KontaktStartseiteTechnikWetterNachrichtenMarketingProgrammStartseiteWebradioBörseSport
Webradios
Hitradio Südtirol   
 winmedia  
winamp
 real
 Radio  Südtirol  International
 winmedia  
winamp
 real
 Radio  Südtirol  DPV
 winmedia  
winamp
real
Radio  Südtirol  Regional
 winmedia  
winamp
 real
 Radio  Südtirol  Klassik
 winmedia  
winamp
 real
 Radio  Südtirol Volksmusik
 winmedia  
winamp
 real
 Freie  Südtiroler  Welle 1
 winmedia  
winamp
 real
 Südtiroler  Rundfunk  
winmedia  
winamp
 real
 Radio  Tirol 1  Österreich
winmedia  
winamp
 real
 Radio  S3  Tirol-Südtirol
winmedia  
winamp
 real

rs
Ihre Werbung hier!
ihre_werbung_hier
Infos unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Die individuelle Freiheit ist kein Kulturgut.
Sie war am grössten vor jeder Kultur 
 
News
News Südtirol
News Ausland
Hauptauswahl
XXX Radio Südtirol XXX
Autos
Blog
Gesundheit
Kleinanzeiger
Kontakt
Landwirtschaft
Links
Musik
Pizzeria
Reisen & Freizeit
Rückblicke Südtirol
Restaurant
Sendegebiet
Spiele
Suchen
Technik
Umgangsformen
Witze
Webradio
Handwerker
Bodenleger
Elektriker
Glaser
Hydrauliker
Maler
Sanierungsarbeiten
Tischler

s_rosskopf

News Ausland
Kosten für Flüchtlinge bis ins Jahr 2060 PDF Drucken E-Mail

Die Frage,wer soll das Bezahlen?kann man sich trauen zu stellen,wenn man bedenkt,in welchem Ermessen die Cartias sich nicht Karitativ sondern Kommerziell bei der EU beteiligt,und die EU mit Asylanten gezielt überfüllt.

Österreich bei Asylantragszahlen an dritter Stelle.

Laut  aktueller OECD-Studie liegt Österreich, gemessen an der Gesamtbevölkerung, an dritter Stelle was Asylantragszahlen betrifft. Nur die Türkei und Schweden weisen vergleichsweise mehr Anträge auf, Deutschland liegt hinter uns. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt gibt Österreich jedoch weniger als alle eben genannte Staaten aus, das aber auch nur weil das Wirtschaftswachstum wieder kräftiger anzieht. 

Asylanten zahlen erst 2060 mehr ein als sie erhalten.

Für Zündstoff dürfte hingegen eine Studie des Finanzministeriums sorgen. Denn diese besagt, dass Flüchtlinge bzw. Asylwerber erst 2060 mehr ins heimische Sozial- und Steuersystem einzahlen werden, als sie herausnehmen. Der jährliche Nettobetrag liege dann bei 300 Euro.

Auch das junge Durchschnittsalter der Asylwerber wird laut OECD zu einem ernsten Problem für Österreichs Volkswirtschaft. Von 2015 bis 2018 werden die "Neuankömmlinge" lediglich 0,5 Prozent der Erwerbsbevölkerung entsprechen. In Deutschland sind es 0,9 Prozent und in der Türkei 2,6 Prozent. 

 
CARITAS PDF Drucken E-Mail

Seit Jahrzehnten boomt in Mitteleuropa und besonders in Österreich ein neuer Wirtschaftszweig, für den sich Bezeichnungen wie „Armutsgewerbe“, „Flüchtlingsindustrie“, „Asylantensyndikat“ oder gar „sozial-industrielles Wirtschaftskombinat“[1] einbürgerten. Teile der Wirtschaft profitieren von dieser Entwicklung ebenso wie Abertausende „Zuarbeiter“ aus verschiedensten Berufen. Diese miteinander oft gut vernetzten Gruppen verstecken ihre materiellen Interessen gerne hinter hochtönenden humanitären Phrasen. Sie brauchen die importierte Not, damit der Strom an Spenden und Subventionen nicht versiegt. Neben offen kommerziell betriebenen Firmen, die Asylwerber transportieren und logieren, sind vor allem die Kirchen und Wohlfahrtsverbände fest im Ausländergeschäft engagiert. Manche streifen dabei leider auch am Kriminal an. Die Bilanzen der Institutionen, über die sich das öffentliche Füllhorn so reichlich ergießt, sind dem freiwilligen und unfreiwilligen Spender in der Regel nicht zugänglich. Tausende gutgläubige ehrenamtliche Helfer ahnen oft nicht, wem sie Zeit und Engagement opfern. Auch in der Sozialbürokratie scheint das Parkinsonsche Gesetz zu herrschen: Sie schafft sich selbst Probleme, aus deren Bewältigung sie ihre Daseinsberechtigung ableitet. Die folgende Analyse wirft – beispielhaft – einen Röntgenblick auf und in die Caritas.


weiter …
 
Mann soll Frau aus dem Fenster geworfen haben, weil sie kein Sex mit ihm wollte PDF Drucken E-Mail

Auf der Anklagebank sitzt der 34-jährige Dawit, der sich wegen Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung, Freiheitsberaubung und versuchter sexueller Nötigung verantworten muss.

Besonders heikel: Der Asylbewerber soll eine 26-jährige Frau aus dem Fenster geworfen haben, weil sie mit ihm keinen Sex haben wollte.

Der Mann aus Eritrea streitet jedoch alles ab, lacht sogar laut, als das Opfer die Tat im Gericht schildert.

Der Vorwurf ist allerdings keinesfalls lustig. Die Frau sagte aus, dass er sie mit einer abgebrochenen Flasche bedroht hat. Sie sollte sich hinlegen, er wollte Sex mit ihr. "Als ich immer wieder ‚Nein‘ sagte, hob er mich wie ein Kind hoch, trug mich zum Fenster und ließ mich fallen“, so die 26-Jährige.

Bei dem Sturz brach sich die Frau beide Beine. 16 Tage Krankenhaus waren die Folge. Sollte das Gericht den Angeklagten für Schuldig erklären, drohen ihm bis zu fünf Jahre Gefängnis.

 
Die Pest kommt auf Europa PDF Drucken E-Mail

Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner (SPÖ) sieht Österreich gegen die wiederauftretende Beulen- und Lungenpest gerüstet. Zuletzt waren Berichte aus den Urlaubsdestinationen Madagaskar und Mauritius in die Schlagzeilen gekommen, wo diese tödlichen Seuchenerkrankungen gehäuft aufgetreten sind.

Österreich gewappnet für neue Epidemien?

Durch den internationalen Tourismus, aber auch den nicht versiegenden Asylantenstrom vom afrikanischen Kontinent, ist auch Europa, und hier insbesondere wieder Österreich, potentiell gefährdet.

Die SPÖ-Gesundheitsministerin gibt hier aber vorerst Entwarnung auf der Grundlage ihrer Informationen und sieht Österreich sowohl bezüglich Prävention als auch akuter Behandlung gerüstet:

Zur frühzeitigen Erkennung einer Pesterkrankung ist diese Infektion in Österreich nach dem Epidemiegesetz meldepflichtig. Durch dieses Gesetz und weitere Verordnungen ist auch die Durchführung aller notwendigen seuchenhygienischen Maßnahmen zur Verhinderung und Eindämmung eines Ausbruchs geregelt. Zur Beobachtung der internationalen Situation und zur aktuellen Risikoeinschätzung bezüglich übertragbarer Krankheiten steht mein Ressort zudem in engem Kontakt mit dem europäischen Zentrum für Seuchenkontrolle ECDC und der Weltgesundheitsorganisation WHO. [...]

Das Risiko einer Ansteckung mit einer Form der Pest in Österreich ist als sehr gering einzustufen. In den letzten Jahrzehnten wurde keine einzige in Europa erworbene Erkrankung nachgewiesen. Auch das Risiko einer Ausbreitung der Pest in Österreich nach Einschleppung einer Erkrankung aus dem Ausland ist aufgrund des etablierten Meldesystems und der vorgesehenen behördlichen Schutzmaßnahmen, der ausgezeichneten hygienischen Bedingungen sowie der modernen medizinischen Versorgungsstruktur als äußerst gering einzustufen.

Epidemiegesetz und Absonderungsverordnung nennen Maßnahmen

Durch das geltende Epidemiegesetz 1950, andere einschlägige Gesetze und insbesondere die sogenannte Absonderungsverordnung 1915 sieht die rote Ressorchefin Rendi-Wagner das österreichische Gesundheitswesen ausreichend gegen das Auftreten schwerer Epidemieerkrankungen wie Beulen- und Lungenpest gerüstet.

 
25. April 1945 - Befreiung Italiens vom Faschismus und von der deutschen Besatzung PDF Drucken E-Mail
Der offizielle Nationalfeitag Italiens ist der 2. Juni  während der 25. April  eine Art zweiter inoffizieller Nationalfeiertag im Kalender festgehalten wurde. Im Gegensatz zum 2. Juni, der mit einer Militärparade in Anwesenheit von vielen staatlichen Autoritäten begangen wird, ist der 25. April ein volkstümlicher Feiertag, der in vielen italienischen Städten durch Massenveranstaltungen und Demonstrationen begangen wird. Beide sind offizielle Feiertage und zusammen symbolisieren sie den Republikanischen und den antifaschistischen Charakter des heutigen italienischen Staates.Das Land Südtirol wurde an Italien mittels Gruber Degasperivertrag gebunden,welchem Italien Unterworfen ist,die Regeln strikt einzuhalten.Auch wenn Italiens Verwaltung Vertragsbrüchig ist,Liebäugelt die deutsche Machtpartei SVP  mit Italien und verdrängt die Tatsache,dass die deutsche Minderheit weiterhin von den Sicherheitsordnern und Staatsverwaltungsbeamten benachteiligt und unter Menschenunwüdrigen Methoden behandelt werden.Südtirol ist nicht Italien,sondern eine Autonome Provinz welche an Italien mittels Vertrag vergeben wurde,jedoch niemals erkämpft wurde.Die Geschichte ist eben eine andere,als die Rom gerne dem Volk einprägen möchte.Kriege haben damals Menschenleben und Baulichkeiten vernichtet,welche bis zum heutigen Datum noch das Leben vieler Bürger prägen.
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 5 von 204
© 2017 radiosuedtirol.eu
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.