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Dienstag, 8. Juni 2010 |
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Die Psychiater haben selbst Probleme,mit welchen Sie nicht klar kommen,und versuchen bei der Menschheit Ergebnisse zu erhalten.Dr.Archangeli von Meran selbst sucht die Ursache warum Sie als Kindheit mit Zahnstochern von Kindern gestupft wurde,weil Sie als Junges Mädchen zu dick war.Diese Aggressionen von Kindern sollten nun mit Psychopharmaka weggebracht werden.Die Menschheit ist so dumm,und glaubt den Psychiatern diesen Kram.Die Psychiater verdienen mit diesen Projekten Milliarden an Euros,welche die EU-Kasse brav bezahlt.Auch Kongresse werden abgehalten um die Menschheit (Politiker und Institutionen) zu sensibilisieren und auf Ihre Seite zu bekommen.Der Menschheit muss endlich reiner Wein eingeschenkt werden,wobei klar gesagt wird,dass Chemikalien und Psychopharmaka oder sogar Elektroschoks (freundlicher Ausdruck-Elektrostimulation)dem Körper schadet.Hitler hat die Gaskammer verwendet,wobei er dachte eine Reine Menschheit zu Gründen,was derzeit die Psychiater und Sozialassistenten durchführen,ähnelt dem Projekt Hitler,alle müssen Einheitlich und Klug sein,wenn Sie das nicht sind,bekommen Sie Psychopharmaka.Herzlichen Glückwunsch,wo bleibt hier die Menschenrechtskonvention.In Italien ist gerade ein Beschlussantrag im Parlament eingebracht worden,wobei Frauen,welche Depressionen haben,Zwangseingewiesen werden und Elektroschoks erhalten sollen.Zur Hexenzeit hat man die Frauen verbrannt,die Moderne Zeit verwendet wohl den Strom,um gewisse Gedankenzellen der Frau zu löschen.Wenn die Menschheit heute Depressionen hat,so liegt wohl sehr viel daran,dass die Menschheit mit Hektik und Gesetzen und Verpflichtungen überhäuft wird,zum wohl der Institutionen.Die Psychopharmaka haben nur geschadet und bereits Menschen zu Torschlusshandlungen gebracht,wobei Sie in Schulen herumgeschossen haben und anderes mehr.Die EU finanziert brav Antidrogenkampagnen,wobei Sie den Institutionen wiederum Geld vergibt um die Menschheit mit Drogen,Amphetamine Ritalin und andere mehr (Kokain) vollzustopfen.Leute wacht endlich auf. Auch Dr. Archangeli hat uns letzdlich wissen lassen,dass alleine in Meran 160 Kinder mit Amphetamine und Psychopharmaka behandelt werden.Eltern werden regelrecht überredet wenn nicht sogar in Bedrängnis gebracht zu unterzeichnen.Die Eltern fordern wir auf,höchste Wachsamkeit zu bewahren,wenn Sie Sozialsprengel und Ärzte aufsuchen.
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Psychopharmaka - Rettung oder Verhängnis? |
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Samstag, 5. Juni 2010 |
Substanzen, die das zentrale Nervensystem beeinflussen und so Wahrnehmung, Stimmung und Verhalten verändern, sind seit Urzeiten bekannt und wurden vor allem zu kultischen und religiösen Zwecken eingesetzt. Seit etwa 50 Jahren werden solche "auf die Seele wirkenden" Stoffe zur Behandlung psychiatrischer Erkrankungen verwendet. Die öffentliche Meinung wechselt zwischen Euphorie und Verdammung - kaum ein anderes Medikament wird so kontrovers und emotional diskutiert.Emil Kraepelin, einer der Wegbereiter der modernen Psychiatrie und ihrer Diagnostik, beschäftigte sich Ende des 19. Jahrhunderts damit, wie Substanzen, z.B. Alkohol, Tee und Morphin einfache psychische Vorgänge beeinflussen. Ein erster Schritt in Richtung der Therapie psychiatrischer Störungen mittels Medikamenten war damit getan. 1950 wurde die Substanz Chlorpromazin künstlich hergestellt und ihre unerwartete Wirkung auf Schizophrenien entdeckt. Das erste Psychopharmakon war geboren - und wurde in den 50er Jahren schnell gefolgt von weiteren, die bei Erregungszuständen, Depressionen und anderen seelische Störungen eingesetzt werden konnten.
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Zur Geschichte und Entwicklung der Psychologie |
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Mittwoch, 12. Mai 2010 |
Psychologie ist, mit Ökonomie und Soziologie (DIE modische Systemwissenschaft Ökologie ist im Vergleich dazu einigermassen banal ...), eine der extremsten Systemwissenschaften, da die Psyche von allem beeinflusst wird, was ihre Umgebung bildet, aber selbst immer tatkräftig an der Gestaltung eben dieser Umwelt mitwirkt.
Die Psychologen haben es seid je verstanden,mit Unterstützung von Politikern Gesetze zu schaffen,in dem der Mensch inklusiv Kind,gescannt wird und beschrieben wird.Dies wäre zwar verboten,den Politikern und Psychologen kümmert dies jedoch am wenigsten.Die Psychiatrie boomt mit finanzieller Beteiligung des Landes.
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Freitag, 30. April 2010 |
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Derlei Lobreden auf das Kokosfett bringen den Lebensmittelchemiker und Autor Udo Pollmer auf die Palme. Milchfett sei verträglicher für den Menschen, sagt er. Und generell würden wertvolle Zutaten immer öfter wegen angeblicher Gesundheitsrisiken durch fragwürdige Stoffe ersetzt. Für modernes Industrie-Eis hat er vor allem Spott übrig. Er nennt es einen "Mix aus chemisch hochinteressanten Zutaten, die im gefrorenen Zustand im Mund einen sahnigen Gefühlsausdruck auslösen".
Vor der Frankfurter Eisdiele von Corrado Spadotto stehen in diesen Tagen lange Schlangen. "Das Eis muss zuerst mir schmecken", sagt der Chef. Dann geht er in seine Küche und zieht eine Schublade auf: Ein Berg a us goldenen Butterpäckchen liegt darin.
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Sonntag, 25. April 2010 |
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Mit dem Prozedere, in welcher Form die Abtreibungspille RU 486 in Südtirol abgegeben werden soll, hat sich die Landesregierung heute befasst. "Wir haben dieses Thema lange und kontrovers diskutiert, nicht zuletzt deshalb, weil in diese Entscheidung auch die persönlichen Meinungen der Mitglieder der Landesregierung zur Abtreibung hineinspielen", so LH Luis Durnwalder.
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Kaum zu glauben: Welcher Vitalstoff Krebszellen in den „Selbstmord“ treibt ... |
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Sonntag, 18. April 2010 |
Schon 200 µg dieses Vitalstoffs täglich reichen für eine wirksame Krebs-Vorbeugung aus. Stellen Sie sich ihn einfach als einen Stoff vor, der Schäden im Erbgut repariert und so die Krebsgefahr bannt ...
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Ausgewählte nicht übertragbare Krankheiten, Risikofaktoren, Beschwerden, Symptome |
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Samstag, 30. Januar 2010 |
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Unabhängig von der in den letzten Jahren zu beobachtenden zunehmenden Bedeutung der Infektionskrankheiten wird das Krankheitsspektrum in Industrieländern wie Deutschland durch die nicht infektiösen, chronischen Krankheiten geprägt. Neben ausgewählten Krankheiten beeinflussen Multimorbidität sowie spezifische und unspezifische Symptome oder Beschwerden die gesundheitliche Situation des Einzelnen und der Bevölkerung. Untersuchungen zu Prävalenz, Inzidenz und zu Risikofaktoren gesundheitspolitisch wesentlicher Krankheiten wie z. B. Asthma und Allergien, Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Krankheiten und Osteoporose, zur Multimorbidität und zu Schmerzen stehen deshalb im Fokus des wissenschaftlichen Interesses.
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Samstag, 30. Januar 2010 |
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Der Tabakkonsum stellt heute das bedeutendste einzelne Gesundheitsrisiko in den Industrieländern dar. Zu den Krankheiten, die bei Rauchern vermehrt auftreten, zählen Herzinfarkt, Schlaganfall, Arteriosklerose, Bluthochdruckerkrankung, Lungenentzündung, chronische Bronchitis sowie bösartige Neubildungen der Lunge, der Mundhöhle, des Kehlkopfes und der Verdauungsorgane. Viele dieser Krankheiten führen zu langfristigen Einschränkungen der Lebensqualität und des Leistungsvermögens und schlagen sich auf gesellschaftlicher Ebene in einem erhöhten Versorgungsbedarf und Produktionsausfällen infolge von z. B. Krankschreibungen und Erwerbsunfähigkeit nieder. Angesichts der starken Verbreitung in der Bevölkerung und der hohen individuellen wie gesellschaftlichen Kosten geht die Weltgesundheitsorganisation davon aus, dass durch keine andere Präventionsstrategie ein vergleichbar hoher Zugewinn an Lebenszeit und Lebensqualität erreicht werden kann als durch ein nachhaltige Verringerung des Tabakkonsums.
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Mit welcher Flüssigkeit Ihre Arznei am besten wirkt |
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Donnerstag, 7. Januar 2010 |
Am besten geeignet zur Medikamenteneinnahme ist immer Wasser - und davon nicht so wenig. Gar nicht geeignet sind Milch, Kaffee oder Säfte. Das Kalzium aus der Milch kann sich im Darm mit verschiedenen Wirkstoffen zusammentun und in einen unlöslichen Zustand übergehen. Die Gerbstoffe in Kaffee oder Tee behindern beispielsweise die Aufnahme von Eisenpräparaten und Neuroleptika. Grapefruitsaft hemmt den Abbau von Arzneistoffen in der Leber, steigert die Wirkstoffkonzentration im Blut und verstärkt damit die Wirkung. So kann es zu Überdosierung kommen, wenn Sie Cholesterin- oder Blutdrucksenker mit Grapefruitsaft einnehmen. Vier Stunden Abstand sollten zwischen dem Genuss des Saftes und der Einnahme von Medikamenten liegen.
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Nehmen Sie Medikamente nie mit Grapefruitsaft ein |
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Donnerstag, 7. Januar 2010 |
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das machen viele Menschen falsch: Wenn Sie Medikamente einnehmen müssen, schlucken Sie diese nicht mit irgendetwas herunter. Denn Lebensmittel und Getränke können die Wirkung von Arzneien beeinflussen und unter Umständen negative Wechselwirkungen mit ihnen eingehen. Hüten sollten Sie sich vor allem vor Grapefruitsaft. Das gilt auch für Naturheilmittel.
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Montag, 7. Dezember 2009 |
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Ritalin ist ein gefährliches Psychopharmakon, das immer mehr Kinder auch in Deutschland wegen „Auf- merksamkeitsstörungen“ oder „Hyperaktivität“ bekommen. Innerhalb von fünf Jahren erhöhten sich die Absatzzahlen in Deutschland um mehr als das Vierzigfache. 1995 waren es noch 0,7 Millionen Tabletten, 1999 bereits 31 Millionen. Laut “The Independent“ vom 19.3. 2000 ist in mehr als 50 Ländern der Ritalin-Verbrauch um mehr als 100 % gestiegen.
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