel nicht vorzuenthalten.Das Kind hat ein Recht auf sein Wohlergehen mit Vater und Mutter und muss nicht von Sozialdiensten bevormundet werden,welche den Kindern Methoden eintrichtern,um damit Profit für Heime und Anhängsel zu betreiben .

 

Selten wurde ein Begriff so missbräuchlich verwendet, wie der des „Kindeswohls“. Im Namen des Kindeswohls (vgl. Zsok S. 192 ff) werden Kinder durch Jugendämter aus der Familie gerissen und Pflegeeltern übergeben oder vielen offensichtlich boykottierenden Müttern das alleinige Sorgerecht zugeteilt, genauso wie manchen Väter geholfen wird, die Mütter zu entsorgen.

Das fehlende Bewusstsein der entscheidenden Behörden aber, dass zum Kindeswohl in erster Linie das Erhalten der Bindung an beide Eltern dazugehört, führt letztendlich dazu, dass gerade die „Anwälte“ der Kinder mithelfen, diese zu zerstören. Kinder gehören niemanden, sie sind „hohe Gäste des Himmels“, die von den Eltern nur ein Stück des Weges begleitet werden, um sie dann wieder in die Selbstständigkeit zu entlassen. Und nur wer Wurzeln hat (Bindung an beide Eltern), kann fliegen lernen (selbstständig werden).

 
Jugendgerichte Missbrauchen Familienrechte PDF Drucken E-Mail

„Mama und Papa. Bringt mich wieder nach Hause“: Wie eine Bozner Familie die Entscheidungsgewalt über ihren 13-jährigen Sohn verlor und nun dafür kämpft, ihn von einem Therapiezentrum in Forlí wieder nach Bozen zurück zu holen.V.   S P.

Wie geht unsere Gesellschaft mit schwierigen Kindern und ihren Eltern um? Fragen, die sich angesichts eines aktuellen Falls eines 13-jährigen Bozners und seiner Familie aufdrängen, den die Tageszeitung Alto Adige vergangene Woche aufgebracht hat. Nun spricht erstmals die Mutter des Jungen über die Hintergründe der Behandlung ihres Sohnes in einem Therapiezentrum in Forlí und die Auswirkungen auf ihre Familie. Um diese zu schützen, bevorzugt sie es, anonym bleiben. Name der Redaktion der Familie ist bekannt.Ihr Sohn lebt seit vergangenem April in einem Therapiezentrum in Forlì, fast 400 Kilometer von Bozen entfernt. Was heißt das für Sie als Familie? 
Für meinen Mann, meine Tochter und mich heißt das, dass wir physisch wie physisch total fertig sind, nicht mehr ordentlich essen und schlafen können. Vor allem aber bedeutet das, dass wir unseren mittlerweile 13-jährigen Sohn sieben Monate lang gerade drei Mal gesehen haben. Und zwar für jeweils eineinhalb Stunden, in einem etwa zehn Quadratmeter großen Raum mit Kameras und Mikrofon, in Begleitung seines Betreuers. Seit November wurde die Besuchsfrequenz auf einmal im Moment erhöht, aber die Umstände sind dieselben. Es wird so getan, als wären wir Schwerverbrecher, die man nicht mit dem eigenen Kind allein und unbeobachtet lassen kann.

weiter …
 
Der Bankendeal,die Geldlobby und die Immobilien PDF Drucken E-Mail

Die Banken haben sich zu einem Mafiösen Netz mit der Institution zusammengeschlossen.

Während man früher noch von den Banken die Konditionen von Krediten auswählen konnte,hat sich die Bank X,egal welchen Namen Sie trägt,zu einem Mafiösen Ring gebildet.

Den Unternehmern und Personen werden Kredite verwehrt.Der Institution will man glauben lassen,dass es keine Kreditnachfrage gibt.Indessen versucht die Bankenlobby Ihre Eigeninteressen zu vertreten und die Unternehmen zum schliessen zu bewegen,um Monopolstellungen zu erwirken.Das Volk wird hinterlistig überfahren.

Privatgesellschaften verleihen hingegen Kredite zu bestimmten überhöhten Zinsen.An diesen Privatgesellschaften stecken Banken im Hintergrund.Das derzeitige Modell,welches die Banken und Institution anwenden,ist jedoch der Zerfall einer zuvor Lukrativ gehenden Wirtschaftslage.Einige Banken,auch in Südtirol,wenn man Sie nach Krediten mit dem Fond des PMI befragt,geben selbst zu,dass Sie damit keinen Verdienst machen und nur viel Bürokratie dahintersteckt.Bei den Banken wie Unicredit BTB,Banca Intesa oder Südtiroler Volksbank,Südtiroler Sparkasse und andere mehr müsste die Banca Italia einschreiten und diese auffordern,den Unternehmern/innen die Möglichkeit zum PMI zu verschaffen und nicht  Blockaden zu errichten.

Unternehmer/innen,welche die Wirtschaft ankurbeln möchten,werden Regelrecht von Krediten,trotz Sicherheiten und Rückzahlkraft der geforderten Kredite,sofern Sie nicht Beziehungen in Bankenkreisen haben,ausgeschlossen.Die Diskriminierende Haltung wird  von keinen der Medien veröffentlicht und die Politiker verhüllen sich ins Schweigen.Die Banken wie z.b. die Südtiroler Sparkasse hingegen,erfreuen sich an der Zunahme am Kapital der immobilien,welche Sie vergünstigt erwerben.

 

 

 
Diskriminerende Haltung unter LH Kompatscher Arno PDF Drucken E-Mail
Wir mussten feststellen dass die Sender welche bei der RMI Gmbh das Abo innehaben,einerseits damals die Rechnungen kompensiert haben,was nicht zulässig ist und dabei die Medienförderung auf Rückvergütung der Nachrichten erhalten haben.
Andererseits haben wir nun auch feststellen müssen,dass die Sender nun Rechnung von über 80.000,00 per Sender dem Land vorlegen,um die Vergütung von einigen Hundert Tausend Euros zu bekommen.Derzeit besagt das Landesgesetz dass die Radiosender 50% an Nachrichtenvergütung lt. erstellter Rechnung bekommen können.Es erweckt eindeutig den Eindruck,dass hier Rechnungen gekünstelt werden um die RMI - Sender mit Ihrem Nachrichtenprodukt "Südtiroljournal und die Nebenkosten  der Radiosender mit Fördergeld über Wasser zu halten,während die Radiosender welche nicht der RMI angehören und in Eigenproduktion die Nachrichten produzieren mit allen dem Sender anfallenden Nebenkosten mit dem bestehenden Landesgesetz diskriminiert werden,da das Landesgesetz nicht eine Eigenproduktionsrechnung vorsieht.Auch haben wir festgestellt dass die RMI im Abo nicht nur das Abo sondern fertige Produktionen verkauft,wobei eigentlich Produktionen nicht gefördert werden.
Den Aspeckt der Nichtförderung der Produktion von Abos,muss das Land berücksichtigen und dabei jenen Anteil,welcher den RMI Sendern für die Produktion der Nachrichten "Südtiroljournal" oder "Mittagsjournal" betreffen fakturiert wurde,herausgerechnet werden  und von den Sendern zurückverlangen,da wie Sie wissen,eine Produktion nicht gefördert wird,die fertige Produktion wird vonseiten der RMI jedoch an die Sender fakturiert,und nicht lediglich das ABO,worauf jeder Sender laut seinem Gutdüncken entscheidet,welche Nachricht zu welcher Uhrzeit gesendet wird.Der Pluralismus wird hier eindeutig beschnitten.
Auch die Landeswerbeaufträge,wobei der Sender "Radio Südtirol" seid Jahren unter diskriminierenden Umständen ausgegrenzt wird ist nicht mehr Akzeptabel.Das System des Staatsgesetzes lautet klar und deutlich,dass auf jedenfall 15% vom Werbebudget den lokalen und somit allen lokalen Sendern verteilt werden muss.Nachdem das Land Südtirol jedoch besser als der Staat sein will und sogar 25 % den Lokalen Sendern vergibt,muss das Land Südtirol jedoch berücksichtigen,dass das Staatsgesetz mit den 15 % Werbedbudget auf jedenfall zu Gunsten aller Lokalen Sender verteilt wird und die übrigen 10 % kann das Land Südtirol eventuell selbst entscheiden,an wem Sie diesen Prozentanteil demokratisch gibt.
Für die Werbung muss die Landesregierung auf jedenfall sofort einen Beschluss fassen,in welchem es heissen muss,dass die Landesangestellten,welche Werbemassnahmen in Auftrag geben,diese korrekt und Fair mit auf jedenfall den 15% zur Verfügung stehenden Budget allen lokalen Sendern vergibt und die restlichen 10% demokratisch den lokalen Sendern laut Teschnischer Reichweite vergibt.
Sollte kein diesbezüglicher Beschluss gefasst werden,sehen wir uns gezwungen,gegen die Landesverwaltung eine Klage einzureichen wobei das Land verklagt werden wird,den entgangenen Umsatz den Diskriminierten  Sendern zu Entschädigen.
Es kann und darf nicht sein,dass bestimmte Landesangestellte frei und ungebunden das Steuergeld bestimmten Gutgesinnten Medien vergibt.

Agenturförderungsgesetz der Nachrichtenagenturkostenrechnungen.

Der Schwindel mit den nach unserer Ansicht maßlos überzogenen Scheinrechnungen geht weiter. Wie kann man ABOS von ca. 100.000 Euro als lokales Nachrichtenabo rechtfertigen? Um dem ein Ende zu bereiten würden wir folgendes vorschlagen:

Streichung dieser Förderungsart indem man das Landesgesetz ändert oder aber eine Deckelung angibt und die 400.000 Budget zur allgemeinen Radioförderung dazugibt,da  Nachrichten ein primärer Punkt zum Schutze des Pluralismus ist.
Oder Deckelung der zugewiesenen Beiträge  auf maximal 25.000 Euro (was  50.000 Euro Abokosten bedeuten würde.
 
Optantenkarte PDF Drucken E-Mail

Der „Südtiroler Heimatbund“ (SHB) erinnert an ein düsteres Geschehen von 75 Jahren:

Am 23. Juni 1939 versammelte sich unter dem Vorsitz des Reichsführers SS, Heinrich Himmler, und in Anwesenheit des italienischen Botschafters Attolico eine illustre Runde hoher faschistischer und nationalsozialistischer Funktionäre im Hauptquartier der Geheimen Staatspolizei in Berlin. Man kam überein, die nicht assimilationswilligen Südtiroler „in das Reich“ umzusiedeln.

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