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Die Monopolisierung der Radiolandschaft und des Journalismus in Südtirol! PDF Drucken E-Mail
hitradioDank der guten Zusammenarbeit der Südtiroler Volkspartei die bisher als Machtpartei in Südtirol fungiert hat, mussten in Südtirol bereits einige Minderheitensender so das Südtiroler Fernsehen von Lana und einige Privatradios Ihre Türen schliessen und die Frequenzen an Italienische Betreiber anbieten. Somit wird die Südtiroler Bevölkerung der deutschen Sprache wieder benachteiligt,dass es immer weniger deutsche Programme in Südtirol geben wird,die frei von Politikwesen bleiben. Freie Privatradios in Südtirol sind heute, Hit-Radio Südtirol und Radio Südtirol,Radio Sunshine,Südtiroler Rundfunk,

Radio Holiday nur zum Teil. Also wirklich wenige. Die anderen Sender so auch jene der Kurie kuschen der Machtpartei. Italienische Sender gibt es in Südtirol zur Genüge,daher ist es nicht angebracht die Haltung der SVP zu fördern. Die Antwort auf die Frage kann sich jeder selber geben,schafft es die Südtiroler Landesverwaltung weiteren Sendern den Kampf für das Aus anzusagen. Regelrecht gemästet wird heute mit unseren Steuergeldern eine plausible Werbeagentur aus Bozen die den Namen R.M.I. Gmbh trägt.
Diese R.M.I. Gmbh erhält jedes Jahr über 300.000,00 Euro. Gekünstelt wird dies alles mit Beträgen sodass es keiner Ausschreibung bedarf.

Zudem erhält die Gesellschaft On Air Gmbh ,das ist übrigens der Radiosender Ex-Sarnerwelle und Radio Tirol,jedes Jahr weitere knappe € 200.000,00.-
Innhaber dieser Gesellschaften Rmi Gmbh und On Air Gmbh sind Herr Feuer und Herr Kleinrubatscher,der uns vor zwei Monaten die Antwort gab,"Wir haben die Beziehungen".

Die Südtiroler Landesverwaltung in Zusammenarbeit sämtlicher Amtsdirektoren und Wirtschafstreibenden so u.a.Frick und u.a. das Amt für Gesundheitswesen Landesrat Theiner,als Pressereferent Herrn Zerzer,die Stiftung Vital unter der Federführung von Landesrat Theiner,das Amt für Schule und Kultur,das Amt für Verkehr,hier ist Zuständig Landesrat Widmann.All diese Personen sind Angestellte von unserem Landeshauptmann Dr.Luis Durnwalder.
Herrn Durnwalder und seinen Arbeitnehmern ist klar zu stellen,dass die RMI sehr wohl eine Werbeagentur ist,die das Recht hat Werbung zu aquisieren.
Herrn Durnwalder und seinen Arbeitnehmern ist klar zu stellen,dass die RMI mit Ihren beteiligten Sendern die selbe Technische Reichweite erzielt wie das
Radio Südtirol alleine.Dann kommt noch der Südtiroler Rundfunk zu tragen und Radio Sunshine,das von Bozen bis Vinschgau nicht nur Teenager als Zuhörer hat.

Und auf jedenfall auch die Teenager sind Zuhörer und unsere Zukunft von morgen.
Der Unterschied ist jedoch,daß Radio Südtirol seid Jahren keinen Cent Euro erhält und somit sich gezwungen sah,zwei Frequenzen an Italienische Medien zu verkaufen,sodass  Radio Südtirol weiterhin bestehen kann. Der Südtiroler Volkspartei und den Amtsdirektoren der Südtiroler Landesverwaltung haben wir es zu verdanken,wenn wir immer weniger deutsche Programme zu hören bekommen.

Die Südtiroler Volkspartei hat den Weg eingeschlagen,Deutsche Programme ja aber nur jene die die SVP will,schliesslich soll Journalismus von der
SVP und der Kirche wohl kontrolliert bleiben.
Die Südtiroler Volkspartei ist dabei,die Frequenzen zu Italianisieren.So musste in Bozen eine Frequenz an einen Sizilianer veräussert werden.
Die Südtiroler Volkspartei ist dabei,die Frequenzen zu Italianisieren.So musste in Brixen eine Frequenz an Radio Italia veräussert werden.
Der so gepriesene EX-Kulturassessor Hosp,oder Frau Kasslatter Mur unter der Federführung der SVP haben es geschafft,und diese SVP
versucht es immer wieder auf´s neueste Radio Südtirol von der Medienlandschaft wegzudrängen. Auch der Kaufleuteverband fürchtet sich wohl von Radio Südtirol.

Der Kaufleute und Dienstleisterverband unter der Unterstützung der Südtiroler Handelskammer haben erneut Steuergelder an gewisse Radiosender vergeben. Das System ist ganz einfach.Wir lassen die Sender Aushungern.Herr Neuhauser und Herr Feuer Art-Verband haben sogar Angst Radio Südtirol als Verbandsmitglied aufzunehmen. Dazu Radio Südtirol wörtlich "Denkste,Der Kaufleuteverband und Herr Feuer mögen wohl unsere Steuergelder einheimsen,der Südtiroler Volkspartei sei jedoch gesagt,ein Verdrängen von  Radio Südtirol ist ein Stimmenverlust bei der Südtiroler Volkspartei."

Radio Südtirol hat sich jedenfalls zur Wehr gesetzt.Radio Südtirol hat sogar Einschreiben an unseren Oberstaatsanwalt Herrn Dr.Tarfusser gerichtet,ist dieser vieleicht SVP-Mitglied? Er hat es nicht für nötig gefunden ein Verfahren zu eröffnen,obwohl ganz klar feststeht,dass die Landesverwaltung nicht laut Staatsgesetz handelt.

Die SVP hat sogar ein Rundfunkgesetz erlassen das vor mehr als 5 Jahren besteht und keine Gültigkeit hat,da es dazu nach 5 Jahren keine Kriterien gibt. Die Frage bleibt auch hier offen,wartet die SVP auf das Abschalten weiterer deutschsprachiger Radiobetreiber. Das Verfassungsgesetz der Italienischen Republick Art .6 sagt bereits alles aus und nach diesem möchte sich der Landeshauptmann Südtirols für die wenigen noch gebliebenen deutschen Radiosender einsetzen.

Wir fordern ein sofortiges Umdenken der SVP,der Amtsdirektoren der öffentlichen Institutionen und unserem Landeshauptmann.

Wir fordern eine gerechte Verteilung der Steuergelder.

Torggler Siegfried , Tiroler Infrastrukturverbund, Radio Südtirolverein

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