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Umgangsformen
Die Manieren der Jugend PDF Drucken E-Mail
Seit Generationen liefern sie Grund zur Empörung. Kinder und Jugendliche seien schlecht erzogen, würden keine Rücksicht nehmen... Das ist heute nicht anders als damals.

Was sind eigentlich „gute“ Manieren? Jeder Mensch hat hier wohl unterschiedliche Vorstellungen. Die Palette geht von Tisch- und Begrüßungssitten bis zu allgemeinen Umgangsformen.

Manieren sind Spielregeln für den Umgang miteinander. Es existieren allgemeine Vorstellungen darüber, wie Menschen einander begegnen sollten. Diese Umgangsregeln sind kulturell unterschiedlich. Die Kinder lernen sie von ihren Eltern und ihrer Umgebung. Verfeinert werden die Umgangsregeln in bestimmten Situationen. Beispielsweise sind bei einem Vorstellungsgespräch andere Manieren gefragt als bei einer Sportveranstaltung. Ist Ihr Kind in einer Islamischen Familie zu Gast, wird es dort anderen Umgangsformen begegnen als in einer deutschen Familie.

Unter guten Manieren verstehen die meisten Menschen, wenn die allgemein gültigen Verhaltensregeln eingehalten werden. Dazu zählt aufmerksames, hilfsbereites und respektvolles Verhalten gegenüber anderen Menschen.

Gute Manieren zeigen sich auch in der Sprache. Bereits die Wortwahl hat einen deutlichen Einfluss darauf, ob man jemanden sympathisch findet. Hinzu kommt die Verwendung von Worten wie „danke“, „bitte“ und so weiter. Werden sie allerdings lediglich als Höflichkeitsfloskeln verwendet, wird die erhoffte positive Wirkung unter Umständen ausbleiben. Sie wirken dann künstlich oder überheblich.

 
Einige Tipps zum Verhalten PDF Drucken E-Mail

Wenn Sie zu einer Gruppe dazu stoßen, und dann einfach unbeachtet der „Rangordnung“ die Händeschütteln, kann das auf einige beleidigend wirken. Es gilt immer noch, dass der hierarchisch am höchsten stehenden Person zuerst die Hand gereicht wird. Das man einer Frau zuerst die Hand reicht, ist heute nicht mehr üblich, aber dennoch oft gern gesehen.

Sitzt man an einem Tisch, steht man zur Begrüßung auf, unabhängig davon, ob eine Frau oder ein Mann zum Tisch kommt. Außer der Gast kommt zu spät, dann kann man ruhig sitzen bleiben. Zu einer richtigen Begrüßung gehört auch ein fester Händedruck.

Unaufmerksamkeit ist unhöflich

Wenn jemand mit einem spricht, sollte die ungeteilte Aufmerksamkeit dem Gesprächspartner gelten. Unterbrechungen und abschweifende Blicke vermitteln dem Gegenüber Desinteresse.

Rauchen kann stören

Wenn Sie Raucher sind, sollten Sie sich damit zurückhalten, auch wenn es erlaubt ist. Viele fühlen sich dadurch gestört.

Übermäßiger Alkoholkonsum

Zu viel Alkohol wird von vielen Menschen nicht gerne gesehen und vermittelt keinen guten Eindruck. Aber es kommt noch etwas dazu: Durch übermäßigen Alkoholkonsum sinkt auch die Hemmschwelle, und man kann Dinge sagen oder tun, die man später bereut und die in der Regel auch nicht mehr „gut zu machen“ sind.

Gläser „falsch“ halten

Gläser am Kelch zu halten zeugt von schlechten Umgangsformen. Hat ein Glas einen Stiel, dann ist es auch an diesem zu halten.

Respektabstand wird nicht beachtet

Jeder Mensch wünscht einen Respektabstand, vor allem dann, wenn man mit dem Gegenüber nicht besonders vertraut ist. Dieser Respektabstand liegt in der Regel bei ca. 50 cm. Wird dieser Abstand nicht berücksichtigt, gilt das als respektlos.

Lautes reden

Auch beim Sprechen gehört Zurückhaltung zum guten Ton. Wenn man zu laut spricht, wird man schnell als Angeber abgestempelt.

Natürlich ist es immer von Umfeld und von der Veranstaltung abhängig, welcher Wert auf Benimmregeln gelegt wird. Bei einer zwanglosen Party wird auf besondere Umgangsformen weniger geachtet werden als bei einer Business-Veranstaltung.

Aber generell gilt: Mit guten Umgangsformen hinterlässt man immer einen positiven Eindruck. Und gute Umgangsformen sind immer ein Zeichen der Wertschätzung dem anderen gegenüber.

 
Bezahlen PDF Drucken E-Mail
Die alte Restaurant-Regel "Eine Dame darf niemals für einen Herrn bezahlen" ist Schnee von gestern. Das Zwischenstadium - sie lädt ein, schiebt ihm aber kurz vor dem Erscheinen der Rechnung klammheimlich unter dem Tisch das Portemonnaie zu - gehört inzwischen in den Bereich "Glosse". Tipp: Weisen Sie bereits vor dem Essen den Gastronomen beziehungsweise die zuständige Restaurantfachkraft darauf hin, dass Sie die Gastgeberin sind und die Rechnung begleichen werden. Dies können Sie bereits bei der Tischreservierung tun.

Den Tisch zum Bezahlen verlassen? Es gilt nach wie vor als wenig elegant, demonstrativ vor den Augen der Gäste einen Schein nach dem anderen hinzublättern. "Diskret" heißt die Devise. Also zum Beispiel mit Kreditkarte. In diesem Fall bleibt das Geheimnis der Rechnungssumme sowieso gewahrt.

Selbstverständlich können Sie zum Bezahlen den Tisch verlassen. Es ist aber kein Muss mehr. Welches die optimale Lösung ist, hängt auch vom Gästekreis ab. Gehen Sie mit Freundinnen oder guten Bekannten essen, wird es Ihnen niemand verübeln, wenn Sie am Tisch - auch mit Bargeld - bezahlen.

Je offizieller eine Einladung ist, desto diskreter sollten Sie bezahlen. Die perfekteste Abwicklung für Geschäftsessen: Vereinbaren Sie vorher mit dem Gastronomen, dass Ihnen die Rechnung anschließend in die Firma geschickt wird

 
Die Garderobe PDF Drucken E-Mail
Bevor man am Tisch Platz nimmt, hilft der Mann zuerst seiner Begleiterin aus dem Mantel, bringt ihn zur Garderobe, wo er auch den eigenen ablegt. Vor dem Verlassen des Restaurants geht es in umgekehrter Reihenfolge. Der Mann zieht seinen zuerst an, geht mit dem Mantel der Dame zum Tisch zurück und hilft ihr in den Mantel.
 
Dame oder Herr wer geht voran? PDF Drucken E-Mail
Heute ist es völlig normal, wenn die Frau vorangeht - vor allem dann, wenn sie zum Essen eingeladen und bereits einen Tisch bestellt hat oder das Restaurant gut kennt. Aber viele Frauen wissen zu schätzen, wenn ihr Begleiter die Tür zum Restaurant aufhält. Führt ein Mitarbeiter des Hauses die Gäste zum Tisch, so geht die Frau immer vor ihrem Begleiter. Gibt es keinen "Begrüßer", übernimmt ein Herr die Aufgabe des Wegbahnens. Beim Verlassen geht es anders herum: Er lässt ihr den Vortritt.
 
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