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KINDER ALS VERSUCHSKANINCHEN PDF Drucken E-Mail

Herr Dr. Ibach, Sie befassen sich als erfahrener Kinderarzt sicher auch mit ADHS.

Dr. Bernhard Ibach: Ja, und ich sage, diese sogenannte Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung ist keine Krankheit. Auch der amerikanische Psychiater Leon Eisenberg gestand 40 Jahre, nachdem er den ADHS-Begriff eingeführt hatte, dass er nicht mehr an ADHS glaube. Es sei ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung.

Eine These, die in der heutigen Zeit natürlich polarisiert. Worauf stützen Sie diese?

Ibach: Ganz einfach: Bei Kindern, die angeblich ADHS haben, konnte keine neurobiologische Störung nachgewiesen werden, die zur Vergabe einer medizinischen Diagnose berechtigt. Die Ritalinabgabe ist vor allem ein lukratives Geschäft für alle Beteiligten.

Wie wirkt Ritalin eigentlich?

Ibach: Ähnlich wie Kokain. Es steigert die Leistungsfähigkeit und führt zur Abhängigkeit. Mittlerweile sollen auch Universitätsprofessoren Methyl-phenidat einnehmen, um sich zu pushen. Wer Kindern und Erwachsenen suchterzeugende Medikamente verabreicht, macht sich schuldig, wenn der beabsichtigte Zweck nicht anderweitig erreicht werden kann. Es gibt eine große Palette von alternativen Therapieangeboten.

Sie sind Mitte sechzig, haben über viele Jahre die Kinder- und Jugendmedizin am Sana-Klinikum in Remscheid geleitet und betreiben nun seit einigen Jahren mit zwei Kolleginnen eine privat- ärztliche Kinderarztpraxis. Warum gehen Sie mit diesem Thema jetzt nach vorne?

Ibach: In den 40 Jahren meiner kinderärztlichen Tätigkeit habe ich versucht, nach bestem Wissen und Gewissen zu arbeiten. Dennoch muss ich rückblickend erkennen, dass ich neue Behandlungsmethoden mitgetragen und umgesetzt habe, die sich als nicht positiv herausstellten. Dies bedaure ich sehr und sehe mich verpflichtet, entschieden auf Fehlentwicklungen hinzuweisen.

Wenn Ihrer Ansicht nach ADHS nicht existiert, wie erklären Sie dann, dass lebhafte Kinder als krankhaft abgestempelt werden?

Ibach: Lehrerinnen und Lehrer leiden bei unserem Schulsystem mit unzureichender Personalausstattung häufig an Belastungsstress. Temperamentvolle Kinder werden als belastender Störfaktor wahrgenommen. Dies rechtfertigt dennoch nicht, Kinder und Jugendliche drogenabhängig zu machen. Das Wichtigste ist, jedes Kind einzeln zu betrachten, die einzelnen Stärken zu fördern und nicht immer auf den Schwächen herumzureiten. An kleinen Schulen mit kleinen Klassen ist es einfacher, die Talente des Einzelnen zu entdecken, ihn zu fördern und mögliche Auffälligkeiten gar nicht erst entstehen zu lassen. Der eine kann mit sieben Jahren super rechnen, der andere auf Bäume klettern, und wenn einer jetzt ein Tiger sein will, dann ist er jetzt eben mal für ein paar Minuten ein Tiger. Der brüllt, schreit und springt. Wichtig ist es, mit Defiziten von Kindern auch mal spielerisch umzugehen. Nicht immer mit Kritik. Jedes Kind ist anders. Als Schüler war ich im Unterricht vielfach anderweitig beschäftigt. Als ich vor dem Abitur äußerte, Medizin studieren zu wollen, wurde dies sehr skeptisch kommentiert.

Also ist das Thema ADHS hausgemacht? Ein gesellschaftliches Problem? Oder auch ein politisches?

Ibach: Es gibt gute pädagogische Ansätze, etwa die Inklusion. Die Lehrerinnen und Lehrer sind hervorragend ausgebildet. Jedoch: Es fehlen die finanziellen Mittel, das vorhandene Potential auszuschöpfen. Es kann nicht angehen, Mängel wie bestehenden Personalmangel und Unterlassung von pädagogischen Projekten durch Drogenbehandlung von Kindern und Jugendlichen zu ersetzen. Hier versagen Politik und Ärzteschaft. Ein eklatantes Beispiel aus meiner Praxis: Die Mutter eines sieben Jahre alten Mädchens ruft an und bittet um Rat. Ihre Tochter sei mit den Schulleistungen abgerutscht. Die Schulnoten seien in einigen Bereichen von Zwei auf Drei gefallen. Um diesem Abwärtstrend vorzubeugen, sieht sich die Mutter auf Anraten der Lehrerin gezwungen, obwohl es ihr eigentlich widerspreche und ein ungutes Gefühl mache, einer Behandlung mit Ritalin zuzustimmen.

Hatten Sie weitere Fälle in Ihrer Praxis?

Ibach: Sicher. Ein 14 Jahre alter Junge möchte aus der ihm seit Jahren verordneten Ritalin-Behandlung aussteigen, da er sich zunehmend in allem gebremst und beeinträchtigt erfahre. Er setzt es selbstständig ab. Die Eltern teilen dies dem Klassenlehrer mit, und dieser ordnet an, dass der junge Mann den Klassenraum nur noch betreten dürfe, wenn er seine Medikation mit Ritalin konsequent weiterführe. Das kann doch nicht sein. Hier sind auch die Eltern gefragt. Johann Wolfgang von Goethe hat es sehr weise formuliert: Eltern sollten ihren Kindern Wurzeln und Flügel geben. 

Das Interview mit Dr. Bernhard Ibach ist auch im Gesundheistmagazin PULS erschienen: 

http://puls-gesundheitsmagazin.de/

RITALIN

MEDIKAMENT Ritalin gibt es seit über 70 Jahren. Um das Jahr 1944 herum synthetisierte der Chemiker Leandro Panizzon die Substanz Methylphenidat und testete sie an seiner Frau. Diese verspürte eine belebende Wirkung. Von ihrem Spitznamen Rita leitete Panizzon den Namen für das Medikament ab. 1954 wurde Ritalin in Deutschland eingeführt, 1971 unter das Betäubungsmittelgesetz gestellt.

 
Menschenrecht Nr. 19 Das Recht auf freie Meinungsäußerung PDF Drucken E-Mail

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, an Meinungen ohne Einmischung festzuhalten sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

 http://de.humanrights.com/what-are-human-rights/videos/freedom-of-expression.html

 
Spende für einen Guten Zweck PDF Drucken E-Mail

All zu oft gibt es in Südtirol Schicksale,wobei Personen von  Voreingenommenen Richtern mit Fehlurteilen zu Zahlungen verurteilt werden und Staatsanwälte und Richter gegen die Menschenrechte verstoßen und Bürgern/Bürgerinnen Ihr Haus und Hof versteigert wird.Beihile leisten die Scheinheiligen Rechtsanwälte,welche sich die Hände reiben.

Auf der Liste welche Fehlurteile gefällt haben, stehen in Südtirol Richter wie z.b. Busato,Scheidle,Tappeiner,Pappalardo,Leitner (Ex-Polizist), ,Perathoner Monaco,Weissteiner Covi und viele andere mehr.Das Menschenrecht,wird von diesen Richtern in Bozen mit Füssen getreten.Es kommt sogar zu Umständen,in welchen Richter wie ,z.b. Richterin Covi sich anmasst Personen zu kränken,indem Sie versucht,diese zu Betrüger zu erklären,wenn diesen Schäden widerfahren und man die Versicherung klagt,den Schaden zu ersetzen.Man könnte meinen,dass hier Richter von den Versicherungen Prämien erhalten,dass diese zu solch verlogenen Behauptungen kommen.Das Oberlandesgericht in Bozen ist da nicht anders.Also man merkt,eine Engmaschige gleichgesinnte Gerichtslobby zum Schaden der Bürger und zum Vorteil der Versicherungen.

Diese hier stehenden Behauptungen sind keine Diffamierung,sondern effektiv zugetragene Vorfälle und werden von den Beamten in Fassaden gehüllt vermarktet. In unserem Pressebüro in Innsbruck haben wir das Beweismaterial,das wir jedem gerne zur Einsicht vorlegen.

Leider haben all zu oft bereits Südtiroler/innen ihr Eigenheim verloren,da das Gerichtsgebäude grob Fahrlässig handelt. 

Wenn auch Ihnen solche Schicksale bekannt sind,melden Sie sich über unser Kontaktformular. 

Wir bitten  um Ihre Spende in unserem Solidaritätsfond , "Stille Hilfe in Südtirol " um vom Schicksal getroffenen Bürgern/Bürgerinnen zu helfen.

Anfragen über unser Kontaktformular 

 

 
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Hitradio Südtirol ist eine eigenständige Presse Genossenschaft der Reuters,IADM,Deutsche Pressagentur,APA,World of Press Association und Reporter ohne Grenzen,welche mit dem Auftritt im Netz Kultur und Informationen verbreitet,welche manchmal auch von den Institutionen nicht gerne als Willkommen eingestuft werden,da die Gerichtsbarkeiten  die Presse all zu gerne zensieren,die Politiker bestimmte Medien gekauft haben und noch schlimmer,die Rechtsanwälte wie in Südtirol all zu gerne geschieht,den Klienten Drohbriefe versenden,mit Ihren Argumenten und Problemen nicht in die Öffentlichkeit zu gehen,( Schreiben Anwalt Herbst Johanna an Ihre Klienten).Dass heute Klienten von Ihren Anwälten anstatt verteidigt,bedroht und ausgenommen werden,ist ein Fenomen,welches in Südtirol der Mafiösen Organisation der Massonerie gleichkommt und wo die Staatsanwälte und Richter nur zusehen,wie die Familien von den Anwälten mit Richterlicher Beihilfe ausgenommen werden.Die Namen dieser Richter und Staatsanwälte werden demnächst veröffentlicht.

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