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Rückblicke Südtirol
Ettore Tolomei am 01. Jänner 1906 PDF Drucken E-Mail
Erste Ausgabe des "Archivio per l'Alto Adige" des italienischen Nationalisten Ettore Tolomei (1865-1952). Das "Archivio" war Tolomeis Instrument im Kampf um die Gewinnung Südtirols für Italien. Unter dem Anschein der Wissenschaftlichkeit und strengsten Objektivität wollte Tolomei die "Italianität" Südtirols beweisen. Die einige Jahre zurückliegende, angebliche Erstbesteigung des Glockenkarkopfes in den Ahrntaler Alpen durch Tolomei und die Benennung des Berges mit "Vetta d'Italia" sollte unter anderem die Italianität Südtirols beweisen. In Band 11 des "Archivio" veröffentlichte Tolomei auch sein erstes "Prontuario dei nomi locali dell'Alto Adige" mit der Übersetzung von ca. 10.000 Südtiroler Orts- und Flurnamen ins Italienische. Auf der Grundlage dieses "Prontuarios" unterzeichnete König Viktor Emanuel am 29. März 1923 das Dekret zur Italianisierung der Südtiroler Ortsnamen.
 
Südtirolfrage von Rolf Steininger PDF Drucken E-Mail

1. 1919-1939: Teilung und faschistische Entnationalisierungspolitik

Es gibt viele willkürlich gezogene Grenzen auf der Welt. Zu den willkürlichsten gehört wohl jene am Brenner, die das Land Tirol teilt, auch wenn sie in den vergangenen Jahren immer durchlässiger geworden ist. Seit Anfang 1998 gibt es dort keine Kontrollen mehr:

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200 Jahre und etwas mehr PDF Drucken E-Mail
PETER MAYERS TOD vor 200 Jahren.  Der Andreas Hofer Bund Tirol denkt heute nicht nur an den 200 Todestag von Andreas Hofer sondern auch an den 200 Todestag von Peter Mayr.  Innsbruck am 20. Februar 2010
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Ettore Tolomeis Verfälschung PDF Drucken E-Mail

pfitschertal_foto_010706Val di Vizze kommt bei Ettore Tolomei von Witz.Ettore Tolomei fragte sich,wie er das Pfitschtal umbenennen könne,da bekam der zu Gehör,das sei wohl ein Witz,und prompt erklärte er das Tal zum Val di Vizze.

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11.November 1918 PDF Drucken E-Mail

Am 11.November 1918 ist man mit einem Italienischen Terrorakt gegen Tirol gezogen.Als Terrorakt und Unrechtsgrenze ist diese nun vonseiten einiger Politischen Kräften abgesegnet worden,wobei die Bevölkerung sich erhofft,dass das Unrecht wieder rückgängig gemacht wird und Südtirol wieder zu Tirol anektiert wird.

Am 11. November jährt sich zum 91. Mal der Tag, an dem italienische Truppen im Jahre 1918 den Brenner besetzten und damit die Teilung Tirols vollzogen.

Seit einigen Jahren wird nun schon im Gedenken an diesen für Tirol leidvollen Tag die Aktion „DAS LAND TIROL IN TRAUER“ begangen. Aus diesem Anlass werden in allen Gemeinden Tiroler Fahnen mit Trauer-Flor gehisst.

Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT ruft die Bevölkerung in Nord-, Ost- und Süd-Tirol auf, sich an dieser Aktion zu beteiligen.

Durch das Hissen der Tiroler-Fahne mit Trauer-Flor wird ein sichtbares Zeichen des Protestes gegen die fortwährende Unrechtsgrenze gesetzt, welche die gemeinsame Heimat Tirol noch immer teilt.

In diesem Zusammenhang weist die SÜD-TIROLER FREIHEIT auch darauf hin, dass das Hissen der Fahne mit Trauer-Flor gesetzlich NICHT VERBOTEN ist und daher strafrechtlich auch nicht geahndet werden kann.

In den vergangenen Jahren ist es nämlich immer wieder zu Zwischenfällen gekommen, da Carabinieri-Beamte in eigenmächtigen und gesetzwidrigen Aktionen die Entfernung der Fahnen von Haus- und Grundeigentümern gefordert hatten.

Sollte es dieses Jahr wieder zu derartigen Zwischenfällen kommen, rät die SÜD-TIROLER FREIHEIT sich den Namen des Beamten geben zu lassen und dies zu melden.

 
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