KontaktStartseiteTechnikWetterNachrichtenMarketingProgrammStartseiteWebradioBörseSport
Webradios
Hitradio Südtirol   
 winmedia  
winamp
 real
 Radio  Südtirol  International
 winmedia  
winamp
 real
 Radio  Südtirol  DPV
 winmedia  
winamp
real
Radio  Südtirol  Regional
 winmedia  
winamp
 real
 Radio  Südtirol  Klassik
 winmedia  
winamp
 real
 Radio  Südtirol Volksmusik
 winmedia  
winamp
 real
 Freie  Südtiroler  Welle 1
 winmedia  
winamp
 real
 Südtiroler  Rundfunk  
winmedia  
winamp
 real
 Radio  Tirol 1  Österreich
winmedia  
winamp
 real
 Radio  S3  Tirol-Südtirol
winmedia  
winamp
 real

rs
Ihre Werbung hier!
ihre_werbung_hier
Infos unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Die individuelle Freiheit ist kein Kulturgut.
Sie war am grössten vor jeder Kultur 
 
News
News Südtirol
News Ausland
Hauptauswahl
XXX Radio Südtirol XXX
Autos
Blog
Gesundheit
Kleinanzeiger
Kontakt
Landwirtschaft
Links
Musik
Pizzeria
Reisen & Freizeit
Rückblicke Südtirol
Restaurant
Sendegebiet
Spiele
Suchen
Technik
Umgangsformen
Witze
Webradio
Handwerker
Bodenleger
Elektriker
Glaser
Hydrauliker
Maler
Sanierungsarbeiten
Tischler

s_rosskopf

Gesundheit
Boxhornklee hilft bei Entzündungen PDF Drucken E-Mail
Gesundheit
Die Heilkräfte des Bockshornklees sind vielfältig, vor allem aber wirkt das Heilmittel auf Ihre Haut entzündungshemmend. Es bekämpft Hühneraugen, Schwielen und Hautirritationen.
weiter …
 
Kapuzinerkresse reinigt das Blut PDF Drucken E-Mail
Gesundheit
in meinem Garten blüht derzeit die Kapuzinerkresse ganz herrlich. Leuchtend gelborange zieren ihre Blüten jetzt unsere Natur und verströmen ihren pfefferartigen Duft. Die Kapuzinerkresse (Tropaeolum) ist eine Heilpflanze ersten Ranges. Wussten Sie jedoch, dass sie auch in allen Teilen essbar ist? Sie ist besonders reich an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen.
weiter …
 
Zahnfleischentzündung PDF Drucken E-Mail
Gesundheit
Laut der Gesellschaft für Parodontologie ist das Zahnfleisch bei rund 80 Prozent der Bevölkerung entzündet. Durch eine regelmäßige Zahnreinigung - am besten zweimal täglich und nach den Mahlzeiten - der Anwendung von Zahnseide oder Zahnbürstchen für die Zahnzwischenräume und eine umfassende Zahntaschenreinigung beim Zahnarzt könnte vermieden werden, dass sich die Entzündung zu einer Parodontitis auswächst. Eine Zahnsteinentfernung, die von den Krankenkassen übernommen wird, ist nicht annähernd so effektiv wie die etwa dreiviertelstündige Zahnreinigung beim Zahnarzt. Jedoch: Die Krankenkassen kommen zwar für die Kosten der Zahnsteinentfernung auf, die der Zahnreinigung muss der Betroffene selbst zahlen. Der Zahnarzt schabt mit speziellem Werkzeug die Bakterien vom Zahn, säubert die Zahnfleischtaschen und versucht mit hoch dosierten Fluorid-Präparaten, die in Mitleidenschaft gezogenen Zahnstrukturen wieder aufzubauen. Fäden oder Mini-Implantate, die mit Antibiotika getränkt sind, sollen den Bakterien den Garaus machen. Alle Maßnahmen sind nur bedingt erfolgreich: Die Mikroben sind extrem zähe Burschen, und so erlangen sie nach ein paar Monaten wieder die Oberhand. Einige von ihnen überleben nämlich am Zungenrücken, in der Wangenschleimhaut oder an den Mandeln. Deshalb müssen die Bakterien-Reservoire ein- bis zweimal im Jahr gereinigt werden, bei Risikopatienten am besten viermal im Jahr.
 
Sex nach Herzinfarkt PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Sexuelle Aktivität nach einem Herzinfarkt ist durchaus möglich. Doch das wissen viele Patienten nicht, da sie darüber unzureichend bis gar nicht seitens der Ärzte und Krankenschwestern aufgeklärt werden. Das hat eine schwedische Forschergruppe der Schule der Gesundheitswissenschaften, der Universität Linkönig und der Universität von Kalmar herausgefunden und sieht hier Verbesserungsbedarf in der Kommunikation mit den Herzpatienten.

weiter …
 
Die Verführung PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Ein grosser Anteil der Männer wünschen sich von ihren Partnerinnen mehr Initiative im Bett. Bei einer Umfrage im Auftrag des Onlineportals Gesundheitpro.de äußerten 43,7 Prozent der in fester Beziehung lebenden Männer den Wunsch nach häufigeren Verführungsversuchen ihrer Frauen. Mehr als ein Viertel hätte gerne generell mehr eine größere sexuelle Aktivität ihrer Partnerin.

 

weiter …
 
Die Wahl eines Kinderarzt PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

die Auswahl des richtigen Kinderarztes kann entscheidend für die optimale Behandlung Ihres Kindes sein - aber auch Ihr Wissen! Für die Auswahl des richtigen Kinderarztes habe ich Ihnen, eine Checkliste zusammengestellt mit den wichtigsten Eigenschaften, die einen guten Kinderarzt auszeichnen:

  • Geduldig: Der Arzt nimmt sich Zeit für Sie und Ihr Kind - selbst wenn draußen im Wartezimmer ein "Schreikonzert" herrscht.
  • Neugierig: Ihr Kinderarzt fragt viel und redet wenig, gerade beim ersten Besuch, wenn er die Krankengeschichte aufnimmt.
  • Behutsam: Ihr Arzt geht behutsam mit Ihrem Kind um. Während er Untersuchungen durchführt, spricht er nicht über, sondern mit Ihrem Kind. Er erklärt Ihrem Kind freundlich, was er mit ihm macht und warum er welche Maßnahmen ergreift.
  • Unaufdringlich: Ihr Arzt lässt Ihr Kind von Ihnen aus- und anziehen; er verhält sich respektvoll gegenüber Ihrem Kind.
  • Ehrlich: Ihr Arzt scheut sich nicht, vor Ihren Augen in der Fachliteratur nachzuschlagen.
  • Vielseitig: Er verschreibt Ihnen auch homöopathische Mittel, wenn es die Behandlung zulässt, und gibt Ihnen Tipps, mit welchen Naturheilmitteln Sie Ihrem Kind zu Hause weiterhelfen können.
  • Erreichbar: Ihr Arzt ist telefonisch für Sie erreichbar.
  • Gründlich: Er untersucht Ihr Kind auch bei kleinen Standarduntersuchungen gründlich und schließt Krankheiten (z. B. Blasenentzündung) durch Schnell-Tests aus.
  • Und: Er interessiert sich für Körper, Geist und Seele Ihres Kindes!
 
TETANUSIMPFUNG PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Wenn es Sie jetzt in den Garten hinaus zieht, sollten Sie an die Erreger des Wundstarrkrampfes denken. Trotz moderner Behandlungsmethoden sterben nämlich noch immer Menschen an dieser Infektion. Die Wundstarrkrampf-Erreger (Clostridium tetani) stecken im Boden sowie im Staub oder auch im Kot von Tieren. Sie bilden Sporen, die sehr überlebensfähig sind. Wenn Sie sich bei der Gartenarbeit nun verletzen - und sei es auch nur fast unmerklich etwa durch einen kleinen Dornenstich oder einen Piekser von einem Holzsplitter - können die tödlichen Bakterien in den Körper wandern. Verletzungen an Händen und Füßen, die schlechter durchblutet sind und tiefe Wunden, an die kein Sauerstoff kommt, sind besonders gefährlich. Denn hier können sich die Krankheitserreger noch besser vermehren und ihre gefährlichen Giftstoffe bilden. Das Gift schädigt das Nervensystem. Symptom: Schwerste Muskelkrämpfe, die der Krankheit den Namen gegeben haben. Sie treten meist wenige Tage nach der Infektion auf und zwar zuerst in der Gesichtsmuskulatur. Dann können die Krampfzustände die Atemmuskulatur erfassen und damit lebensbedrohlich werden. Trotz sofortiger Behandlung in der Klinik sterben etwa 25 bis 30 Prozent der Infizierten an der Erkrankung.

Den einzig sicheren Schutz vor Wundstarrkrampf bietet die Impfung. Sie sollte alle zehn Jahre erneuert werden. Während Kinder meist durch eine Impfung geschützt sind, vergessen Erwachsene oft ihren Impfschutz aufzufrischen. Auch bei Reisen in feuchtwarme Länder wie Asien und Afrika sollten Sie unbedingt gegen Tetanus geimpft sein!

Neuere Forschungen deuten daraufhin, dass der herkömmliche Impfschutz wesentlich länger anhält als zehn Jahre. In Schweden beispielsweise wird eine Wiederauffrischung nur noch alle 30 Jahre empfohlen. So lange sich unsere Impfexperten dem nicht angeschlossen haben, kann ich Ihnen dazu keinesfalls raten!

 
Erste Hilfe gegen Sommergrippe PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

wenn Sie im Urlaub eine Sommergrippe heimsucht, können Sie die Symptome erst einmal auf natürliche Weise lindern:

  • Schonen Sie sich, am besten einfach mal liegen bleiben.
  • Trinken Sie viel Tee oder Mineralwasser. Ihre Schleimhäute in Nase, Hals und Bronchien brauchen Feuchtigkeit, damit sie nicht austrocknen und der Schleim sich besser lösen kann.
  • Halten Sie auch das Zimmer feucht, dem Sie sich aufhalten - hängen Sie beispielsweise ein feuchtes Handtuch über einen Stuhl. Lüften Sie ausreichend.
  • Wenn Sie am Meer sind, gehen Sie im Brandungsnebel spazieren. Das tut Ihren Schleimhäuten gut.
  • Gurgeln Sie mit Salzwasser. Wenn Sie in südlichen Gefilden weilen, nehmen Sie dazu auf alle Fälle Mineralwasser aus Flaschen, die Sie selbst öffnen.
  • Lutschen Sie Bonbons oder kauen Sie Kaugummi, denn das regt den Speichelfluss an. Im Speichel sind Abwehrstoffe gegen Krankheitserreger enthalten.
  • Schlecken Sie Eis, um Ihren entzündeten Rachen zu kühlen.
  • Falls Sie in Ihrer Hausapotheke getrocknete Kamillenblüten haben, bereiten Sie sich ein Dampfbad für den Kopf oder baden Sie in einem Kamillenbad. Gurgeln mit Kamille kann Ihrem Hals gut tun und hilft bei Husten.
  • Andere Heilpflanzen, die Ihnen bei Husten und Heiserkeit helfen können, sind Fenchel, Lindenblüten, Eukalyptus oder Thymian.
  • Machen Sie sich keine Schuldgefühle! Genießen Sie einfach die Ruhe und sagen Sie sich, dass Ihr Körper gut auf Sie aufpasst.
  • Das gilt für Frauen: Sorgen Sie dafür, dass Ihre Familie sich selbst beschäftigt. Das geht meist viel besser als erwartet. Sie jedenfalls brauchen unbelastete Ruhezeiten, in denen Sie nicht immer mit einem Ohr bei der Familie sind.


 
DIE VOGELMIERE PDF Drucken E-Mail
Gesundheit
Die Vogelmiere (Stellaria media) sät sich selbst immer wieder aus und bringt es locker auf fünf bis sechs Generationen im Jahr. Ich habe sie gerade „tonnenweise" in meinem Garten. Sie wächst sogar im Winter. Wer sie im Garten hat, sollte sich glücklich schätzen. Denn die Pflanze ist als Salat ein unglaublicher Vitaminspender. Zudem heilt sie Ihre angeschlagene Haut.

Auf den ersten Blick ist die Vogelmiere eine eher unscheinbare Pflanze in unseren Gärten, sie wird meist als Unkraut ausgezupft. Doch bei näherem Hinsehen ist die Pflanze ganz bezaubernd: An schönen Tagen öffnet sie morgens gegen neun Uhr ihre sternförmigen winzigen weißen Blüten und lacht die Sonne an. Nach fast genau zwölf Stunden schließt sie sie wieder. Die Vogelmiere ist sehr raumgreifend, sie überwuchert Gartenbeete, Weinberge und brachliegende Äcker. Die Vogelmiere gehört zur Familie der Nelkengewächse, was man ihr nicht ansieht. Wegen ihrer kleinen Blätter und Blüten, macht sie einen eher empfindlichen Eindruck. Doch besitzt sie eine schier unverwüstliche Lebenskraft und ist eine kleine Schönheit.

Ihren Namen verdankt sie der Tatsache, dass Vögel und Hühner gern an ihr zupfen, denn sie ist eine sehr nahrhafte Pflanze, reich an Vitamin A und C sowie an Mineralstoffen. Sie wird deshalb auch Hühnerabbiss oder Hühnerdarm genannt. Hasen und Kaninchen fressen ebenfalls liebend gerne Vogelmiere.

Darüber hinaus ist die Pflanze ein wichtiges Heilmittel zur Stärkung des Abwehrsystems.
weiter …
 
Mit diesen Tricks bekämpfen Sie Ihre Reiseübelkeit PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Wenn Ihnen auf Reisen regelmäßig schlecht wird, reagiert Ihr Gleichgewichtsorgan verstört auf ungewohnte Bewegungen. So beugen Sie mit natürlichen Mitteln vor:

weiter …
 
Bockshornklee vertreibt Entzündungen PDF Drucken E-Mail
Gesundheit
Seine Samen sehen aus wie kleine Ziegenhörner. Diesem Umstand verdankt der Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum) seinen Namen. Bekannt ist die beliebte Pflanze auch unter den Bezeichnungen Kuhhornklee, gelblicher Schabziegerklee oder Filigrazie. In Griechenland wurde der Bockshornklee früher hauptsächlich wegen seines hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalts als Viehfutter verwendet, deshalb heißt es auch heute noch "Griechisch Heu".
weiter …
 
ZAHNPFLEGETIPPS PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Zehn Zahnpflegetipps

1. Mindestens zweimal täglich Zähne putzen!
Morgens und Abends nach den Mahlzeiten gründlich und ausdauernd die Zähne putzen. Drei Minuten müssen sein - immer in der gleichen Reihenfolge, so wird keine Stelle vergessen!

weiter …
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 73 - 84 von 135
© 2017 radiosuedtirol.eu
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.