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Gesundheit
Campylobacter PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Campylobacter befinden sich im Inneren der infizierten Gedärme von Haustieren, unter anderem Hundewelpen und kleine Katzen. Schlecht gekochtes Fleisch (Hühnerfleisch), Meeresfrüchte und rohe Krustentiere sind gewöhnliche Überträger, genau so wie nicht pasteurisierte Milch. Die Symptome treten zwischen zwei und fünf Tagen nach der Einnahme der infizierten Speisen auf: starke Bauchschmerzen mit Durchfall und ständigem Fieber sind die Folge.Bacillus cereus befindet sich in der natürlichen Umgebung  (Boden) und vermehrt sich schnell in aufgewärmtem Gemüse und im Reis, wenn diese für längere Zeit der gleichen Temperatur ausgesetzt sind. Escherichia coli (E.coli) findet sich oft in rohem Hackfleisch und auf schlecht gewaschenem Salat.Die Symptome treten zwischen zwei und vier Tage nach der Einnahme der infizierten Speisen auf: Durchfall mit Blutungen, starke Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen.

befinden sich im Inneren der infizierten Gedärme von Haustieren, unter anderem Hundewelpen und kleine Katzen. Schlecht gekochtes Fleisch (Hühnerfleisch), Meeresfrüchte und rohe Krustentiere sind gewöhnliche Überträger, genau so wie nicht pasteurisierte Milch. Die Symptome treten zwischen zwei und fünf Tagen nach der Einnahme der infizierten Speisen auf: starke Bauchschmerzen mit Durchfall und ständigem Fieber sind die Folge.Bacillus cereus befindet sich in der natürlichen Umgebung  (Boden) und vermehrt sich schnell in aufgewärmtem Gemüse und im Reis, wenn diese für längere Zeit der gleichen Temperatur ausgesetzt sind. Escherichia coli (E.coli) findet sich oft in rohem Hackfleisch und auf schlecht gewaschenem Salat.Die Symptome treten zwischen zwei und vier Tage nach der Einnahme der infizierten Speisen auf: Durchfall mit Blutungen, starke Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen.
 
SALMONELLEN PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Die Salmonellen befinden sich im Inneren von Haustiergedärmen und stecken die Menschen an.Sie verursachen eine Krankheit, die Salmonellose genannt wird, die oro-fäkal durch die Einnahme von infizierten Speisen übertragen wird, dabei handelt es sich hauptsächlich um: rohes Fleisch, Hühnerfleisch, Eier (Süßwarenteig und Mayonnaise), nicht pasteurisierte Milch und deren Nebenprodukte. Man kann auf jeden Fall verhindern infiziert zu werden, wenn man die Speisen gut kocht und somit die Übertragung der Bakterien vermeidet.Die Symptome erscheinen zwischen 7 und 72 Stunden nach der Einnahme der infizierten Speisen: Durchfall, Bauchschmerzen und ständiges Fieber sind die Folgen.

Salmonellen befinden sich im Inneren von Haustiergedärmen und stecken die Menschen an.Sie verursachen eine Krankheit, die Salmonellose genannt wird, die oro-fäkal durch die Einnahme von infizierten Speisen übertragen wird, dabei handelt es sich hauptsächlich um: rohes Fleisch, Hühnerfleisch, Eier (Süßwarenteig und Mayonnaise), nicht pasteurisierte Milch und deren Nebenprodukte. Man kann auf jeden Fall verhindern infiziert zu werden, wenn man die Speisen gut kocht und somit die Übertragung der Bakterien vermeidet.Die Symptome erscheinen zwischen 7 und 72 Stunden nach der Einnahme der infizierten Speisen: Durchfall, Bauchschmerzen und ständiges Fieber sind die Folgen.
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Giftinfektionen PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Man spricht von Giftinfektionen, wenn man vom Toxin, das in der Speise vorhanden ist, angegriffen wird und auch von der Entwicklung des Erregers selbst im betroffenen Organismus. Typische Giftinfektionen sind auf : Salmonella, Campylobacter, Bacillus cereus, Escherichia coli, Lysteria monocitogenes zurückzuführen.

 
Öl allein ist keine Garantie für das Fehlen PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Das Bakterium kann zwar nicht in reinem Öl wachsen, da weder Sauerstoff noch Wasser vorhanden sind, trotzdem, sollten die in Öl getauchten SpeisenWasser enthalten, das sich ja nichtmit demÖl vermischt, bleiben diese feucht und schaffen somit ein geeignetes Mikroumfeld in demdas Bakteriumdoch wachsen kann.

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Die Gefahr von Botulin PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Konserven soll man nicht im Rohr sterilisieren. Bei trockener Wärme braucht es nämlich viel höhere Temperaturen, um die bakteriellen Sporen zu vernichten, sehr hohe Temperaturen, die man zu Hause im Rohr nicht erreichten kann. Sollte man sie doch erreichen, müsste man das Verfahren so lang durchführen, dass die Speisen zwar sterilisiert, dafür aber völlig ungenießbar wären. Die große Gefahr des Clostridium botulinum ist eben diese: frische Speisen können leicht Sporen enthalten, da die Clostridien in großer Zahl im Boden vorkommen. Die Sporen, die in frischen Nahrungsmittel vorkommen, sind nicht gefährlich (zumindest nicht für Erwachsene), da sie sich, bei Vorhandensein von Sauerstoff, nicht entwickeln können. Wenn man die Speisen aber konservieren will, können die Sporen ideale Bedingungen zum Keimen vorfinden, wenn sie vorher nicht komplett vernichtet wurden. In diesem Fall beginnen die Bakterien sich sehr schnell zu vermehren. DasToxin entsteht im Laufe von 3-4Tagen und ist, im Gegensatz zu den Sporen des Bakteriums, nicht wärmewiderstandsfähig: es genügen 20 Minuten bei 80°C um es zu vernichten.

Clostridium botulinum ist eben diese: frische Speisen können leicht Sporen enthalten, da die Clostridien in großer Zahl im Boden vorkommen. Die Sporen, die in frischen Nahrungsmittel vorkommen, sind nicht gefährlich (zumindest nicht für Erwachsene), da sie sich, bei Vorhandensein von Sauerstoff, nicht entwickeln können. Wenn man die Speisen aber konservieren will, können die Sporen ideale Bedingungen zum Keimen vorfinden, wenn sie vorher nicht komplett vernichtet wurden. In diesem Fall beginnen die Bakterien sich sehr schnell zu vermehren. DasToxin entsteht im Laufe von 3-4Tagen und ist, im Gegensatz zu den Sporen des Bakteriums, nicht wärmewiderstandsfähig: es genügen 20 Minuten bei 80°C um es zu vernichten.
 
Vorbeugung: Hygiene hohe Temperaturen PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Das Botulin kann in Dosennahrung oder in konservierter Nahrung, vor allem bei häuslicher Aufbewahrung aber manchmal auch bei industrieller Konservierung, vorkommen. Hausgemachte Konserven (zum Beispiel in Öl eingelegtes Gemüse) sind jene Produkte, in denen man am leichtesten das botulinische Toxin finden kann. Im Allgemeinen können alle konservierten Speisen, die nicht abgekocht werden und einen niedrigen Säuregehalt aufweisen (pHWert über 4,6), eine ideales Umfeld für das Wachstum von Botulin sein. Das botulinische Toxin ist in den unterschiedlichsten Nahrungsmittel gefunden worden, wie Mais in der Dose, Paprika, grüne Bohnen, Auberginen, rote Rüben, Pilze, Spinat, Oliven, Tunfisch, Pastete, vakuumverpackter Aufschnitt, konservierter Fisch und Mascarpone. Man kann vorbeugend vorgehen, vor allembei der häuslichen Konservierung, indem man sich an die hygienischen Normen hält, um das Erscheinen des Bakteriums in den verschiedenen Phasen der Zubereitung und der Haltbarmachung zu verhindern. Das botulinische Toxin wird bei hohen Temperaturen vernichtet und deshalb kann man sicher sein, dass bei Sterilisierung der Nahrungsmittel im Glas oder in der Dose das Toxin nicht vorhanden ist. Säure und die Konservierung im Salz können die Entwicklung des Bakteriums auch unter Kontrolle halten und die Produktion der Toxine vermindern.Um die Sporen zu vernichten, muss man die Speisen mit Dampf sterilisieren, (nicht trocken) bei einer Temperatur von 120°C. Das Kochen im Topf reicht absolut nicht aus, da man somit nur eine Temperatur von 100°C erreicht.

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Symptome und Behandlung des Botulismus PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Der Nahrungsbotulismus kann Menschen jeder Altersstufe treffen und ist nicht von Mensch zu Mensch übertragbar. Die Symptome erscheinen normalerweise sehr bald, innerhalb weniger Stunden oder weniger Tage nach der Einnahme der Toxine (zwischen 6 Stunden bis zu 15 Tage).Im Durchschnitt erscheinen die Symptome aber innerhalb von 12 bis 36 Stunden.Die Menschen, die das Toxin eingenommen haben, erleben die typischen Symptome einer natürlichen Lähmung:Trübung und Verdoppelung der Sicht, Verlangsamung und Schwierigkeit im Ausdruck, Schwierigkeiten beim Schlucken,Trockenheit im Mund, Muskelschwäche ausgehend vom oberen Teil des Körpers, Schultern und Arme, die sich dann auf den unteren Teil der Gliedmaßen ausbreitet, anschließende komplette Lähmung.Die Behandlung des Botulinum Toxins ist nur durch Verabreichung eine Antitoxins in den ersten Stunden nach dem Erscheinen der Symptome möglich und die Erholung geschieht nur sehr langsam.Die meisten Patienten genesen mit unterstützenden Therapien erst Wochen oder Monate später. Ein Antitoxin für Botulin steht beim Gesundheitsministerium zur Verfügung. Je nach eingenommener Dosis des Toxins können die klinischen Erscheinungen einer leichten Symptomatik angehören, es gibt aber auch sehr ernste Fälle, die sogar zum Tod führen können (circa 5%).

auf den unteren Teil der Gliedmaßen ausbreitet, anschließende komplette Lähmung.Die Behandlung des Botulinum Toxins ist nur durch Verabreichung eine Antitoxins in den ersten Stunden nach dem Erscheinen der Symptome möglich und die Erholung geschieht nur sehr langsam.Die meisten Patienten genesen mit unterstützenden Therapien erst Wochen oder Monate später. Ein Antitoxin für Botulin steht beim Gesundheitsministerium zur Verfügung. Je nach eingenommener Dosis des Toxins können die klinischen Erscheinungen einer leichten Symptomatik angehören, es gibt aber auch sehr ernste Fälle, die sogar zum Tod führen können (circa 5%).
 
Clostridium botulinum PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Clostridium botulinum findet man in der Umwelt,verseuchte Nahrungsmittel können häusliche Füllungen oder in Öl eingelegtes Gemüse sein.Das Bakterium, das zum ersten Mal 1897 von Emile van Ermengem, nach einer Epidemie einer Nahrungsmittelvergiftung in Ellezelles in Belgien, beschrieben wurde, gehört zur Gattung der anaeroben Clostridien (sie entwickeln sich in Umgebungen mit einer Sauerstoffkonzentration von weniger als 2%, d.h. im Boden, im Darm von vielen Tieren, usw.). Die idealen Bedingungen für ihr Wachstum sind feuchte Speisen und eine Temperatur zwischen 3° und 50°C. Die Vergiftung durch Botulismus ist zwar selten aber dafür eine der gefürchtetsten, da sie den Tod hervorrufen kann. Es kommt dabei zu Lähmungen, die direkte Ursache ist ein Toxin, das von diesem Organismus produziert wird.Wenige Nanogramm (millionstel Gramm) reichen aus um den Krankheitsverlauf auszulösen. Der Name der Krankheit stammt vom lateinischen Wort botulus (Wurst), weil die ersten Beschreibungen sich auf die Einnahme von hausgemachten Wurstwaren bezogen.Heute könnte diese Beschreibung aber irreführend sein, da das Bakterium viel häufiger in Produkten pflanzlicher als in solchen tierischer Herkunft vorkommt.

findet man in der Umwelt,verseuchte Nahrungsmittel können häusliche Füllungen oder in Öl eingelegtes Gemüse sein.Das Bakterium, das zum ersten Mal 1897 von Emile van Ermengem, nach einer Epidemie einer Nahrungsmittelvergiftung in Ellezelles in Belgien, beschrieben wurde, gehört zur Gattung der anaeroben Clostridien (sie entwickeln sich in Umgebungen mit einer Sauerstoffkonzentration von weniger als 2%, d.h. im Boden, im Darm von vielen Tieren, usw.). Die idealen Bedingungen für ihr Wachstum sind feuchte Speisen und eine Temperatur zwischen 3° und 50°C. Die Vergiftung durch Botulismus ist zwar selten aber dafür eine der gefürchtetsten, da sie den Tod hervorrufen kann. Es kommt dabei zu Lähmungen, die direkte Ursache ist ein Toxin, das von diesem Organismus produziert wird.Wenige Nanogramm (millionstel Gramm) reichen aus um den Krankheitsverlauf auszulösen. Der Name der Krankheit stammt vom lateinischen Wort botulus (Wurst), weil die ersten Beschreibungen sich auf die Einnahme von hausgemachten Wurstwaren bezogen.Heute könnte diese Beschreibung aber irreführend sein, da das Bakterium viel häufiger in Produkten pflanzlicher als in solchen tierischer Herkunft vorkommt.
 
VERSEUCHUNG PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Staphylococcus aureus verseucht vor allem Speisen, die viel Eiweiß enthalten und einen niedrigen Säuregehalt aufweisen (Fleisch, Eier, Rahm und Mayonnaise). Die Symptome erscheinen 2 bis 4 Stunden nach Einnahme der kontaminierten Speise: es handelt sich dabei umwiederholte, starke Brechanfälle, Übelkeit und Bauchschmerzen, häufig begleitet von Durchfall.

verseucht vor allem Speisen, die viel Eiweiß enthalten und einen niedrigen Säuregehalt aufweisen (Fleisch, Eier, Rahm und Mayonnaise). Die Symptome erscheinen 2 bis 4 Stunden nach Einnahme der kontaminierten Speise: es handelt sich dabei umwiederholte, starke Brechanfälle, Übelkeit und Bauchschmerzen, häufig begleitet von Durchfall.
 
VERGIFTUNGEN PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Vergiftungen treten dann auf,wenn in der Nahrung Stoffe enthalten sind, die von Mikroorganismen bei ihren Stoffwechselvorgängen produziert werden. Stoffe die eine giftige Wirkung haben werden “Toxine” genannt und sind zum Glück nicht wärmewiderstandsfähig: sie verlieren nämlich nach einerWärmebehandlung von 20 Minuten bei 80°C ihreWirkung.Typische Nahrungsvergiftungen werden von Toxinen verursacht, die vom Staphylococcus aureus und vom Clostridium botulinum hervorgerufen werden.

treten dann auf,wenn in der Nahrung Stoffe enthalten sind, die von Mikroorganismen bei ihren Stoffwechselvorgängen produziert werden. Stoffe die eine giftige Wirkung haben werden “Toxine” genannt und sind zum Glück nicht wärmewiderstandsfähig: sie verlieren nämlich nach einerWärmebehandlung von 20 Minuten bei 80°C ihreWirkung.Typische Nahrungsvergiftungen werden von Toxinen verursacht, die vom Staphylococcus aureus und vom Clostridium botulinum hervorgerufen werden.
 
VIREN PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Das ist  der Beginn des neuen Vermehrungszyklus.

Sporen sind Thermoresistent: Sie können auch 120°C bis zu 30 Minuten lang ertragen
bis zu 30 Minuten lang ertragen.

Viren haben eine viel einfachere Struktur als Bakterien. Sie bestehen nämlich nur aus einem kleinen Filament aus Erbsubstanz, welches in eine sehr resistente Eiweißhaltige Struktur eingeschlossen ist.

Da es sich nicht um Zellen handelt wie bei den Bakterien, können sie sich nur vermehren, wenn sie in andere Zellen eindringen.

In diesem Fall hat spricht man von einer „viralen“ Infektion auf die der betroffene Körper mit dem Ausbruch einer Krankheit reagiert: Auch Viren können Nahrungsmittel und das Wasser kontaminieren und somit in den Körper des Menschen eindringen. Verseuchen

Das Hepatitis A Virus

Die virale Hepatitis A (HAV) ist eine Infektionskrankheit deren Erreger ein Virus ist, der gegenüber Wärme sehr widerstandsfähig ist.Er bleibt nämlich einerseits bei 56° C stabil und kann andererseits auch mehrere Jahre bei –20°C überleben. Das Erhitzen (100°C) für 5 Minuten kann hingegen diese Viren inaktivieren. Die Übertragung von Hepatitis A beim Menschen erfolgt oro-fäkal, also entweder erfolgt die Infektion über den Mund oder über den Kot, der von Erkrankten wieder ausgeschieden wird; die Ansteckung erfolgt im allgemeinen durch die Aufnahme von Nahrung oder Wasser, die vom Kot der Erreger verseucht sind.

Die virale Hepatitis A (HAV) ist eine Infektionskrankheit deren Erreger ein Virus ist, der gegenüber Wärme sehr widerstandsfähig ist.Er bleibt nämlich einerseits bei 56° C stabil und kann andererseits auch mehrere Jahre bei –20°C überleben. Das Erhitzen (100°C) für 5 Minuten kann hingegen diese Viren inaktivieren. Die Übertragung von Hepatitis A beim Menschen erfolgt oro-fäkal, also entweder erfolgt die Infektion über den Mund oder über den Kot, der von Erkrankten wieder ausgeschieden wird; die Ansteckung erfolgt im allgemeinen durch die Aufnahme von Nahrung oder Wasser, die vom Kot der Erreger verseucht sind.

Hepatitis A verbreitet sich normalerweise folgendermaßen:

- Durch Einnahme von Anbauprodukten (Gemüse), die mit verseuchtem (von Kot) Wasser gegossen wurden und dann ohne genügend gewaschen zu werden zumVerzehr gelangen;

- Durch Einnahme von Meeresfrüchten, die entweder roh oder nicht genügend gekocht wurden, oder in von Abwässern verseuchten Gewässern gefischt bzw.gezüchtet wurden. Dazu sei gesagt, dass zweischalige Weichtiere (Miesmuscheln, Austern, Venusmuscheln) die Eigenschaft besitzen, das Wasser zu filtrieren und in ihrem Inneren eine Vielzahl von Bakterien zurückhalten.Die Inkubationszeit des Virus dauert normalerweise 15-50 Tage, jedoch beginnt die Ausscheidung der Infektionserreger durch den Kot schon 7 Tage vor dem Erscheinen der ersten Symptome und kann bis zu einerWoche nach der Genesung des Erkrankten anhalten.Die Aktion des HAV konzentriert sich auf die Leber und verursacht somit die Hepatitis. Die häufigsten klinischen Erscheinungen sind:Fieber, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Gelbsucht. Bei den meisten Patienten ist der Verlauf der Krankheit gutartig und endet nach 1 - 2Wochen. Da die Ansteckung des HAV hauptsächlich oro-fäkal geschieht, erscheint es klar, dass die Einhaltung der hygienischen Grundnormen die wirksamste Weise ist, um die Krankheit zu vermeiden. Man sollte also:Nach einem WC Besuch oder nach dem Hantieren mit Windeln die Hände waschen;keine rohen Nahrungsmittel einnehmen, die von einer infizierten Person zubereitet wurden, die die einfachsten hygienischen Normen nicht anwendet;kein kontaminiertes Wasser oder Eis trinken bzw. keine Nahrungsmittel einnehmen, die mit infiziertem Wasser behandelt wurden (rohes Gemüse, Meeresfrüchte, usw.); keinen oro-analen Geschlechtsverkehr mit infizierten Menschen und ohne angemessene Verhütung. Die Speisen, vor allem Muscheln, müssen immer auf angemessene Weise gekocht werden.

kein kontaminiertes Wasser oder Eis trinken bzw. keine Nahrungsmittel einnehmen, die mit infiziertem Wasser behandelt wurden (rohes Gemüse, Meeresfrüchte, usw.); keinen oro-analen Geschlechtsverkehr mit infizierten Menschen und ohne angemessene Verhütung. Die Speisen, vor allem Muscheln, müssen immer auf angemessene Weise gekocht werden.
 
BAKTERIEN PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Wenn sich Bakterien, einzellige Organismen, in einer für ihre Entwicklung geeigneten Umgebung befinden, können sie sich so schnell vermehren, dass aus einem Exemplar innerhalb von in 12 Stunden 5 Milliarden entstehen können! Einige Arten von Bakterienarten können auch bei nicht idealen Umweltbedingungen überleben (zum Beispiel bei Wassermangel, Nahrungsmangel oder zu hohen Temperaturen), indem sie sich in eine sehr widerstandsfähige Struktur einkapseln und somit von der Außenwelt isolieren. Diese “Überdauerungsformen” werden Sporen genannt und diejenigen Bakterien, die sich so einkapseln können, werden „sporogene Bakterien“ genannt. Somit gerät die Zelle in eine Art Winterschlaf, der solange dauert, bis die Umgebungsbedingungen sich verbessern und die Spore keimen kann.

 
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