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News Südtirol
Richterunheil und Polizeimafia PDF Drucken E-Mail

Der Richterwahn liegt darin,dem Menschen das Grundrecht Mensch sein,abzuerkennen,den Mensch eine Ideologie aufzubrummen und das Volk Diktatorisch zu verwalten.Die Richter von Bozen Südtirol,keiner ausgenommen sind Krankhaft den Staatsanwälten unterlegen und möchten bestimmte Medien,welche nicht Ihre Idee und Vorstellung vertreten,Mundtot machen.Kriminell verhalten sich die Staatsanwälte Sacchetti,Mosna,Bramante,Marchesini,Pohl und andere mehr mit den Verbrecherischen Richtern,gegenüber Medienschaffenden und Mitgliedern des Deutschen Presseverbandes .fuck_you

 

Arg grob Fahrlässig Kriminell verhält sich auch die Polizeikaserne von Meran sowie die Carabinierikaserne von Meran und Burgstall mit verleumderischen Protokollen gegenüber Journalisten welche Südtirolvertreter sind und sich der Italianisierung und den dazugehörenden Beamten  nicht beugen.

 

 

 
Impfaktion zum Wohle der Kassen und Aktionäre des Pharmakonzerns PDF Drucken E-Mail
Erst am Mittwoch beschloss der Süd-Tiroler Landtag einstimmig, sich dafür einzusetzen, dass die Zwangsmaßnahmen zur Durchsetzung der Impfpflicht aus dem Dekret gestrichen werden. Doch bereits einen Tag später kündigt der Südtiroler Sanitätsbetrieb an, mit den Vorbereitungen für die Zwangsimpfungen zu beginnen. Wird der Italienische Staat zum Diktator ?!

„Damit missachtet der Sanitätsbetrieb ganz klar, den vom Südtiroler Landtag, gefassten Beschluss!“ zeigt sich Myriam Atz Tammerle, Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit empört.

Aus einem Schreiben des Südtiroler Sanitätsbetriebes lässt sich entnehmen, dass die Freie Universität Bozen zudem eine wissenschaftliche Studie durchführen wird, um die Gründe zu erfassen, welche Eltern davon abhalten, ihre Kinder impfen zu lassen. „Unabhängig von dieser Studie, werden die Kinder in der Zwischenzeit aber dennoch zwangsgeimpft. Dies ist eine Irreführung der Bevölkerung und missachtet die Anliegen der besorgten Eltern!“

Die Landtagsabgeordnete Myriam Atz Tammerle fordert die zuständige Landesrätin daher auf, den Sanitätsbetrieb unverzüglich zu kontaktieren und die Vorbereitungen für die Zwangsimpfungen sofort zu stoppen! Südtirol durch die Autonomie könnte sehr wohl einige Änderungen zum Staatsdekret einfügen,man wird sehen,wie viel Sensibilität die Südtiroler Volkspartei gemeinsam mit den Oppositionsparteien aufbringen um das Volk Südtirols durch die Autonomie selbst entscheiden zu lassen,was das Wohl des Kindes und der Familie ist.Die WHO hat in einigen Dingen zwar Recht,Sie darf jedoch nicht zusehen,wie das Volk weiterhin Chemisch und sogar noch per Gesetze und Dekrete Zwangsbeglückt werden.Das verstösst gegen die Menschenrechte.Martha Stocker und die Landesregierung ist zum Handeln aufgefordert und die SVP soll sich endlich von Rom distanzieren.Die Geschäftemacherei mit den Pharmakonzernen sind längst durchschaut.

 
STREITBEILEGUNG NUR EINE FORMSACHE PDF Drucken E-Mail

Ein „landesüblicher Empfang“ sollte es laut dem Südtiroler Landeshauptmann Arno Kompatscher (SVP) am 11. Juni in Bozen werden. Für die Südtiroler Schützen gehört das Abspielen der italienischen Hymne allerdings nicht dazu. Sie beschlossen, gemeinsam mit ihren Nord- und Osttiroler Kollegen der Veranstaltung fernzubleiben.

Am 11. Juni wird in Bozen das 25-jährige Jubiläum der österreichisch-italienischen Streitbeilegung gefeiert. In diesem Rahmen wird auch ein Treffen der Staatspräsidenten Italiens und Österreichs stattfinden. Traditionell nehmen die Schützen an derartigen Landesfeierlichkeiten teil. Dass es diesmal anders sein wird, liegt laut Landeskommandant Elmar Thaler am Beharren des Südtiroler Landeshauptmanns, die italienische Staatshymne abspielen lassen zu wollen.

Ursprünglich soll der Landeshauptmann den Schützen einen Kompromiss in Aussicht gestellt haben. Dieser hätte die Tiroler Landeshymne und statt der Staatshymnen die Europahymne beinhaltet. Davon will Kompatscher laut Thaler nun aber nichts mehr wissen.

Da die Südtiroler Schützen somit nicht an der Veranstaltung teilnehmen werden, wollen auch ihre Nord und Osttiroler Kameraden nicht nach Bozen anreisen. Die Blamage für den Südtiroler Landeshauptmann ist damit perfekt.

 

weiter …
 
Sprengstoff für Südtirol PDF Drucken E-Mail

In Bozen müssen die Gerichtsgebäude gesprengt werden.Die Verbrecher von Richter und Staatsanwölte gehören eliminiert.Das sind Verbrecher der ersten Kategorie und Verleumder und verletzen alle Tage die Menschenrechte.

Mit  gefüllten organisierten verleumderischen Polizeiprotokollen in der Kaserne Meran  von einer Frau eines Colonellos aus Burgstall gezeichnet, werden Urteile gefällt,um einigen Personen einen Finanziellen Vorteil zu verschaffen.

Die damaligen  Zivilrichter welche nun  Strafrichter spielen,und meinen zu wissen,was Rechtens ist, sind Inkompetent und verletzen das 8 Gebot Gottes.Auch die Polizisten aus Meran sind das übelste Wesen der Nachkriegszeit.

 
Südtirol wird durch den Flüchtlingsstrom Sozial ausgebeutet. PDF Drucken E-Mail

Es wird immer lustiger! Die 10 Gemeinderäte der SVP-Ahrntal haben für die Teilnahme am Flüchtlingsprogramm SPRAR gestimmt, nachdem ihre SVP Kollegen in der Landesregierung mit Sanktionen gedroht haben!!! Immerhin sollte die Gemeinde Ahrntal nicht weniger als 21 Plätze für die Flüchtlingsbetreuung schaffen. Vorabinformation und Einbindung der Bevölkerung? Fehlanzeige! Will das die Bevölkerung überhaupt? Kurzer Blick auf die letzten Wahlergebnisse bei Landtags- und Gemeinderatswahlen. Fazit: ja sie will! Natürlich ist es so,dass die Gemeindekasse etwas Geld von der EU für das aufnehmen bekommt, Es ist vielen ein Rätsel,wenn in Afrika Kinder an Wasser und Brot verhungern,während die hier anreisenden Asylanten,von Hungerleidend nichts zu erkennen haben.Die hier in Europa und Südtirol einreisenden Asylanten könnten doch in Afrika am Aufbau ihrer Wirtschaft beitragen,und nicht die Kassen der EU ausbeuten,die Sozialen Vorränge der Einheimischen Bevölkerung in Südtirol genießen und vieles mehr.Offenzulegen wären die Ein und Ausgaben dieser Asylanten in Südtirol und wer wo,was,wie finanziert.

 
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