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Rückblicke Südtirol
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Herausgeber/innen, Redaktion, Bearbeiter/innen, Inhalt

 

von Ludwig Boltzmann Institut für Stadtgeschichtsforschung
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Der Staatsvertrag von Saint-Germain-en-Laye PDF Drucken E-Mail
Der Staatsvertrag von Saint-Germain-en-Laye

vom 10. September 1919

gemäß den Bestimmungen nach Artikel 381 am 16. Juli 1920 in Kraft getreten
 

Inhalt

Präambel

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Faschismus PDF Drucken E-Mail



Der Untergang vom Faschismus im 21 Jahrundert noch Gesprächsstoff.Wovon man spricht,das lebt.

Der Todestag Benito Mussolinis jährt sich am 28. April zum 70. Mal. Die gründliche historische Aufarbeitung der Verbrechen des faschistischen Regimes hat in Italien aber erst in den 1990er-Jahren begonnen - und steht in vielen Bereichen und Regionen noch aus.

"Benito Mussolini - der größte Staatsmann aller Zeiten."
"Ich bin Faschist - und stolz darauf!"
"Menschen sterben - aber nicht Ideen."
"Mussolini hat den Sozialstaat geschaffen - Renzi demontiert ihn."
"Glauben, gehorchen, kämpfen!"
"Faschisten müssen Menschen ihrer Zeit sein - wir tolerieren keine Nostalgiker"

Die Bewunderung für und der Kult um Benito Mussolini ist in Italien auch 70 Jahre nach seinem Tod noch weit verbreitet, nicht nur bei Älteren. Es reichen ein paar Klicks, und man begreift, dass es nicht nur ein paar Nostalgiker, Geschichtsvergessene, Irre sind, die den "Duce" verehren. Die Facebook-Seite "I Giovani Fascisti Italiani" – die jungen italienischen Faschisten – gefällt rund 140.000 Menschen. Dort sieht man Fotos von Mussolini, gern auch zusammen mit Adolf Hitler, dort wird eine vermeintlich glorreiche Vergangenheit beschworen. Für die heutige Politik haben die "Giovani Fascisti Italiani" nichts als Verachtung übrig. Sie sind offen fremdenfeindlich – und sie haben sogar das "Like"-Zeichen von Facebook neu gestaltet: aus dem Daumen nach oben wird der sogenannte "römische Gruß", der erhobene rechte Arm, in Facebook-Blau.

"Leider kann jeder seine Gesinnung frei ausleben, ohne auf Hindernisse zu stoßen. Das ist ein Beweis dafür, wie niedrig das Niveau der Überwachung ist und dass es die Neigung gibt, diese Art von Straftaten zu tolerieren. Ich halte das wirklich für inakzeptabel."

Laura Garavini sitzt für die Regierungspartei Partito Democratico im italienischen Parlament. Wenn man sie in ihrem Büro besucht, erzählt sie von ihren Versuchen, gegen die neofaschistischen Umtriebe vorzugehen. Dabei ist die Lage juristisch gesehen eigentlich klar: Schon 1952 wurde in Italien ein Gesetz erlassen, das die Verherrlichung des Faschismus zur Straftat erklärt.

Obwohl immer mal wieder ein Italiener verurteilt wird, der den rechten Arm zum "Römischen Gruß" hebt: Neofaschisten haben ziemlich freie Bahn in einem Land, in dem das Regime Mussolinis schlimme Verbrechen begangen hat.  Das Gesetz von 1952, so sagen Experten, hatte vor allem das Ziel, die Neugründung der Faschistischen Partei zu verhindern. Aber auf den Seiten der Giovani Fascisti wirbt auch die Bewegung "Faschismus und Freiheit", Untertitel "Sozialistische Nationale Partei". Symbol der Bewegung, die es bisher nicht ins Parlament geschafft hat, ist der Fascis, das Liktorenbündel mit dem Beil, das Mussolini in den 20er-Jahren zum Parteisymbol machte. Mehr Faschismus geht nicht.

"Was neu ist, ist die Art und Weise, wie der Faschismus in den Medien, zum Beispiel im Internet, gezeigt wird. Hier gibt es in der letzten Zeit einen starken Zuwachs – und leider eine extrem schwache Antwort der Justiz."


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Südtirol zu Tirol lautet die Devise PDF Drucken E-Mail
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Luis Amplatz PDF Drucken E-Mail

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 Der feige Mord an dem Freiheitskämpfer und Grieser Schützenleutnant Luis Amplatz, begangen am 7. September 1964 auf den Brunner Mahdern, ist noch immer ungesühnt, stellt Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes, mit Bedauern fest.  Christian Kerbler, der vor 45 Jahren von einem Geschworenengericht am 9. Mai 1969 als Mörder des Freiheitskämpfers verurteilt wurde, befindet sich noch immer auf der Flucht. Auch eine Anfrage im österreichischen Parlament brachte keine Klarheit über den Verbleib des italienischen Agenten und Mörders.

 

 

 

 

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