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Gesundheit
Impfen wird Diktatorisch auferlegt. PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Impfen wird mit einem Bananenrepublickdekret dem Volk auferlegt und das Volk wird gleichzeitig in eine Zwangsjacke der Diktatur und Entmündigung  versetzt.Beginnt die neue Ära zur Volksverhetzung vonseiten der Institutionen,wo Menschen bevormundet werden?

A group of German-speaking parents in northern Italy are so angry about a new requirement to get their children vaccinated that they plan to seek asylum in nearby Austria.

The 130 families live in Alto Adige - also known as South Tyrol - a region that was part of Austria before 1919.

Last month the Italian government ruled that children must be vaccinated against 12 common illnesses before they can enrol for state-run schools.

Cases of measles have risen in Italy.

The highly-contagious sickness is fatal in some cases. Some other European countries, including France and Romania, have also seen more measles cases this year.

In some parts of Europe, including Italy, vaccination rates have dropped below those recommended by the World Health Organization (WHO).

South Tyrol map

The leader of the South Tyrol protest, Reinhold Holzer, said the group had sent protest messages to Italian President Sergio Mattarella, Austrian President Alexander Van der Bellen, and the UN Human Rights Council in Geneva.

"We won't allow our children to be poisoned. Asylum is claimed not just by people fleeing war, but also by people whose rights are being violated," said Mr Holzer, quoted by Austria's Der Standard daily.

Trentino-Alto Adige, a mountainous Alpine region, is reported to have one of the highest vaccine refusal rates in Italy.

In an interview with Radio Südtirol Mr Holzer alleged that some chemicals in vaccines were risky, and said parents should have a free choice about child immunisations, as in Germany, Austria and Switzerland.

However, Germany recently announced plans to fine parents who failed to get medical advice about immunising their child.

Mr Holzer voiced concern about Thiomersal (or Thimerosal), a mercury-based preservative used in some vaccines, and about genetically engineered vaccines.

The UK National Health Service says Thiomersal is not used in child vaccines - and adds that it poses no risk anyway.

Conspiracy theories about the health risks of certain vaccinations - largely based on one discredited paper - have spread on the internet, prompting some parents to shun immunisation.

Scientific studies have debunked an alleged link between vaccines and autism, as theUS Centers for Disease Control point out on their website.

 
Sucht und was nun PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Wenn wir die Frage stellen, was die Ursache für Drogensucht ist, würden viele Menschen wahrscheinlich antworten: “Na selbstverständlich Drogen!”

Diese tiefe Überzeugung ist der Grund für einen weltweiten und jahrzehntelangen Krieg gegen Drogen, der in vielen Ländern bis heute andauert.

Die wahre Ursache von Sucht ist jedoch nicht die

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DIE SEXRECHNUNG PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Wer kennt ihn nicht, diesen guten Sex:  nun wird er sogar zum wohle deiner Gesundheit errechnet.

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Ritalin: Wie die Pharmaindustrie unsere Kinder vorsätzlich zerstört PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Eva Herman – info.kopp-verlag.de

Es klingt wie die furchterregende Geschichte aus einem Horrorthriller: Ein weltweit angesehener US-Kinderpsychiater probiert in den sechziger Jahren an seinen lebhaften Patienten verschiedene Psychopharmaka aus, um die Kleinen ruhig zu stellen. Als er eine entsprechende Pille entdeckt, mit der die Kinder gefügig gemacht werden können, erhebt er im Namen der Weltgesundheitsorganisation die kindliche Lebhaftigkeit zu einer neuen  Krankheit. Und fertig ist eine äußerst lukrative, für wachsenden Gehirne jedoch hochgefährliche  Einnahmequelle der global arbeitenden Pharma- und Ärzteindustrie. Millionen Kinder auf der ganzen Welt schlucken seit Jahrzehnten Ritalin, weil sie angeblich ADHS haben.  

 

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Die Allzweckwaffe der Zukunft PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

"Im Erbgut des Organismus fanden wir zahlreiche Abschnitte, die bei Grippeerregern nicht vorkommen. Wir gehen davon aus, dass es sich um einen gentechnisch modifizierten Organismus – kurz GMO – handelt. Deutlicher gesagt: um eine Biowaffe."

Das tödliche Virus, dem der US-Außenminister zum Opfer fällt, steht am Beginn einer Kette sich überschlagender Ereignisse. Die Suche nach den Schöpfern des gefährlichen Keims wird zum Wettlauf gegen die Zeit.

"Wer ist Ihrer Ansicht nach in der Lage, so einen Organismus herzustellen?", fragte die Präsidentin. "Ich kenne niemanden" antwortete Richard Allen. "Nicht einmal annährungsweise."

Das getunte Killervirus bleibt nicht das einzige Problem. In verschiedenen Regionen der Erde sprießen plötzlich genetisch optimierte Nutzpflanzen, die resistent gegen Dürre und Schädlingsbefall sind.

"Keine Raupen, nirgends. Im Umkreis von etwa vier Kilometern leidet kein einziger Maisbauer unter den Schädlingen.  "Und", erklärte Andwele mit einer Geste auf einen Kolben, "die Früchte sind viel größer als sonst."

Ein Agrarkonzern, der um sein Geschäft mit Saatgut und Insektiziden bangt, sucht fieberhaft nach den Züchtern der Wunderpflanzen. Steckt die hochbegabte MIT-Studentin dahinter, die spurlos verschwunden ist? Und welche Rolle spielt CRISPR/Cas bei all dem - die neue Allzweckwaffe der Genforscher, die seit 2012 Furore macht?

"Soweit ich weiß, kann man dank CRISPR/Cas präzise gentechnische Veränderungen an jeder Stelle der DNA durchführen. Als würde man ein Band mit einer Schere durchschneiden, genau dort, wo man es will."

Gezielte Erbgutveränderungen, die sich lawinenartig verbreiten und ganze Populationen von Pflanzen, Tieren und Menschen für immer verändern: Eine Technologie namens "Gene Drive", an der intensiv geforscht wird, könnte das künftig möglich machen. Aber ist diese Vision mancher Bioforscher wirklich erstrebenswert? Oder öffnen sie damit die Büchse der Pandora?

"Helix" ist ein Pageturner, der dem Leser eindringlich vor Augen führt, was auf dem Spiel steht: Es geht um die Zukunft der Menschheit. Und um die Frage, in welcher Gesellschaft wir künftig leben wollen. Dass Marc Elsberg die Bedeutung der Gene im Dienste der Dramaturgie konsequent übertreibt, sei ihm verziehen. Denn er liefert packende Unterhaltung mit direktem Bezug zu einem brandheißen Forschungsthema, das reichlich Stoff für kontroverse Debatten bietet.

 
Impfung Schuld an Authismus PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Robert de Niro ist felsenfest davon überzeugt, dass eine Impfung Schuld an der Autismus-Erkrankung seines Sohnes ist. In der Talkshow Today des US-Senders NBC nahm er sich kein Blatt vor den Mund: Der 72-jährige Schauspieler sieht einen Zusammenhang zwischen der Autismus-Erkrankung seines Sohnes Elliot (18) und dem MMR-Impfstoff, der per Injektion zur Immunisierung gegen Masern, Mumps und Röteln eingesetzt wird. Geimpft werden im deutschsprachigen Raum generell Kinder im Alter von etwa einem Jahr, mit einer Zweitimpfung im zweiten Lebensjahr.

 

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Schule und ADHS PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Zurzeit kursiert der Artikel “Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht!” auf sozialen Netzwerken: Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht. Er bezieht sich wiederum auf den Artikel “Ritalin gegen ADHS. Wo die wilden Kerle wohnten” aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Berichtet wird in Boulevard-Manier darüber, dass ADHS vom amerikanischen Psychiater Leon Eisenberg quasi als Krankheitsbild “erfunden” wurde, was der Pharmaindustrie ein Mords-Absatzgeschäft mit Ritalin beschert.

Stimmt, die Pharmaindustrie verdient sich an ADHS eine goldene Nase. Letzteres ist nicht zu bestreiten, dennoch handelt es sich schlichtweg um unfachmännische Propaganda, wenn ADHS kurzerhand zum Phantasieprodukt erklärt wird.

ADHS ist unter anderen Namen (“Zappelphillip-Syndrom”, “Hyperkinetisches Sydrom”) schon seit 100 Jahren auf der Bildfläche. Vollkommen egal, wie das Verhaltensbild tituliert wird, es ist nicht zu bestreiten, dass immer mehr Kinder das beschriebene Verhaltensbild zeigen, und dass das Verhalten bei den Betroffenen und dem gesamten Umfeld einen großen Leidensdruck hervorruft. 

Warum ist es aber so, dass wir heutzutage deutlich mehr Kinder mit diesem Verhaltensbild wahrnehmen? Ist das eine Erfindung? Eine Modeerscheinung? Gab es früher tatsächlich weniger Kinder mit dieser Veranlagung?

Die Antwort muss in den veränderten Rahmenbedingungen des Aufwachsens gesucht werden. Sie wird von einer Kinderärztin so formuliert:

  1. Die Autorität der Eltern, Erzieher und Lehrer hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten deutlich nachgelassen. Kinder mit einem AD(H)S brauchen jedoch autoritative Bezugspersonen, die liebevoll, aber bestimmt klare Grenzen setzen.

  2. Die großen Kindergartengruppen und Klassenstärken lassen die AD(H)S-Kinder vermehrt auffällig werden, da sie durch die umgebende Unruhe besonders abgelenkt und irritiert werden. Die Unruhe in den Kindergärten und Schulen ist natürlich auch durch die zunehmend geringere Autorität der ErzieherInnen und der LehrerInnen bedingt.

  3. Früher hatten Kinder häufig einen langen und anstrengenden Schulweg, da sie oft mehrere Kilometer mit dem Fahrrand oder zu Fuß zurücklegen mussten. Dabei bauten sie überschüssige Energien ab. Heute führen die üblichen Bustransporte mit unruhigen aggressiven Schülern zu einer Verstärkung der hyperaktiven Verhaltensweisen von Kindern mit einem AD(H)S.

  4. Die Medien, die Kinder mit Reizen überfluten, aber auch von der notwendigen körperlichen Aktivität abhalten, verstärken deren Verhaltensauffälligkeiten.

  5. Bestimmte Nahrungsbestandteile wie Glutamat, das selbst ein erregender Botenstoff ist, sowie verschiedene Nahrungsmittel bzw. Zusatzstoffe können direkt eine Hyperaktivität verursachen.

  6. Auch Allergien spielen bei der Entstehung hyperaktiven Verhaltens eine Rolle. So können allergische Reaktionen im Darm über nervale Impulse, aber auch über chemische Substanzen auf dem Blutweg den Gehirnstoffwechsel beeinflussen.

  7. Kinder mit Teilleistungsschwächen oder mit einer Minimalen Cerebralen Dysfunktion, die immer auch eine oder mehrere Teilleistungsschwächen haben, können hyperaktives Verhalten entwickeln. Obwohl sie den besten Willen haben, alles richtig zu machen, versagen sie aufgrund ihrer Teilleistungsschwächen und anderer Symptome des MCD immer wieder, heute um so mehr, da die Anforderungen steigen, denen diese Kinder zunehmend weniger gewachsen sind.

  8. Auch der Mangel an emotionaler Zuwendung und abnehmende soziale Bindungen können zu Hyperaktivität führen.

  9. Schwermetalle (Blei, Quecksilber, Thallium) und Chemikalien, wie Lösungsmitteldämpfe von Filzschreibern, Farben, Klebern, Ozondämpfe von Fotokopiergeräten, Desinfektionsmittel und Chemikalien aus Bodenbelägen und Schulmöbeln, können nach Rapp ebenfalls hyperaktives Verhalten bewirken.

Quelle: ADHS aus Sicht einer Kinderärztin

Diese Umweltfaktoren begünstigen also, dass bei Kindern mit einer genetischen ADHS-Veranlagung, dieses Verhaltensbild heutzutage viel deutlicher zur Ausprägung kommt.

Zur Ursache von ADHS scheiden sich die Geister. Insbesondere geht es dabei um das Verhältnis von genetischen Anlagen zu Umwelteinflüssen, wie die elterliche Erziehung. Hierbei gibt es sowohl Stimmen, die die Ursachen für die Ausbildung von AD(H)S eher in einer ererbten Störung des Botenstoffsystems im Gehirn sehen, wobei Erziehung keine Rolle spielt. Andere Stimmen schieben die Ausprägung des Syndroms eher auf ein durch Erziehung erlerntes Verhalten, das wiederum die Hirnentwicklung so beeinflusst, dass es zu eben dieser Störung des Botenstoffsystems kommt.

Der Göttinger Hirnforschers Prof. Gerald Hüther, der in dieser Hinsicht eine Extremposition bezieht, erklärt dies so:

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Burn Out PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Experten des Arbeitsrechts warnen derzeit Arbeitgeber und Arbeitnehmer vor der Volkskrankheit Burn-out. Diese beginnt sich stark auszubreiten. Wie die Techniker-Krankenkasse klären ließ, erklären 52 Prozent der Männer und 43 Prozent der Frauen ihren Job als dafür verantwortlich. Immer mehr Menschen fühlen sich an ihren Arbeitsplätzen ausgebrannt, erschöpft und überarbeitet. Krankmachender Stress herrscht in allen Schichten. Ob Ärzte, Manager, Postboten oder Fließbandarbeiter, viele mitten im Beruf stehende fehlen immer häufiger an ihrem Arbeitsplatz. Bereits bei den Schülern beginnen die Auswüchse des täglichen Konkurrenzkampfes. Ähnlich geht es jungen Müttern und auch vielen Hausfrauen, die ebenso den Ansprüchen einer vortrefflich erwarteten Organisation nicht gerecht werden. Wegen Depressionen fehlen Arbeitnehmer im Schnitt 2,5 Tage pro Jahr.

 
Herz PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Laut einer aktuellen Studie von amerikanischen Wissenschaftlern ist Gelassenheit wesentlich gesünder.

Wutausbrüche begünstigen Herzinfarkte und führen so zu einem schnelleren Tod, so die Forscher.

Das Herzinfarkt-Risiko steigt nach einem Wutanfall um das fünffache an und auch die Gefahr eines Hirnschlags steigt um das Dreifache.

 
Malaria PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Forscher von der Universität Michigan hatten für jeweils mehr als zehn Jahre die Variation von Temperatur und Malaria-Infektionen in unterschiedlich hoch liegenden Regionen verglichen.

Bei auch nur geringem Temperaturanstieg könnte es zu Hunderttausenden mehr Malaria-Infektionen kommen als bisher erwartet.

Derzeit infizieren sich jährlich rund 300 Millionen Menschen mit Malaria. Notwendig sind stärkere Kontrollen und Vorsorgemaßnahmen, um neue Todesfälle zu

 
Kleidung PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

In Kleidung werden immer wieder schädliche Chemikalien nachgewiesen, wie zum Beispiel auch krebserregende Stoffe. In der EU ist es zwar verboten, dass diese Stoffe in der Kleidung enthalten sind, jedoch wird die meiste Kleidung aus dem Ausland importiert.

Dort wird jedoch weniger kontrolliert, ob giftige Stoffe in der Kleidung sind und so kommen auch diese Kleidungsstücke nach Deutschland. Insgesamt 90 Prozent der Kleidung, die man in Deutschland kaufen kann, ist importiert.

Die meisten Kleidungsstücke stammen aus Asien, weil sie dort von billigen Arbeitern hergestellt werden können. So wurden in den meisten Kleidungstücken, wie zum Beispiel Sportkleidung, Weichmacher entdeckt, die krebserregend sind.

 
Zucker PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Eine aktuelle Studie über Zucker hat Anlass zur Besorgnis erregt. So würde Zucker nicht nur dick machen, sondern er würde auch süchtig machen und das Gehirn beeinflussen. Dabei sei die Wirkung des Zuckers mit der von Heroin oder Kokain zu vergleichen.

Zucker löst im Gehirn die Ausschüttung von Dopamin und Opioiden aus. "Das Gehirn wird süchtig nach seinen eigenen Opioiden, wie er es auch bei Heroin und Morphin tun würde", so Bart Hoebel.

Hoebel hatte zu diesem Thema eine Studie mit Ratten durchgeführt. Ratten, die mit Zucker gefüttert wurden, zeigten Entzugssymptome wie Angst oder hohes Fiepen. Nachdem die Ratten wieder Zucker erhielten fraßen sie in der ersten halben Stunde mehr Zucker als vor dem Zucker-Entzug.

 
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