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Gesundheit
Gemeinsam für Birgit Stastny und andere - Gemeinsam gegen Blutkrebs PDF Drucken E-Mail
Gesundheit
Birgit Stastny, 37 Jahre alt, Lehrerin am Gymnasium
Puchheim und Mutter zweier Kinder,
hat Blutkrebs. Sie kann nur überleben, wenn es – irgen
dwo auf der Welt – einen Menschen mit
nahezu den gleichen Gewebemerkmalen im Blut gibt, der zur Stammzellspende bereit ist. Da
höchstens 30 Prozent der Patienten einen geeigneten
Stammzellenspender innerhalb der Familie
finden, ist der Großteil auf einen Fremdspender angewiesen.
Doch wie findet man einen solchen Spender? Es kommt nur sehr selten vor, dass zwei Menschen nahezu 
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HIRNHAUTENTZÜNDUNG MENINGITIS PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Immer wieder kommt es vor,dass Menschen,nachdem Sie durch verunreinigte Spritzen geimpft wurden,an Meningitis gestorben sind.Auch in den Modernen Staaten welche die Europäer als Fortgeschritten beschreiben,den USA,sind Menschen ums Leben gekommen,nachdem die Sanitätsbetriebe gewollt oder ungewollt,steht in den Sternen,diese Praktiken angewendet haben.Insgesamt sind knapp 200 Menschen an Hirtnhautentzündung erkrankt,welche durch Pilzverseuchte Schmerzmittelspritzen ausgelöst wurden.

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Menschen werden mittels Psychiatrien zum Umdenken gezwungen PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

http://de.wikipedia.org/wiki/Kommission_f%C3%BCr_Verst%C3%B6%C3%9Fe_der_Psychiatrie_gegen_Menschenrechte

 Zwang in den Psychiatrien.

psychiatrykills

 
Tee Time PDF Drucken E-Mail
Gesundheit
Im Winter verspüren viele Menschen das Bedürfnis, mal eine Tasse Tee zu trinken. Doch Tee ist nicht gleich Tee: "Wenn es um die gesundheitsfördernde Wirkung von Tee geht, kommt es auf die richtige Mischung an", sagt Isabell Goyn von der Gesundheitsplattform www.docjones.de. Damit der Tee seine volle Wirkung entfalten kann, sollte man sich die Kräutermischungen unbedingt in der Apotheke, einem gut sortierten Teeladen oder im Reformhaus zusammenstellen lassen. Für alle, die gerne Tee trinken und sich für den Winter fit machen wollen, haben Experten Heiltee-Rezepte für die kalte Jahreszeit zusammengestellt.
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Pius Leitner und Theiners Antworten PDF Drucken E-Mail
Gesundheit
An den
Präsidenten des Südtiroler Landtages
Herrn Mauro Minniti
Bozen
Bozen, den 14. September 2011
ANFRAGE
Schutz der Familie - Kindesentzug
SÜDTIROLER LANDTAG - BOZEN
CONSIGUO PROVlNCIALE - BOLZANO L 1 4 SET. 2011 ]
Pro!. N S5:IB.. .
In letzter Zeit haufen sich die Klagen darüber, dass Kinder aus Familien in ungerechtfertigter Weise
herausgenommen werden. Kritisiert wird vor allem, dass es meist nicht um den Schutz der Kinder vor
Missbrauch oder Vernachlässigung geht, sondern dass es eklatante Fehler im System gibt.
Diesbezüglich scheinen die zuständigen Sozialdienste nicht vorbereitet oder überfordert zu sein, während
psychiatrische Gutachten der objektiven Wahrheit oft nicht Rechnung tragen. Es steht auch der Vorwurf
im Raum, dass die in der Ära des Faschismus eingerichteten Jugendgerichte nicht mehr der aktuellen
Herausforderung entsprechen und Verfassungsgrundsätze wie den gerechten Prozess und die
Möglichkeit des Widerspruchs ignorieren. Es ist sicher so, dass in gewissen Fällen Eltern ihre Kinder
misshandeln oder verwahrlosen lassen, was eine Trennung und folgende Betreuung durch die öffentliche
Hand bedingt; gleichwohl beruht eine Trennung nicht selten auf subjektiver Wahrnehmung und zum
Schaden der Kinder. Es wird leider gerne vergessen, dass die Familie die natürliche Grundeinheit (die
Keimzelle) der Gesellschaft ist und als solche einen verfassungsrechtlichen Schutz genießt.
Schätzungen zufolge gibt es in Italien knapp eine Million getrennte Eltern, die ihre Kinder nur für ein paar
Stunden die Woche sehen können, rund 150.000 Eltern haben überhaupt keinen Kontakt zu den Kindern,
rund 25.000 Minderjährige wurden wegen "mangelnder Erziehungsfähigkeit" den Eltern entzogen.
Die Landesregierung wird im Sinne der Geschäftsordnung um die schriftliche Beantwortung folgender
Fragen ersucht:
1. Wie viele Kinder wurden 2005, 2006, 2007, 2008, 2009 und 2010 in Südtirol den Eltern entzogen?
2. Was waren jeweils die Gründe dafür?
3. Haben die zuständigen Stellen stets alle Maßnahmen getroffen, um die Familie zu schützen? Wenn
ja, welche?
4. Hat die Staatsanwaltschaft wirklich genauestens geprüft, ob es wirklich notwendig war, die Kinder
von ihren Eltern zu entfernen?
5. Geht es den Kindern nach der Trennung von den Eltern besser und wer überprüft das?
6. Wenn es Armut war, aufgrund der den Kindern die Eltern genommen wurden, hat das Land zuerst
alle notwendigen Maßnahmen getroffen, um den Kindern aus der Armut zu helfen, so wie es die
Verfassung vorsieht?
7. Wie viele Kinder landen, nachdem ihnen die Eltern genommen wurden, in Drogensucht, in der
Psychiatrie, schweifen in die Kriminalität ab oder in ein seelisch verkümmertes unglückliches
Leben?
8. Geht es um das Wohl der Kinder, der Eltern, der Familie, der Psychiatrie, der Pharmaindustrie oder
jemand anders?
9. Wie viele institutionellen Stellen außerhalb des Elternhauses beschäftigen sich derzeit in Südtirol um
das "Wohl des Kindes"?
10. Wurden auch Politikern oder begüterten Leuten die Kinder genommen oder nur den "Armen", die
sich nicht wehren können?
11. In wie vielen Fällen wurden Kinder aus dem häuslichen Umfeld entnommen, weil die Eltern
psychisch krank waren?
12. Wie wird sichergestellt, dass die Jugendpsychiatrie den Kindern mehr hilft als schadet?
13. Welches Mitspracherecht haben die betroffenen Eltern etwa bei Vergabe von Psychopharmaka und
werden sie angemessen über mögliche unerwünschte Folgewirkungen informiert?
14. Was erwartet sich das Land von einer flächendeckenden psychologischen Untersuchung bei
Schulkindern und wer bewertet den Nutzen dieser Art von Jugendpsychiatrie?
15. Wenn bei Kindern eine psychische Krankheit diagnostiziert wird und aus irgendeinem Grund als
verhaltensauffällig eingestuft wird, können sie zwangseingewiesen werden? Ist den
Entscheidungsträgern (Psychologen, Lehrern, Pädagogen usw.) bewusst, dass ein Kind, das einmal
"gelabelt' wurde, ebenfalls zwangseingewiesen werden kann?
16. Wodurch sind Lehrpersonen, Kindergärtnerinnen oder sonstige Fremdpersonen ermächtigt, ein
negatives Urteil über ein Kind abzugeben, das dann vor dem Jugendgericht entscheidend sein
kann?
17. Welches sind aus Sicht der Landesregierung die primären Ziele der Jugendpsychiatrie?
18. Wie hoch ist der Prozentsatz der Kinder, die nach einem Besuch beim Psychiater Psychopharmaka
erhalten?
19. Wie viele Kinder bekommen in Südtirol insgesamt Psychopharmaka?
20. Gibt es eine Statistik, wie viele Kinder von den Psychopharmaka süchtig werden?
21. Wie lange dauert in der Regel eine psychiatrische Kur bei Kindern? Finden die Kinder später leichter
eine Arbeit, wenn sie in psychiatrischer Kur waren oder tun sie sich schwerer, einen geeigneten
Beruf zu finden.
22. Der Schutz der Familie ist ein Menschenrecht, weshalb es primäre Aufgabe aller Beteiligten sein
muss, die Einheit der Familie zu bewahren Wie soll dieses Menschenrecht geschützt werden, wenn
immer öfter Kinder vor ihren Eltern "geschützt" werden, ohne dass sich letztere objektiv wehren
können? SJ' \ ./\.IvV'
L. Abg. Pius Leitner
AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜDTIROL
Landesrat
für Familie, Gesundheit und Sozialwesen
Prot. Nr. 11.00/(;:.? 2.6.(4 ~
Bozen, o~ .;.{, ~o.H
Bearbeitet von:
Petra Frei
Tel. 0471418243 - 0471418050
petra. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
ulrich Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
I•. -~ I I
~
zur Kenntnis:
PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO - AL TO ADIGE
Assessore
alla famiglia, sanitä e politiche sociali
Herrn Landtagsabgeordneten
Pius Leitner
Südtiroler Landtag
Crispistraße 6
39100 Bozen
Herrn Präsidenten
Mauro Minniti
Südtiroler Landtag
Crispistraße 6
39100 Bozen
Anfrage Nr. 2029/11 - Schutz der Familie - Kindesentzug
Sehr geehrter Herr Landtagsabgeordneter Pius Leitner,
in Beantwortung der gegenständlichen Anfrage möchte ich Folgendes vorausschicken:
Gemäß unserer geltenden Rechtsordnung haben die Eltern das Recht aber auch die
Pflicht ihre Kinder zu erhalten, auszubilden und zu erziehen. Weiters legt der Gesetzgeber
ebenso das Recht der Kinder fest, in der eigenen Familie aufzuwachsen und erzogen zu
werden. Die Schwierigkeiten der Eltern dürfen dieses Recht nicht beeinträchtigen.
Frage 1)
Die Zahl der von der sozialpädagogischen Grundbetreuung betreuten Minderjährigen, bei
welchen es zu einer vom Jugendgericht verfügten Entfernung des Kindes aus seiner
Familie kam, gehen aus untenstehender Tabelle hervor. Dabei kann ein Minderjähriger
über das Jahr hinaus von derselben Maßnahme betroffen sein, wenn eine Rückkehr in die
Ursprungsfamilie zum ausschließlichen Schutz des Kindes noch nicht möglich ist.
Anzahl der von dieser
betroffenen Minderjährigen
Entfernung
Maßnahme 200
5
115
200
6
121
200
7
104
2008
90
200
9
58
201
o
59
Frage 2)
Die Gründe für die Entfernung aus der Ursprungsfamilie sind im Zivilgesetzbuch geregelt.
Das Gericht kann laut Artikel 330 die Verwirkung der elterlichen Gewalt aussprechen,
"... wenn ein Elternteil die sich aus ihr ergebenden Pflichten verletzt oder vernachlässigt
oder die betreffenden Befugnisse zum schweren Nachteil des Kindes missbraucht. In
diesem Fall kann das Gericht aus schwerwiegenden Gründen die Entfernung des Kindes
vom Familienwohnsitz anordnen ...". Ist das Verhalten eines oder beider Elternteile zwar
Kanonikus M. Gamper Str. 1 .39100 Bozen
Tel. 0471418000. Fax 0471418009
http://www.provinz.bz.it
richard. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Steuer-Nr. 00390090215
Via Canonico M. Gamper 1 • 39100 Bolzano
Tel. 0471 41 8000 • Fax 0471 41 8009
http://www.provincia.bz.it
richard. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Cod.fisc.00390090215
,-----~------
AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜOTIROL 11 PROVINCIA AUTONOMA 01 BOLZANO - ALTO AOIGE
Seite I Pag. 2
nicht so, dass die von Artikel 330 vorgesehene Verwirkung auszusprechen ist, erscheint
es aber doch nachteilig für das Kind, so kann das Gericht laut Artikel 333 ZGB - je nach
den Umständen - geeignete Verfügungen treffen und auch die Entfernung des Kindes vom
Familienwohnsitz anordnen. Solche Verfügungen sind jederzeit widerrufbar.
Frage 3), 4) und 5)
Dem Sozialdienst kommt eine besondere Schutzfunktion zu, dessen primäre Aufgabe und
Ziel es ist, durch geeignete familienstützende Maßnahmen dafür zu sorgen, dass das Kind
in der eigenen Familie verbleiben und dort aufwachsen kann.
Der Sozialdienst plant diese Hilfsangebote und Maßnahmen nach einer eingehenden
Abklärung der Situation der Familie und arbeitet dabei in einem Netz von Fachdiensten
und Fachkräften zusammen, die im Mittelpunkt den Minderjährigen mit dessen Familie
haben.
Nur wenn diese Stützmaßnahmen für die Familie nicht ausreichen und die Eltern an ihrem
oft sehr komplexen Erziehungsauftrag scheitern, ist zum ausschließlichen Schutz der
Minderjährigen und im Sinne des Rechtes Kinder und Jugendlicher auf Förderung ihrer
Entwicklung und auf Erziehung zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen
Persönlichkeiten eine Unterbringung außerhalb der eigenen Familie gerechtfertigt.
Die zeitweilige Entfernung von Kindern und Jugendlichen aus ihrer Familie zählt dabei
wohl zu den komplexesten Maßnahmen der Dienste in den Bezirksgemeinschaften. Es
gibt, wie bereits pngeführt, gesetzlich geregelte Fälle, in denen eine solche Entfernung
zulässig ist; allerdings erfordern diese immer eine fachliche Einschätzung durch die
zuständigen Fachkräfte der Dienste, die stets im Interesse der psychophysischen
Entwicklung des Kindes oder Jugendlichen entscheiden und ein weiterer Verbleib in der
eigenen Familie einen Schaden für das Kind und einen Nachteil für dessen weitere
Entwicklung bedeutet.
Aufgabe des Sozialdienstes ist es, die Eltern mit geeigneten Maßnahmen soweit zu
unterstützen, dass sie ihre Schwierigkeiten überwinden und das Kind wieder in seine
Familie zurückkehren kann. Während dieses Zeitraumes wird aber auch die Situation des
Kindes im Rahmen von Helferkonferenzen begleitet und der Hilfeplan laufend den neuen
Zielen und Bedürfnissen des Familiensystems angepasst.
Die Jugendhilfe- und Jugendschutzfunktion wird von den territorialen Sozialdiensten auch
in enger Zusammenarbeit mit den Gerichtsbehörden wahrgenommen. Wenn es als
notwendig erachtet wird erfolgt die Meldung an die Jugendgerichtsbarkeit, die folglich über
notwendige Interventionen entscheidet. Meist werden die Sozialdienste vom
Jugendgericht mit der Durchführung bzw. weiteren Überwachung der getroffenen
Entscheidungen beauftragt.
Frage 6)
Die Interventionen der Sozialdienste basieren darauf, durch verschiedenste
familienstützende Maßnahmen dafür zu sorgen, dass das Kind in seiner eigenen Familie
aufwachsen kann. Hierzu gehören auch finanzielle Sozialhilfeleistungen, die es den
betroffenen Familien ermöglichen, ihren familiären und persönlichen finanziellen Notlagen
vorzubeugen, sie zu überbrücken und zu beseitigen. Allerdings bemisst sich Armut nicht
nur an materiellen Werten, sie misst sich auch an der Fürsorge, die Kinder bekommen und
die Eltern geben.
AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜOTIROL " PROVINCIA AUTONOMA 01 BOLZANO - ALTO AOIGE
Seite I Pag. 3
Gerade im Kinderschutz kommt es deshalb vor allem darauf an, möglichst frühzeitig einen
Zugang zu gefährdeten und betroffenen Familien zu bekommen, sie rechtzeitig zu
unterstützen um auch den Kindern und Jugendlichen gute Startbedingungen für ein
späteres eigenständiges Leben zu ermöglichen. Die Maßnahmen und Hilfsangebote der
Sozialdienste und ihrer Netzwerkpartner zielen genau darauf ab.
Frage 7)
Die Hauptgründe der Fallübernahme der im Jahr 2010 von den Sozialdiensten betreuten
Minderjährigen sind in 37,4% der Fälle auf familiäre und Beziehungsprobleme der Familie
des Minderjährigen zurückzuführen, in 18,5% der Fälle hingegen waren
Betreuungsprobleme der Eltern dafür ausschlaggebend. Nur in 10,2% der Fälle sind die
Hauptgründe für die Fallübernahme schwerwiegende psychologische und
Verhaltensprobleme des Minderjährigen.
Frage 8)
Der Schutz von Kindern ist die Aufgabe der Eltern, der Netzwerke, der Gesellschaft und
des Staates. Sind Eltern vorübergehend nicht mehr in der Lage diesem Schutzauftrag
gerechnet zu werden, müssen übergeordnete Institutionen diesen gesetzlichen Auftrag
wahrnehmen und zwar im ausschließlichen Interesse des Minderjährigen aber auch
seines Familiensystems.
Frage 9)
Der Sozialdienst arbeitet in Umsetzung seines Auftrages mit den verschiedensten
Diensten und Institutionen wie den Gesundheitsdiensten, Familienberatungsstellen,
Bildungseinrichtungen, Gerichts- und Polizeibehörden, anderen auch niederschwelligen
Beratungsdiensten, den stationären und teilstationären Einrichtungen für Minderjährige,
dem Kinder- und Jugendanwalt und anderen Vereinen und Institutionen - um nur einige zu
nennen - zusammen, die das Kindeswohl, aber auch das Recht und die Pflicht der Eltern,
ihre Kinder zu erhalten, auszubilden und zu erziehen in den Mittelpunkt stellen.
Frage 10)
Die Entscheidung über eine zeitweilige Unterbringung eines Kindes außerhalb seines
Elternhauses wird - wie bereits festgehalten - im ausschließlichen Interesse des Kindes
getroffen, wenn ein weiterer Verbleib in der eigenen Familie einen Schaden für das Kind
und einen Nachteil für dessen weitere Entwicklung bedeutet und die der Familie
gebotenen Hilfestellungen nicht ausreichend waren, um einen weiteren Verbleib des
Kindes in der eigenen Familie zu befürworten.
Frage 11)
In 1,9% der im Jahr 2010 von den Sozialdiensten betreuten Minderjährigen waren
psychische Probleme der Eltern der Hauptgrund für die Fallübernahme durch die
sozialpädagogische Grundbetreuung.
Frage 12)
Entsprechend dem Beschluss der Landesregierung Nr. 2085/2007 und dem in
dienstübergreifender Kooperation entstandenen Leitfaden für die Errichtung von kinderund
jugendpsychiatrischen Fachambulanzen in Südtirol arbeiten die vier Fachambulanzen
für psychosoziale Gesundheit im Kindes- und Jugendalter mit maximaler Transparenz und
AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜOTIROL lW PROVINCIA AUTONOMA 01 BOLZANO - ALTO AOIGE
Seite I Pag. 4
paritätischem Respekt zusammen mit allen ebenfalls zuständigen Gesundheitsdiensten,
den Sozialdiensten, dem Jugend- und Vormundschaftsgericht, Eltern- und
Interessenverbänden sowie -seit seiner Bestallung- mit dem Kinder.- und Jugendanwalt
zusammen. Überdies haben die Fachpersonen immer wieder ausführlich auf diverse
Anfragen seitens des Landtages zu relevanten Themen geantwortet.
In der inhaltlichen Arbeit nutzen die Fachambulanzen alle ihnen eingeräumten
Möglichkeiten zu Supervision, Intervision und Fortbildung im In- und Ausland. Speziell was
sog. Fremdunterbringungen angeht, sind die Fachambulanzen zusammen mit den
heimischen Sozialsprengel die Garanten für die mittel- und langfristige
Verlaufsüberwachung und stehen automatisch für die eventuelle Weiterbetreuung zur
Verfügung, wenn die Kinder/Jugendlichen wieder zurückkehren.
Bzgl. der Verlaufsbetreuung stehen die Fachambulanzen ggfs. auch über das 18.
Lebensjahr hinaus zur Verfügung, wenn die erwachsenenpsychiatrischen Diensten
aufgrund spezifischer Eigenheiten der Störungsbilder über weniger Erfahrungswerte und
Betreuungskompetenzen verfügen.
Frage 13)
Es gibt hier keinen grundsätzlichen Unterschied gegenüber der Verabreichung von
Medikamenten gegen andere Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters außer dem,
daß in unseren Fällen die Aufklärung und Einbeziehung der Eltern noch wichtiger ist und
noch ernster genommen wird. Die Eltern sind ja in der Regel die vom Gesetz
vorgesehenen Verantwortlichen für das psychophysische Wohl ihrer Kinder; ohne ihr
Einverständnis kann ja im Regelfall gar keine gesundheitsdienstliche Behandlung
vorgenommen werden.
Erst dort, wo die Eltern -aus welchen Gründen auch immer- ihre Sorgfaltspflicht nicht
erfüllen können, benennt der Gesetzgeber Dienste oder Personen, die dann diese
Aufgabe an Elternstatt übernehmen (also Repräsentanten des Sozialsprengels,
Pflegeeltern, Adoptiveltern oder betraute sozialpädagogische und -therapeutische
Einrichtungen). In diesen Fällen erfolgen die Aufklärungsmaßnahmen und die Einholung
der Erlaubnis zum Behandlungsbeginn seitens der Fachambulanzen in deren Richtung.
Frage 14)
Mir ist keine "flächendeckende psychologische Untersuchung" bekannt. Falls angespielt
sein sollte auf das Nationale ,;ADHS-Register", so ist dies nicht flächendeckend im Sinne
einer alle minderjährigen Schulkinder grundsätzlich erfassenden Diagnostik, sondern
gemeint ist, daß alle Kinder, bei denen der begründete Verdacht auf ein "ADHS" besteht,
gemäß den diagnostischen Richtlinien des Registers untersucht werden sollten. Aber auch
hier ist die Aufnahme ins Register an das Einverständnis der Eltern gebunden.
Sollte das Phänomen der "Zonenpsychologie" gemeint sind, sind die Psychologischen
Dienste zu fragen, aber auch diese führen ja ihre Arbeit nur aufgrund
individuumbezogener Anfragen aus dem Territorium aus:
Wo es für einen Schüler zu einer Funktionsdiagnose seitens der psychologischen Dienste
oder der Fachambulatorien kommt, wird diese zuerst den Eltern vorgelegt, und nur mit
AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜOTIROL PROVINCIA AUTONOMA 01 BOLZANO - ALTO AOIGE
Seite I Pag. 5
deren Einverständnis kann das Dokument an die Schulbehörden weitergeleitet werden.
Frage 15)
Diese Frage beinhaltet viele Fehler und ist mißverständlich. Zunächst sind Psychologen,
Lehrer, Pädagogen (aber auch auch Ärzte) NICHT Entscheidungsträger bei
Zwangseinweisungen. Die rechtlichen Wege zur Durchführung einer Zwangseinweisung
sehen bekanntlich vor, daß hier die Staatsvertreter (also etwa der zuständige
Bürgermeister) auf ansuchen von ärztlicher Seite zu entscheiden haben.
Was die angeführten Berufsgruppen angeht, können diese Meldungen beim Sozialdienst
oder Jugendgericht machen, wenn sie Sorge um das Wohl und Gedeihen eines
Minderjährigen haben. Dies kann dann dazu führen, daß seitens des Jugendgerichtes eine
Abklärung und andere geeignete Maßnahmen ergriffen werden.
Grundsätzlich sind Zwangseinweisungen auch im Jugendalter möglich, wobei diese
sowohl mit dem Einverständnis der Eltern als auch ohne deren Einverständnis erfolgen
können. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie hat sich hier immer und wiederholt mit der
Rechtsmedizin und führenden Vertreterinnen der Südtiroler wie der italienischen
Gerichtsbarkeit beraten und ausgetauscht. Diese sehr seltenen Fälle sind immer streng
nach den Buchstaben des Gesetzes erfolgt und nachprüfbar.
Was "gelabelt" bedeuten soll, ist nicht klar: Soll es "etikettiert" oder "gebrandmarkt"
bedeuten? Sicher ergibt sich nicht daraus eine automatische Konsequenz zur erneuten
oder erleichterten Zwangseinweisung. Als tiefgreifender Eingriff in die konstitutionellen
Grundrechte ist jede Zwangseinweisung ein "Unikat" und muß, auch beim selben
Patienten, jedes Mal aufs Neue und für die gegeben Situation im Hier und Jetzt begründet
und entschieden werden. Selbstverständlich gelten alle berufsethischen Vorschriften des
Berufsgeheimnisses und der Schweigepflicht.
Frage 16)
Lehrpersonen und Kindergärtnerinnen sind im Rahmen ihres öffentlichen Auftrages
verpflichtet, Situationen in denen der Verdacht auf eine Kindeswohlgefährdung vorliegt zu
melden; Privatpersonen sind hierzu hingegen gesetzlich nicht verpflichtet. Hier geht es
allerdings nicht darum, ein negatives Urteil über ein Kind abzugeben, sondern den
gesetzlich vorgesehenen Schutzauftrag zu erfüllen. Umso wichtiger ist deshalb die
Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Netzwerkpartner vor Ort.
Fragen 17 und 18)
Mit Beschluss der Landesregierung Nr. 2085 vom 18. Juni 2007 wurde die Errichtung des
Südtiroler Netzwerkes Kinder- und Jugendpsychiatriel-psychotherapie genehmigt.
Der Auftrag des Südtiroler Netzwerkes Kinder- und Jugendpsychiatrie I-psychotherapie
bezieht sich auf die Vorsorge, Diagnose, Behandlung, Rehabilitation und Nachsorge
psychiatrisch erkrankter Kinder und Jugendlicher und hat somit das Ziel, ein
flächendeckendes, abgestuftes Angebot an ambulanten, teilstationären und stationären
Einrichtungen im Bereich der Sozialpsychiatrie und Psychotherapie von Kindern und
Jugendlichen zu gewährleisten. Besonderes Augenmerk ist auf die Wiedereingliederung
der Kinder und Jugendlichen in das familiäre, soziale und schulische Umfeld zu legen.
Dabei kommt den Sozialdiensten eine besondere Rolle zu. Dieser Prozess der Integration
AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜDTIROL PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO - ALTO ADIGE
Seite I Pag. 6
wird von den Gesundheitsdiensten durch geeignete und ausreichende Angebote
unterstützt.
Frage 19)
Außer den sehr wenigen Kindern und Jugendlichen, die bereits in ihrem frühen Alter den
Ausbruch einer psychotischen Erkrankung erleiden (also manisch-depressive
Erkrankungen oder schizophrenieforme Störungen) und außer einem Teil der ADHSerkrankten
Kinder,werden fachärztlicherseits nur äußerst selten Psychopharmaka
verschrieben.
Tatsächlich ist der weitaus größte Teil der Behandlungsmaßnahmen psychoedukativer,
sozialpädagogischer, ergotherapeutischer und psychotherapeutischer Art. Wo immer
möglich beziehen wir auch die Eltern und die Familie in die Betreuungsmaßnahmen ein.
Frage 20)
Es gibt keine Statistik dieser Art, weil es in der Kinder- und Jugendpsychiatrie keine
Indikation für süchtigmachende Medikamente gibt. Gerade die im Erwachsenenalter häufig
verschriebenen Beruhigungs- und Schlafmittel, die tatsächlich ein Suchtpotential
aufweisen, sind eben deshalb in der Kinder- und Jugendpsychiatrie verpönt.
Frage 21)
Die Länge der Behandlungen richtet sich immer nach Bedarf und Erfolg. Sie werden so
ausgesucht, daß sie eine Reintegration in eine altersgemäße und -förderliche soziale
Realität, will heißen: auch schulischen Erfolg und Arbeitseinstieg, verbessern. Nicht
umsonst werden sie oft als sozialpädagogische und/oder sozialtherapeutische
Maßnahmen bezeichnet. Immer werden im Verlauf der Maßnahmen unter Aufsicht des
Gesetzgebers und in Kooperation mit den anderen öffentlichen Diensten Verlaufsberichte
angefertigt und die Maßnahmen gemäß dem Verlauf bestätigt oder geändert. Auch der
Kinder- und Jugendanwalt schaltet sich gelegentlich ein und erhält die gewünschten
Auskünfte.
Frage 22)
Kinder haben gemäß unserer Rechtsordnung das gesetzlich verankerte Recht in der
eigenen Familie aufzuwachsen und erzogen zu werden. Die Schwierigkeiten der Eltern
dürfen dieses Recht jedoch nicht beeinträchtigen und deshalb ist es unser primärer
Auftrag, die Familien in dieser komplexen und verantwortungsvollen Aufgabe zu
unterstützen. Die zeitweilige Unterbringung der Kinder außerhalb ihrer Familie ist nur in
den gesetzlich vorgesehen Fällen möglich und stellt die letzte einer Reihe von Hilfe- und
Schutzmaßnahmen zur Unterstützung der Familie und ihrer Kinder dar.
Mit freundlichen Grüßen
Der Landesrat
Dr. Richard Theiner

 
Tampon macht Krank PDF Drucken E-Mail
Gesundheit
Die 15-jährige Paige Roffe aus Großbritannien tut das, was Millionen von Frauen tun: Sie benutzt ein Tampon. Doch dann bricht sie mit einem Toxischen Schocksyndrom zusammen und muss ins künstliche Koma versetzt werden. Ein Experte erklärte, wie es dazu kommen konnte.
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Versuche" mit hilflosen Babys PDF Drucken E-Mail
Gesundheit
Mit Entsetzen erfahre ich, dass das RTL im Juni eine Fernsehreihe ausstrahlen möchte, bei welcher Babys "Versuchsobjekte" waren. Welche Motive jene jungen Eltern verleitet haben, ihre Babys für diesen, aus meiner Sicht nicht nur ethisch verwerflichen, sondern auch kindeswohlgefährdenden, TV-Dreh zur Verfügung zu stellen, ist nicht bekannt. Die Reihe ist bereits abgedreht. Sie soll laut RTL von einer Ärztin und einer Psychologin begleitet worden sein. Die Süddeutsche Zeitung, Herr Werner Bartens, schreibt :
"In der siebenteiligen Serie werden jugendlichen Paaren fremde Babys, Kinder und "Halbstarke" (so der RTL-Jargon) ausgeliehen, um die sie sich je vier Tage lang rund um die Uhr kümmern sollen
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Kinder werden von Ämtern missbraucht. PDF Drucken E-Mail
Gesundheit
In Bad Bentheim mussten Kinder im Heim über Weihnachten auf das Mittagessen verzichten.....und da kein Erzieher Dienst machen wollte oder konnte, wurden sie über Silvester "fremd untergebracht".......Für Tagessätze über 140 Euro pro Kind lässt sich ein kindgerechtes Weihnachten offenbar nicht finanzieren.....

Das alles geschieht angeblich zum Wohle der Kinder. Weihnachten das Fest der Liebe und Nächstenliebe....im Heim eher die Zeit, wo Erzieher in Urlaub gehen möchten. Eltern erfahren solche Zustände nicht, denn dazu gibt es "Umgangsverbote", welche Jugendämter in ihrer Funktion als Vormünder der Kinder aussprechen.

Auch die Umgangsverbote sollen die Kinder "nur" schützen. Geschützt sind dann jene Kinder, welche solche Zustände für sich behalten.......

Ach ja, im Leitbild des diakonischen Kinderheimes heißt es: "Leben lernen - Chancen geben"
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Kinder und dessen Eltern werden von Ämtern zerstört. PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Kindesmisshandlung durch Jugendämter und Co.

von Monika Armand, 23. Januar 2009, 18:19

Morgens um halb sechs klingelt das Jugendamt und holt das schlafende Kind aus dem Bett. "Ich will nicht" schreit das Kind....und wird mit Gewalt vor den Augen der Mutter und der Schwester mitgenommen. Die Schwester hat das traumatisierende Geschehen mit ihrem Handy aufgenommen....(aus dem Panorama-Bericht vom 22.01.2009)

Kindesentzug auf Verdacht....zwischenzeitlich trauriger Alltag. Familienrichter Ernst-Elmar Bergmann verurteilt das Handeln der Jugendämter, Richterkollegen und psychologischen GutachterInnen, welche - dank ihrer Psycho-Pathologisierung vieler Eltern auf pseudowissenschaftlicher Basis - solches Handeln "gerichtsfest" machen.....

. Seit 2006 sind die Kindesentzugsmaßnahmen der Jugendämter verdreifacht worden, so die Sendung Panorama (ARD). Die Kinder werden "körperlich" versorgt und "verwahrt". Die psychische Gesundheit der Kinder und Eltern bleibt auf der Strecke. Seriöse Psychologen sprechen in einem solchen Falle von massiven Traumatisierungsfolgen für die Kinder. Traumatisiert mit Hilfe unethisch handelnder Psychologen, Richter, Anwälte und Sozialarbeiter.

 

Sozialpädagogen, Sozialarbeiter und Psychologen, welche offenbar wenig psychologische und pädagogische Kenntnisse haben, entziehen Eltern "vorsorglich" ihre Kinder...zum "Wohl des Kindes"....

Es wird berichtet über gefühllose FamilienrichterInnen, welche Kinder als ihre "Verfügungsmasse" betrachten und VerfahrenspflegerInnen (=Anwälte der Kinder) bestellen, welche sich ihnen nicht in den Weg stellen. Wer es dennoch tut, bekommt Druck.....(siehe auch: Wie es den Kindern im Heim geht interessiert mich nicht, das ist Sache des Jugendamtes )

Deutschland sei das einzige Land, dessen Jugendämter ohne jegliche Kontrolle schalten und walten können und den Ruf als "kinderfeindlichstes" Land manifestieren......

Die Politik zeigt an der Änderung der Verhältnisse kein Interesse, obwohl zunehmend immer mehr Petitionen und Klagen gegenüber der Petitionsausschüsse, der Bundesregierung und der EU erhoben werden.

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Gesund in die Psychiatrie eingewiesen PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Gesund in die Psychiatrie
- Wie die Pharmaindustrie uns verrückt macht -
Kalifornien, 1968: In einer psychiatrischen Anstalt erscheint ein 40 Jahre alter Mann ungewaschen mit Mundgeruch, 3-Tage-Bart und dreckiger Kleidung zum vereinbarten Termin. In der Aufnahmestation berichtet er den Psychiatern von Stimmen, die er angeblich gehört hatte. Sie seien zwar schwer zu verstehen gewesen, hätten aber immer wieder die Wörter „hohl“, „dumpf“ und „leer“ geflüstert. Die Diagnose: „Schizophrenie in Remission“.
Was die Ärzte jedoch nicht wussten: David Rosenhan ist Doktor der Philosophie und Psychologe an der Stanford-Universität und beschäftigt sich insbesondere mit einer Frage: Wie unterscheidet man einen verrückten von einem gesunden Menschen?

Auch derzeit handelt die Institution unter der Federführung der Südtiroler Volkspartei Südtirolweit (der Gesundheitslandesrat Theiner schreibt sogar Flächendeckend),die Menschen Psychologisch zu erheben,um dann Systematisch vorzugehen."Zum Wohle der Menschenrechtsverletzung und die UNO sieht schweigend zu.

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AIDS PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Weltweit 42 Millionen Infizierte, drei Millionen infizierte Kinder unter 15 Jahren, 90 % der Infizierten leben in Entwicklungsländern, täglich über 14 Tausend Neuinfizierungen, 50 Millionen Tote, täglich 10 Tausend weitere Tote, 13,4 Millionen Kinder die ein oder sogar beide Elternteile verloren haben. Das ist AIDS!

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