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News Ausland
Oscarverleihung PDF Drucken E-Mail

 Mal wurden am 26.Februar die Oscars vergeben. Yahoo Deutschland berichtete in der Oscar-Nacht live über die Verleihung. Hier sind noch einmal alle Informationen über die diesjährigen Oscars und allerlei Hintergrundwissen zu den Academy Awards.

And the Oscar goes to…: Alle Gewinner

Gänsehaut-Momente: Die Highlights der Verleihung

Die schönsten Kleider: Highlights vom roten Teppich

Die wichtigsten Nominierungen im Überblick: Diese Stars und Filme sind im Rennen

Der Anti-Oscar: Das sind die Gewinner der Goldenen Himbeere

Trotz Nominierung: Darum fehlt Natalie Portman bei der Verleihung

Jugendsünden: Die peinlichen frühen Rollen der Oscar-Anwärter

Edle Geschenke: Das steckt in den begehrten Goodie-Bags 

Was ihr (wahrscheinlich) noch nicht wusstet: Zehn Fakten über die Oscars

“Toni Erdmann” geht leer aus: So sieht die bisherige Oscar-Bilanz der Deutschen aus

Rekordhalter: Die Stars mit den meisten Nominierungen

“Oh nein. Schon wieder?” Die besten Zitate aus Dankesreden

Zeiten ändern sich: Oscar-Kategorien, die es heute nicht mehr gibt

Oscar-Verlierer: Vielfach nominiert, dann ignoriert

Red-Carpet-Highlights: Die schönsten Roben aller Zeiten

Style-Evolution: Die Nominierten damals und heute

 
Ein Blick auf Italien und eine drohende Pleite – Deutschland bürgt in Höhe seines Bundeshaushaltes PDF Drucken E-Mail

Italien steht auf der Kippe zur Zahlungsunfähigkeit. Bei einer Pleite wird Deutschland zur Kasse gebeten, denn über den Target 2 Mechanismus bürgt Deutschland mit 364 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Der Bundeshaushalt für 2017 beinhaltet Ausgaben in Höhe von 329,1 Milliarden Euro.

 In der letzten Woche sind die Zinsen für italienische Staatsanleihen um zwei Punkte gestiegen und die Börse empfiehlt italienische Anleihen zu verkaufen. Das klingt nach nicht viel, bedeutet jedoch, dass die Geldgeber Italien das Vertrauen entziehen.

 https://www.smava.de/eurozone-schulden-uhr/

 http://www.epochtimes.de/wirtschaft/ein-blick-auf-italien-und-eine-drohende-pleite-deutschland-buergt-in-hoehe-seines-bundeshaushaltes-a2052728.html?fb=1

weiter …
 
Message from Ms Irina Bokova, Director-General of UNESCO on the occasion of the World Radio Day PDF Drucken E-Mail
Radio Suedtirol

irinaWe are living a revolution in how we share and access information – and, yet, in the midst of deep change, radio has never been so dynamic, engaging and important.

This is UNESCO’s message on World Radio Day, 13 February 2017   World Radio Day on 13 February each year is actively observed for its significance to media pluralism and diversity.  http://www.radiosuedtirol.eu/radio_suedtirol.asx

At a time of turbulence, radio provides an enduring platform to bring communities together. On the way to work, in our homes, offices and fields, in times of peace, conflict and emergencies, radio remains a crucial source of information and knowledge, spanning generations and cultures, inspiring us with the wealth of humanity’s diversity, and connecting us with the world. Radio gives voice to women and men everywhere. It listens to audiences and responds to needs. It is a force for human rights and dignity and a powerful enabler of solutions to the challenges all societies face.

This is why radio is important to taking forward the 2030 Agenda for Sustainable Development. Advancing fundamental freedoms and promoting public access to information is essential to bolstering good governance and the rule of law, to deepening inclusion and dialogue. In tackling new challenges, in responding to climate change, in countering discrimination, radio can provide an accessible and real-time medium to bridge divides and strengthen dialogue.

This requires a new commitment by all to radio. Broadcasters, regulators and audiences alike should nurture and make the most of its power. Listener clubs and forums are uniting communities around common issues with the power to hear themselves on the airwaves and to have others listen to them. Audience engagement policies are placing listeners at the heart of broadcasts. Media and information literacy has never been so vital, to build trust in information and knowledge at a time when notions of ‘truth’ have been challenged. This is how radio can provide a beacon for innovative solutions to local problems, and continue to advance human rights, gender equality, dialogue and peace.

On World Radio Day, UNESCO calls on everyone to nurture the power of radio to foster the conversations and the listening we need for cooperation to tackle the challenges all humanity faces.

 
Opfer des linksextremen Farbbeutel-Anschlags klagt an: "Was ist aus Graz geworden?" PDF Drucken E-Mail

Obwohl die Proteste gegen den Grazer Akademikerball kaum Teilnehmer mobilisieren konnten, wüteten im Anschluss einmal mehr Linksextremisten. Das Haus der Studentenverbindung „Corps Teutonia“ wurde mit Farbbeuteln attackiert. Erwischt haben die Randalierer auch ein Ehepaar, das gerade mit dem Taxi nach Hause fahren wollte (unzensuriert.at hat hier berichtet). Der Angegriffene schilderte die Situation auf Facebook und stellte unzensuriert.at seine Ausführungen auch als Leserbrief zur Verfügung.

Polizei hatte Taxi-Benützer nicht im Blickfeld

Gestern Abend (1:30 Uhr morgens) nach dem Akademikerball wurden Clara (meine Frau) und ich von vermummten Gestalten beschimpft und mit Farbe beschüttet. Die Täter haben sich bei der Taxi-Schlange außerhalb des Sichtfeldes der Polizei, die 50 Meter entfernt stand, verborgen. Warum man die Taxi-Schlange nicht bis zur Absperrung der Polizei gelassen hat oder die Polizei zumindest eine Einheit bei den Taxis positioniert hat, weiß ich nicht.

„Geh' mit in die Gasse, und dann stirbst du!“

Mehr schockierte mich jedoch die Einstellung dieser Leute. Nach der Attacke wollte ich sie zur Rede stellen, nachdem ich meine schwangere Frau schnell ins Taxi bekommen habe. Fünf vermummte Burschen haben sich vor mir aufgebaut, während das Mädel Schmiere gestanden ist. Auf die Frage, was sie denn gegen mich haben oder was das soll, bekam ich die Standard-Antworten zu hören: „Verpiss dich, du Wichser. Schleich dich, du Nazi. Geh mit in die Gasse, und dann stirbst du.“

Ich bin ein sehr toleranter Mensch, ich wähle VdB und in Graz gerne die ÖVP. Ich habe vier Jahre in China gewohnt (und war somit selber Ausländer) und bin offen gegenüber Menschen aller Nationen, ich unterstütze die Aufnahme von Flüchtlingen. Doch ich nehme an, das interessierte diese selbst ernannten Gerechtigkeitskämpfer nicht. Man sah, wie sie sich als Helden fühlten, sie tun ja etwas gegen diesen Ball, der ja von „sexistischen und rechten Männerbünden“ organisiert wird.

„Sexistischer Ball“ von Damenverbindung organisiert

Die Tatsache, dass dieser Ball dieses Jahr sogar von einer Damenverbindung organisiert wurde und die Hälfte der austragenden Bünde nicht einmal politisch (geschweige denn „rechts“) ist, wird gerne ignoriert - wobei mich interessieren würde, wie so ein frauenfeindlicher Damenbund aussehen soll...

Was mich mehr stört und ärgert als meine ruinierte Jacke, Anzug und Claras Kleid, ist, was aus Graz anscheinend geworden ist. Ich bin vor einem Monat aus China zurückgekehrt in eine Stadt, die ich als sicher und weltoffen in Erinnerung hatte. Und jetzt muss ich mich sorgen, von irgendwelchen vermummten Unbekannten auf der Straße angegriffen zu werden, weil sie sich von einem Ball gestört fühlen. Alleine die Tatsache des Ballbesuchs reicht anscheinend aus, um Ziel ihres blinden Hasses zu werden - unabhängig der persönlichen Einstellung, vollbrachten Taten oder sonstiger Grundlage. Dass das Ganze dann auch noch von der Politik gestützt wird (Grüne Jugend und KPÖ), stimmt mich traurig – Graz, was ist aus dir geworden?

Genau das treibt doch die Leute zu den anderen Parteien.

Gedanken über den Zustand der Gesellschaft

Mir scheint, wir sollten uns in Österreich weniger Gedanken über den Einfluss von außen und über Flüchtlinge machen, als über den Zustand der eigenen Gesellschaft, in der jeder über jeden urteilt, alle Andersdenkenden verachtet werden und gegen alles und jeden demonstriert wird, der nicht ins eigene Weltbild passt. Und dabei versucht man noch, möglichst wenig über die „Anderen“ zu lernen, es könnte ja sonst die schöne Blase platzen, in der man sich selbst als Retter der Nation fühlt, weil man gegen alles Böse vorgeht.

Ich bin nicht gegen Demonstrationen oder Meinungsfreiheit, im Gegenteil, ich halte sie für wichtige Werkzeuge der Demokratie und persönlichen Freiheit. Aber vielleicht konnte ich mit meinen Ausführungen den einen oder anderen zum Nachdenken anregen, sich selber vor der Teilnahme bei einer Demo oder Kundgebung (welches Thema auch immer) unabhängig zu informieren und nicht blind irgendwelchen Parolen oder einschlägigen Webseiten oder Facebook-Posts (dieser hier nicht ausgenommen) zu folgen.

Mit freundlichen Grüßen,
DI Armin Fischer

PS: Nach dem Angriff bin ich zu den Beamten zurück und habe sie doch gebeten, auch vorne bei den Taxis zu schauen. Das haben sie dann auch gemacht und haben zu zweit auch nach den Tätern gesucht, die aber bis dahin leider schon auf und davon waren.

 
Voreingenommene Richter in Österreich PDF Drucken E-Mail

Das linke Nachrichtenmagazin profil feiert via Presseaussendung den gerichtlichen Sieg ihrer von der Redaktionslinie links abweichenden Redakteurin Christa Zöchling.Unzensuriert.at muss der Frau, welche für ihre kollektive Beschimpfung freiheitlicher Wähler als „die hässlichsten Menschen Wiens“ vom Presserat verurteilt wurde, 2.000 Euro bezahlen. Das Urteil verfügt über keinerlei gesetzliche Grundlage und ist ein Akt von Politjustiz.

Die Vorgeschichte

Zöchling wurde bei einer Wahlveranstaltung der FPÖ in Wels von einem aufmerksamen Leser bemerkt, als sie mit ihrer Handykamera fleißig Fotos machte – allerdings nicht in erster Linie von der Bühne, sondern von Besuchern. Der Verdacht lag also nahe, dass sie wieder auf der Suche nach den „hässlichsten Menschen“ war.

Unzensuriert.at thematisierte das in einem Artikel. Zwei Poster verstiegen sich zu völlig jenseitigen und verurteilenswerten Attacken gegen die profil-Schreiberin. Diese forderte über ihren Anwalt die Löschung der Postings. Wir kamen dem selbstverständlich - und sogar noch am gleichen Tag - nach. Auch die Registrierungsdaten der Nutzer übermittelten wir. Soweit alles normal.

Zöchling scheitert bei der Suche nach den Verantwortlichen

Jetzt aber die Wende: Zöchling scheiterte – trotzt jahrzehntelanger journalistischer Erfahrung – daran, die Besitzer der Mailadressen herauszufinden, von denen die Kommentare abgesetzt worden waren. Weil sie diese daher strafrechtlich nicht belangen konnte, versuchte sie, sich an unzensuriert.at für die „erlittene Kränkung“ schadlos zu halten. Außerdem insinuierte ihr Anwalt Hubert Simon, dass ja auch jemand von unzensuriert.atselbst die Postings schreiben hätte können, denn, so wörtlich in der Klage:

Ein Beweis dafür, dass es sich bei den inkriminierten Äußerungen um Fremdbeiträge handelt, die der Antragstellerin nicht zuzurechnen wären, liegt nicht vor. 

Bei der Lektüre des Klagsbegehrens mussten wir zunächst herzlich lachen. Ein Lachen, das uns allerdings am Freitag bei der Verhandlung im Hals stecken blieb, als wir feststellen mussten, dass keine Klage gegenunzensuriert.at substanzlos und lächerlich genug sein kann, um abgeschmettert zu werden. Die Begründungen der Richterin Nicole Baczak – abgesehen von der fehlenden gesetzlichen Grundlage für einen Schuldspruch – waren derart abstrus, dass wir sie hier gar nicht wiedergeben.

Urteil ist politisch gewollt

Wir werden selbstverständlich gegen das Urteil berufen, gehen aber nicht davon aus, zu gewinnen. Diese Form der Politjustiz ist im Lichte der Gesamtkampagne gegen kritische Medien unter den Schlachtrufen „Hasspostings“ und „Fake News“ offensichtlich gewollt und wird daher auch von den oberen Instanzen durchgepeitscht werden.

 
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