KontaktStartseiteTechnikWetterNachrichtenMarketingProgrammStartseiteWebradioBörseSport
Webradio
Hitradio Südtirol   
 winmedia  
winamp
 real
 Radio  Südtirol  International
 winmedia  
winamp
 real
 Radio  Südtirol  DPV
 winmedia  
winamp
real
Radio  Südtirol  Regional
 winmedia  
winamp
 real
 Radio  Südtirol  Klassik
 winmedia  
winamp
 real
 Radio  Südtirol Volksmusik
 winmedia  
winamp
 real
 Freie  Südtiroler  Welle 1
 winmedia  
winamp
 real
 Südtiroler  Rundfunk  
winmedia  
winamp
 real
 Radio  Tirol 1  Österreich
winmedia  
winamp
 real
 Radio  S3  Tirol-Südtirol
winmedia  
winamp
 real

rs
Ihre Werbung hier!
ihre_werbung_hier
Infos unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Die individuelle Freiheit ist kein Kulturgut.
Sie war am grössten vor jeder Kultur 
 
News
News Südtirol
News Ausland
Hauptauswahl
XXX Radio Südtirol XXX
Autos
Blog
Gesundheit
Kleinanzeiger
Kontakt
Landwirtschaft
Links
Musik
Pizzeria
Reisen & Freizeit
Rückblicke Südtirol
Restaurant
Sendegebiet
Spiele
Suchen
Technik
Umgangsformen
Witze
Webradio
Handwerker
Bodenleger
Elektriker
Glaser
Hydrauliker
Maler
Sanierungsarbeiten
Tischler

s_rosskopf

News Ausland
Paris PDF Drucken E-Mail

Die Auslandskollumne der Anschläge von 1995 wiederholen sich.Über die Hintergründe muss noch Konstruktiv Recherchiert werden.

islam_1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlagsserie_in_Frankreich_1995

Bei der Anschlagsserie in Paris 1995 handelt es sich um eine Serie von mindestens acht[1] Anschlägen in Zügen der Pariser Métro und RER der islamischen Terrorgruppe GIA. Bei den insgesamt drei Bomben-Explosionen waren acht Menschen ums Leben gekommen, 200 weitere wurden verletzt.

 

  • 1. Anschlag in Paris: Am 25. Juli 1995 explodierte in einem Zug der RER-Linie im Bahnhof Saint-Michel – Notre-Dame im Zentrum von Paris eine mit Splittern gefüllte Gasflasche. Acht Menschen wurden getötet, mehr als hundert weitere zum Teil lebensgefährlich verletzt. Zu den Anschlägen bekennt sich die algerische bewaffnete islamische Gruppe GIA.
  • Im August 1995 wurden dann unter anderem eine Bombe im Hochgeschwindigkeitszug TGV zwischen Paris und Lyon und ein weiterer Sprengkörper vor einer jüdischen Schule im Lyoner Vorort Villeurbanne entschärft.
  • 2. Anschlag in Paris: Am 6. Oktober 1995 detonierte ein Sprengsatz nahe der Metrostation Maison Blanche. 18 Menschen wurden verletzt. Die Fingerabdrücke von Khaled Kelkal wurden auf einem Klebeband auf der Bombe im TGV gefunden. Am 29. September 1995 wurde Kelkal, Mitglied der GIA, in einem Waldstück bei Maison-Blanche, in der Nähe von Lyon, von Beamten der Gendarmerie Nationale gestellt. Kelkal leistete bewaffneten Widerstand und wurde erschossen.
  • Am 7. September 1995 wurde von der GIA ein Attentat auf eine jüdische Schule bei Lyon verübt.
  • 3. Anschlag in Paris: Am 17. Oktober 1995 zerfetzte eine Bombe einen Waggon eines fahrenden Zuges der Linie RER C unter dem Musée d’Orsay. Von den 30 Verletzten wurden zahlreiche verstümmelt.
  • Am Tag nach dem Bombenanschlag im Hochgeschwindigkeitszug TGV im August 1995 sank die Zahl der Passagiere um etwa 30 Prozent.[1]

    Innenminister Jean-Louis Debré setzte einen Notstandsplan nach dem Attentat am 7. September. Dabei wurden 20.000 Polizisten, 2.500 Soldaten und 9.000 Zöllner an Flughäfen, Bahnhöfen, Grenzen, Elektrizitätswerken und Museen zusätzlich zur Überwachung eingesetzt. In Paris wurden rund 7.000 Abfalleimer zugeschraubt oder entfernt.[1]

    2006 wurde der Algerier Rachid Ramda in Frankreich wegen der Unterstützung der terroristischen Anschläge zu zehn Jahren Haft verurteilt.
  • Am 31. Oktober 1995, 14. Tage nach dem 3. Anschlag in Paris, wurde eine Kleingruppe militanter Islamisten im nordfranzösischen Lille verhaftet, die nach Polizeiangaben bei den Vorbereitungen für ein Bombenattentat auf einen Wochenmarkt ertappt wurde.
  • Dieses Attentat wurde am 3. Dezember 1996 verübt. Bereits vor Abfahrt eines Zuges der RER-Linie B im Bahnhof Roissy-Charles-de-Gaulle war eine, in einem blauen Sack verborgene, 14 kg schwere Gasflasche im Zug deponiert worden. Diese explodierte später im Bahnhof Port-Royal. 4 Personen wurden getötet; 170 Personen wurden verletzt. Es wird vermutet, dass das Attentat ebenfalls von der GIA durchgeführt wurde.
  • Die Hintergründe vom Anschlag von 2015 werden wir in einigen Jahren erfahren,sobald der Mohamedvertreter seine Schriftliche Stellungnahme abgegeben hat.
 
Rente PDF Drucken E-Mail
rente
 
Italien verletzt weiterhin Menschenrechte-Uno muss einschreiten PDF Drucken E-Mail

Dass in Italien die Menschenrechte vonseiten der öffentlichen Ämter mit Füssen getreten wird,ist keine Seltenheit.Der Staat entpuppt sich zum Verbrecher,nachdem er nicht im Stande ist,dem Volk die Notwendigkeiten der Grundversorgung in bestimmten Einrichtungen zu Gewährleisten.In den Infrastrukturen,in welchen Bürger Ihre Haft absitzen müssen,herschen Menschenunwürdige Zustände wobei höchste Alarmbereitschaft vonseiten der UNO gefordert wird. Der Mangel an Lebensmitteln,Wasserknappheit und die Überfüllung sind nur einige Elemente,welche genannt werden,welche die Insassen aushalten müssen.Die Beamten dieser Italienischen Strukturen,welche die Verantwortung als Direktoren innehaben,jedoch auch all jene,und zwar alle inklusive Richter des Überwachungsgerichtes welche die Umstände kennen und Angestellten dieser Einrichtungen,müssen vor das Gericht in Strassburg aufgrund der Verletzung der Menschenrechte gebracht werden und verurteilt werden,dass Sie es unterlassen haben,den Missstand nicht Rechtzeitig aufzudecken und dem Problem eine Lösung anzubieten.Renzi und der Staatspräsident fordert zwar eine Amnestie,welche jedoch von bestimmten Politischen Gruppierungen abgelehnt werden,wobei auch diese ablehnenden Parlamentarier vor das Gericht in Strassburg gebracht werden müssen.Erst heute haben sich in Italien,in diesen Infrastrukturen,wegen der Misshandlungen,wieder zwei Menschen das Leben genommen.Eine Resozialisierung dieser Menschen,welche einer Psychischen Belastung ausgesetzt sind, wird sich schwierig wenn nicht sogar unmöglich gestalten und werden aufgrund der Gesunheitlichen Belastungen der Allgemeinheit sprich Steuerzahler zum Kostenpunkt fallen.

 
Die Institution Gerichtsbehörde verstösst Menschenrechte. PDF Drucken E-Mail
Ein 74-jähriger, kranker Mann, der in seiner Zelle in der Justizanstalt Krems-Stein so lange unversorgt gewesen ist, bis er "Verwesungsgeruch" verströmt hat: davon berichtet der "Falter" in seiner aktuellen Ausgabe. Interne Dokumente aus den Justizanstalten Stein, Suben, Karlau, Klagenfurt und Wien würden zeigen, "wie Häftlinge schwer vernachlässigt, Insassen von Beamten misshandelt und kriminelle Beamte protegiert werden". Bilder von dem 74-jährigen Gefängnisinsassen würden einen völlig verwahrlosten alten Mann mit entzündeten Füßen und zentimeterlangen Zehennägeln zeigen.
weiter …
 
Österreichischer Justizapparat verletzt die Menschenrechte PDF Drucken E-Mail

Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt gegen Personal des Bezirksgerichts Bludenz.

weiter …
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 41 - 45 von 204
© 2017 radiosuedtirol.eu
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.