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Impfen ein Irrsinn? PDF Drucken E-Mail
Reinhold Holzer, über die immer noch bestehende Impfpflicht, den Kniefall der Südtiroler Landespolitik vor der Pharmaindustrie und die Giftstoffe in den Impfungen. Herr Holzer, sind die Impfgegner eine aussterbende Spezies?

Reinhold Holzer (lacht): Es schaut so aus, wie wenn ich alleine übriggeblieben wäre. Nein, es gibt noch ein paar alte Freunde, die auch so denken wie ich. Das ist die alte Garde, die vor 20 Jahren diese gesamte Thematik aufgerollt hat. Es ist jetzt Zeit, das ganze neu anzuschauen und zu bewerten. Tut man das, kann man eigentlich nur Impfgegner sein.

Mit der Trennung von Impf- und Schulpflicht wurde der gesamten Problematik viel Sprengkraft genommen?

Früher war es so, dass man nur dann die Mittelschulprüfung machen konnte, wenn man auch ein Impfzeugnis hatte. Als es uns damals mit Hans Widmann, Helga Thaler-Außerhofer und der Gesundheitsministerin Mariapia Garavaglia gelungen ist, diese Trennung durchzusetzen, hat es natürlich einen Moment eine Beruhigung gegeben.

Und die ist jetzt vorbei?

Jetzt ist es so, dass wir den Druck von ganz jungen Eltern spüren, die einfach nicht die Informationen über die Impfungen und vor allem die Impfstoffe bekommen. Diese Informationsarbeit ist verloren gegangen. Es gibt zwar immer noch in Südtirol eine Impfbewegung, die am kommenden Samstag auch eine Tagung in Bozen organisiert, aber das vordergründige Ziel dieser Bewegung ist ein anderes.

Die Abschaffung der Verwaltungsstrafen für Kinder, die nicht geimpft werden?

Ja. Die Südtiroler Bewegung hat sich deshalb auch mit der gesamtstaatlichen Impfbewegung zusammengeschlossen. Dort, etwa im Friaul-Julisch-Venetien oder auch in anderen Regionen in Norditalien, hat man es geschafft, diese Strafen abzuschaffen.

In Südtirol müssen Eltern aber immer noch saftige Strafen zahlen?

Ja, hier zahlt man immer noch weiter. Dabei hat man in Südtirol erst im vergangenen Juni ein neues Gesetz gemacht. Wir haben gedacht, das wird endlich eine Erleichterung. Doch in Wirklichkeit hat sich nichts geändert, außer dass gewisse Undinge noch verstärkt wurden. Das ist der Grund, warum ich und andere jetzt auch wieder aktiv werden.

Sie kritisieren die Landespolitik, allen voran den zuständigen Landesrat Richard Theiner offen?

Schon vor 20 Jahren hat die SVP – in Person von Landeshauptmann Luis Durnwalder – erklärt, die Impfpflicht muss weg. Doch passiert ist absolut nichts. Im Gegenteil: Unter Richard Theiner haben die Verantwortlichen der Sanitätseinheit die Weltgesundheitsorganisation WHO nach Südtirol geholt. Man muss sich das vorstellen: Wir scheinen bei der WHO neben Italien und Österreich als eigenes Land auf. Die WHO hat in der Sanitätseinheit eine eigene Stelle eingerichtet, deren Aufgabe es ist, diese Impfmüdigkeit in Südtirol zu bekämpfen.

Ist das nicht ein bisschen übertrieben?

Absolut nicht. Jeder kann es im Internet nachlesen. Die WHO schreibt in Ihrem Bericht sinngemäß, dass es in Südtirol einer kleiner Gruppe gelungen ist, 68 Prozent der Südtiroler zu beeinflussen und dass man deshalb die Impfmüdigkeit bekämpfen muss. Daraufhin hat es in den letzten Jahren in Südtirol eine neues Programm gegeben, das von der Sanitätseinheit und der Ärzteschaft vorangetrieben und vom Land Südtirol mit 400.000 Euro finanziert wurde. Das ist viel Geld für ein so kleines Land und ein Geschenk für die Pharmaindustrie.

Sie gehen davon aus, das die meisten Impfstoffe schädlich sind?

Ja. Einer der Hauptinhaltsstoffe der Impfungen ist immer noch das Quecksilber, das zu eindeutig zu Vergiftungen führt. Man nennt es Thiomersal. Oder das Aluminiumhydroxid. Bereits 1993 haben wir gemeinsam mit dem späteren Direktor der Umweltagentur  Walter  Huber eine wissenschaftliche Studie über die Vergiftung von Quecksilber und Aluminiumhydroxyd gemacht, die sogar im „Lancet“ veröffentlicht wurde. Herausgekommen ist, dass das ganze für die Kinder gefährlich ist und dass das Ganze überdossiert ist. In den USA und Kanada hat man vor kurzem das Thiomersal in den Impfstoffen verboten. Eine internationale Kommission will dieses Verbot jetzt weltweit durchsetzen. Aber anscheinend müssen wir hier noch die alten Impfstoffe aufbrauchen, damit die Pharmaindustrie weiterhin Profit macht.

In Südtirol gibt es auch immer noch die flächendeckende Hepatitis-B-Impfung?

Für diese Impfung wurde erstmals ein gentechnischer Impfstoff eingeführt. Italien war das erste Land, der diese Impfung eingeführt hat. Inzwischen wurde vor Gericht nachgewiesen, dass der damalige Gesundheitsminister Francesco De Lorenzo nicht nur bestochen, sondern, dass für die Einführung auch Statistiken und Untersuchungen gefälscht wurden. Man hat die Beteiligten verurteilt, aber die Impfung ist geblieben.

Sie halten diese Impfung für problematisch?

Absolut. Da ist gentechnologische Material drinnen. Ich sage immer, wir haben in Südtirol eine absurde Situation: Die Kühe genießen hier Freiheit, wir haben gentechnikfrei Milch und sind stolz drauf. Aber unsere Kinder dürfen nicht gentechnikfrei sein. Anscheinend zählen in Südtirol die Kühe mehr als die Kinder.

Was verlangen Sie: Weg mit dem Impfungen?

Die Forderung ist diese Impfstoffe zu verbieten. Dann soll jeder, wie in Deutschland, Österreich oder der Schweiz, seine Entscheidung selbst treffen können. Es wäre das Mindeste, dass wir endlich die Impffreiheit bekommen.

Die Tagung

Am Samstag 21. September findet im Bozner Kolpinghaus eine Tagung unter dem Titel „Bewusste Impfentscheidung. Deine Gesundheit, deine Familie, deine Entscheidung“ statt. Organisiert von der „Associazione Vaccinare Informati“ und der AEGIS-Südtirol referieren Fachleute über Impfungen, Impfschäden und die rechtliche Situation. Im Anschluss soll es einen runden Tisch mit Landesräten, Verwaltungsbeamten und Ärzten geben. Beginn: 14.00 Uhr.

 

 
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