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Landwirtschaft
Glyphosat: EU-Behörden übersahen 8 Krebsbefunde in Industrie-Studien Totalversagen PDF Drucken E-Mail

Europa verdient den Namen "Verdeckung der Tatsachen und Wahrheiten." Während in Bozen, Südtirol, die Richter und Richterinnen,Familienangehörige aus dem Heer verschonen,wenn diese einen Nachbarn mittels Fausthieben Verletzungen zutragen,da Richter und das Heer schliesslich auf die Italienische Bananenrepublick schwörten (Vorfall Burgstall) geht es in der EU nicht anders zu.

In einem sechseitigen Brief an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erhebt Professor Christopher Portier, ehemaliger Direktor des National Institute of Environmental Health Sciences der USA und Berater der WHO-Krebsforschungsagentur IARC schwere Vorwürfe hinsichtlich der Korrektheit der Glyphosat-Bewertung durch die EU-Behörden.Nach Durchsicht der aufgrund eines Antrags im Europaparlament teilweise offengelegten Krebsstudien der Hersteller fand Portier acht bisher unberücksichtigte statistisch signifikante Tumorbefunde in Fütterungsstudien

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Studie stellt Monsanto-Pflanzengift unter Krebsverdacht PDF Drucken E-Mail

Schwerer Rückschlag für den Agrarmittelkonzern Monsato. Eine jüngste Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellt das Unkrautvernichtungsmittel „Roundup“ unter Krebsverdacht. Laut WHO soll ein Zusammenhang zwischen dem Einsatz des Pflanzenschutzmittels und aufgetretenen Krebserkrankungen bestehen. Eine entsprechende Meldung veröffentliche die International Agency for Research on Cancer im französischen Lyon.

WHO: Lymphdrüsen- und Lungenkrebs als Resultat

Speziell Lymphdrüsen- und Lungenkrebs sollen entsprechend in Zusammenhang mit dem Einsatz des Monsanto-Pflanzenschutzmittels stehen. Als Beleg wird eine Langzeitstudie herangezogen, die von 2001 weg in den USA, Kanada und Schweden durchgeführt worden ist. Monsanto zweifelt die Studienergebnisse erwartungsgemäß an.

Die Konzernleitung, die jährlich nicht weniger als 16 Milliarden Euro mit Agrarindustrieprodukten umsetzt, verweist auf eine deutsche Studie aus 2014. Damals wurde Roundup in Sachen Krebs quasi eine „Unbedenklichkeitsbescheinigung“ ausgestellt. Demgegenüber haben Gesundheitsstudien in der Vergangenheit aber sehr wohl andere Gefährdungspotentiale festgestellt.

 
EU bastelt an Einheitssorten bei Nutzpflanzen PDF Drucken E-Mail

Die Europäische Union plant einen Anschlag auf die Sortenvielfalt in der Landwirtschaft. Über eine Novelle des Saatgutzulassungsrechts möchte man „europäische Einheitssorten“ schaffen, andere Nutzpflanzen und deren Saatgut wären dann verboten bzw. in der Praxis nicht mehr möglich. Durch eine verpflichtende Registrierung möchte die EU erreichen, dass Landwirte, Erwerbsgärtner und Privatpersonen künftig unregistiertes Saatgut weder kommerziell vertreiben noch freiwillig tauschen dürfen. Nicht zugelassene Sorten und deren Verbreitung stünden unter der Sanktion von Verwaltungsstrafen. Institutionen, wie die Arche Noah in Niederösterreich wären dann unmöglich.

Neue Saatgutverordnung macht „alte Sorten“ illegal

Durch die bürokratische Mühle eines „europäischen Zulassungsverfahrens“ möchte die Europäische Union Pflanzen- und Saatgut zu hundert Prozent kontrollieren und reglementieren. Ziel ist die Einheitsnutzpflanze. Alle verkehrsfähigen Sorten sollen in Zukunft registriert und zugelassen werden. Wesentliche Grundlagen im Hauptzulassungsverfahren sollen „Uniformitätskriterien“ sein. Biologische Vielfalt und genetische Breiten, wie sie vor allem alte und seltene Sorten im traditionellen Obst- und Gemüseanbau haben, soll es laut EU in Zukunft nicht mehr geben.

Institutionen, wie etwa die Arche Noah im niederösterreichischen Schiltern könnten dann bald der Vergangenheit angehören, da ihre Aktivitäten einem EU-weiten Verbot unterliegen

 
Agrarpolitik PDF Drucken E-Mail
Die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik geht nun in die entscheidende Phase. Seit der Vorstellung der Reformvorschläge durch Agrarkommissar Dacian Ciolos im vergangenen Herbst hat sich vieles getan. Es liegen unzählige Abänderungsanträge auf dem Tisch und bis nach dem Sommer sollen dafür Kompromisse gefunden werden, somit wird die Agrarpolitik ab 2014 neu geregelt.
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Südtiroler Bauernbund PDF Drucken E-Mail

http://www.sbb.it/

 
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