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Gesundheit
ZIGARETTEN/TABAK PDF Drucken E-Mail
Gesundheit
Der Tabakkonsum stellt heute das bedeutendste einzelne Gesundheitsrisiko in den Industrieländern dar. Zu den Krankheiten, die bei Rauchern vermehrt auftreten, zählen Herzinfarkt, Schlaganfall, Arteriosklerose, Bluthochdruckerkrankung, Lungenentzündung, chronische Bronchitis sowie bösartige Neubildungen der Lunge, der Mundhöhle, des Kehlkopfes und der Verdauungsorgane. Viele dieser Krankheiten führen zu langfristigen Einschränkungen der Lebensqualität und des Leistungsvermögens und schlagen sich auf gesellschaftlicher Ebene in einem erhöhten Versorgungsbedarf und Produktionsausfällen infolge von z. B. Krankschreibungen und Erwerbsunfähigkeit nieder. Angesichts der starken Verbreitung in der Bevölkerung und der hohen individuellen wie gesellschaftlichen Kosten geht die Weltgesundheitsorganisation davon aus, dass durch keine andere Präventionsstrategie ein vergleichbar hoher Zugewinn an Lebenszeit und Lebensqualität erreicht werden kann als durch ein nachhaltige Verringerung des Tabakkonsums.
 
Mit welcher Flüssigkeit Ihre Arznei am besten wirkt PDF Drucken E-Mail
Gesundheit
Am besten geeignet zur Medikamenteneinnahme ist immer Wasser - und davon nicht so wenig. Gar nicht geeignet sind Milch, Kaffee oder Säfte. Das Kalzium aus der Milch kann sich im Darm mit verschiedenen Wirkstoffen zusammentun und in einen unlöslichen Zustand übergehen. Die Gerbstoffe in Kaffee oder Tee behindern beispielsweise die Aufnahme von Eisenpräparaten und Neuroleptika. Grapefruitsaft hemmt den Abbau von Arzneistoffen in der Leber, steigert die Wirkstoffkonzentration im Blut und verstärkt damit die Wirkung. So kann es zu Überdosierung kommen, wenn Sie Cholesterin- oder Blutdrucksenker mit Grapefruitsaft einnehmen. Vier Stunden Abstand sollten zwischen dem Genuss des Saftes und der Einnahme von Medikamenten liegen.
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Nehmen Sie Medikamente nie mit Grapefruitsaft ein PDF Drucken E-Mail
Gesundheit
das machen viele Menschen falsch: Wenn Sie Medikamente einnehmen müssen, schlucken Sie diese nicht mit irgendetwas herunter. Denn Lebensmittel und Getränke können die Wirkung von Arzneien beeinflussen und unter Umständen negative Wechselwirkungen mit ihnen eingehen. Hüten sollten Sie sich vor allem vor Grapefruitsaft. Das gilt auch für Naturheilmittel.
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Ritalin PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Ritalin ist ein gefährliches Psychopharmakon, das immer mehr Kinder auch in Deutschland wegen „Auf- merksamkeitsstörungen“ oder „Hyperaktivität“ bekommen. Innerhalb von fünf Jahren erhöhten sich die Absatzzahlen in Deutschland um mehr als das Vierzigfache. 1995 waren es noch 0,7 Millionen Tabletten, 1999 bereits 31 Millionen. Laut “The Independent“ vom 19.3. 2000 ist in mehr als 50 Ländern der Ritalin-Verbrauch um mehr als 100 % gestiegen.

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Zeigen Sie den Klimakillern die rote Karte PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

In dieser Jahreszeit sieht es mit einem guten Raumklima meist sehr schlecht aus. Die Räumen sind oft überheizt, die Luft ist trocken und abgestanden. Das leistet Erkältungen Vorschub. Mit einigen Tricks bekommen Sie wieder gute Luft in Ihre Räumlichkeiten:

  • Als wünschenswert gilt eine Raumtemperatur zwischen 19 und 22 Grad.
  • Ziehen Sie sich lieber wärmer an und drehen Sie dafür die Heizung runter.
  • Sorgen Sie für zusätzliche Luftbefeuchtung. Vielleicht probieren Sie es mit einem Zimmerbrunnen mit ätherischen Ölen. Halten Sie diese jedoch peinlich sauber, sonst entwickeln er sich zu einer Keimschleuder. Es helfen auch herkömmliche Luftbefeuchter, die an die Heizung gehängt werden, oder Wasserschalen auf der Heizung. Benebeln Sie das Zimmer an und an mit einem Pumpflakon. Es gibt elektrische Geräte, die gleichzeitig die Luft reinigen. Sie leisten jedoch nicht genügend, sind aufwändig zu handhaben und gelten zudem ebenfalls als "Bakterienschleudern".
  • Zimmerpflanzen spenden dem Raum Feuchtigkeit. Einige sondern besonders viel Wasser ab.
  • Der Platz vor dem Heizkörper sollte frei sein, damit die Raumluft zirkulieren kann.
  • Lüften Sie jede Stunde mindestens fünf bis zehn Minuten, am besten mit Querlüftung.
  • Sorgen Sie dafür, dass Sie an die Temperaturregler kommen und die Temperatur flexibel einstellen können.
 
Welche homöopathischen Mittel Ihnen bei Schmerzen helfen PDF Drucken E-Mail
Gesundheit
Homöopathische Mittel werden in Zusammenarbeit mit einem Homöopathen nach Ihren individuellen Symptomen ausgewählt - etwa wenn Sie unter einer Trigeminusneuralgie leiden:
  • Aconitum napellus: wenn der Schmerz durch Kältereize ausgelöst wird
  • Arsenicum album: bei besonders starken Schmerzen mit Todesangst, großer Schwäche, Übelkeit und Erbrechen
  • Belladonna: bei allgemeinen Schmerzzuständen
  • Cedron: bei Neuralgie des ersten Trigeminusastes
  • China: wenn die Schmerzen täglich zur selben Stunde auftreten
  • Colchicum: bei klopfenden Schmerzen, die durch Kälte ausgelöst und nachts schlimmer werden.
  • Colocynthis: wenn sich die Nervenschmerzen durch Wärme bessern
  • Kreosotum: bei brennenden Gesichtsschmerzen, die sich durch Bewegung und Sprechen verschlechtern
  • Spigelia: bei stechenden, kaum auszuhaltenden Schmerzen, die sich bei Berührung und Bewegung verschlimmern, abends aber besser werden
  • Magnesium phosphoricum: wenn Wärme oder Hitze die Schmerzen bessern
  • Mezereum: bei Schmerzen am Wangenknochen oder über den Augen, Wärme verschlimmert die Schmerzen
  • Thuja occidentalis: wenn die Schmerzen im Stehen oder Sitzen schlimmer werden oder Bewusstlosigkeit auslösen.
 
Neuraltherapie hilft Ihnen gegen Trigeminus-Neuralgie PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Der Schmerz fährt blitzartig ins Gesicht und ist schier unerträglich. Vernichtungsschmerz wird er genannt. Bis zu 100-mal am Tag kann er salvenartig auftreten. Warum das so ist, weiß man nicht. Mit diesen Mitteln kann Ihnen die Naturmedizin helfen:

  • Akupunktur
  • Biofeedback
  • Entspannungsverfahren wie Yoga oder Autogenes Training
  • Heilkräuter
  • Homöopathie
  • Neuraltherapie
  • TENS (Transkutane Elektrische Nervenstimulation)
  • Wärme- und Kälteanwendung

Selten reicht allerdings ein einzelnes Verfahren aus, um Sie von den starken Schmerzen zu befreien. Sie brauchen ein mehrstufiges Programm, das ganz auf Sie persönlich abgestellt ist. Besonders gute Ergebnisse erzielt die Neuraltherapie bei Trigeminusschmerzen. Dies ist eine ganzheitliche Methode, bei der gezielt nach Störfeldern wie entzündeten Zähnen oder Narben gesucht wird. In diesem Bereich injiziert der Arzt dann ein Betäubungsmittel in schwacher Konzentration.

 
Gewürze PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

In diesen Tagen beginnt es überall nach vorweihnachtlichen Gewürzen zu duften - denn die Zeit der Weihnachtsbäckerei ist gekommen. Kulinarisch sind Gewürze das I-Tüpfelchen von Keksen, Kuchen, Speisen und Getränken. Sie geben ihnen oft erst die richtige Würze oder kitzeln ihren besonderen Geschmack hervor.

Wissenschaftlich sind sie noch nicht so genau definiert. Aromen aus der Natur trifft es vielleicht noch am ehesten. Sie entstehen aus den Inhaltstoffen von Blättern, Blüten, Früchten, Knollen, Kräutern, Samen, Rinden, Wurzeln und Zwiebeln. Sie haben eine lange Tradition und gehören zu den ältesten Handelsgütern der Welt. Lange Zeit gehörten sie zu den großen Kostbarkeiten und waren entsprechend teuer.

Ihr gesundheitlicher Wert ist ebenfalls seit Jahrtausenden bekannt. Sie wurden unter anderem in der Medizin des Alten Ägyptens und des gesamten Orients, im Ayurveda oder in der Traditionellen Chinesischen Medizin eingesetzt. Man nutzte sie zur Anregung, zum Ausgleich von Nahrungsmitteln, zum Aufhellen der Seele, zur Vorbeugung von Krankheiten und als Aphrodisiakum.

Die Zahl ihrer gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe ist riesig groß. Vor allem sind sie reich an den so genannten sekundären Pflanzenstoffen, denen inzwischen eine Reihe von gesundheitlichen Wirkungen nachgewiesen wurde. Dazu gehören unter anderem ätherischen Öle, Alkaloide, Scharf- und Bitterstoffe, Gerbstoffe, Harze und Glykoside.

Die Inhaltsstoffe in den Gewürzen:

  • fördern die Verdauung
  • regen den Stoffwechsel an
  • senken den Cholesterinspiegel
  • töten Krankheitskeime
  • stärken das Immunsystem
  • lindern Entzündungen
  • hemmen die Bildung freier Radikaler
  • schützen vor Thrombose
  • mindern das Krebsrisiko

Achten Sie beim Einkauf darauf, dass Sie nur natürliche Gewürze bekommen. Am besten kaufen Sie keine bereits gemahlenen Gewürze, sondern das Gewürz in seiner getrockneten Form (Blüten, Kapseln, Rinde) und mahlen oder zerstösseln es selbst. So können Sie sicher sein, dass keine Beimischungen zugefügt sind. Am besten kaufen Sie unbelastete Ware aus biologischem Anbau in Reformhaus, Bioladen oder Apotheke, auch wenn sie etwas teurer ist. Die Gewürze sind nur begrenzt haltbar und sollten auf keinen Fall feucht werden.

 
Liebstöckel bereichert Ihre Gesundheitsküche PDF Drucken E-Mail
Gesundheit
Nun will ich Ihnen von einem meiner Lieblingsküchenkräuter berichten: dem Maggikraut oder Liebstöckel. Es ist ein herrlich aromatisches Küchengewürz, das am besten frisch schmeckt. Doch auch getrocknet würzt es Ihre Speisen noch sehr angenehm. Sie können Liebstöckel in Ihren Kräutergarten oder einen Topf pflanzen. Ich halte seit Jahren zwei große Stauden in Töpfen. Sie haben mich noch nie enttäuscht. Denn Liebstöckel ist eine unkomplizierte Pflanze. Im Freiland wird sie bis zu zwei Meter hoch. Wenn Sie Liebstöckel regelmäßig in Ihrer Küche verwenden, können Sie damit einen wesentlichen Teil zur Deckung Ihres Mineralstoffbedarfs beitragen, denn es enthält unter anderem Kalzium, Kalium, Eisen und Zink.

In der Küche kann Liebstöckel vielfältig angewendet werden: Das Kraut passt zu deftiger Hausmannskost wie Bohnen und Linsensuppe und Fleischsaucen ebenso gut wie zu feinen Salaten, Tofu, Quark, Käse oder Fisch. Liebstöckel eignet sich aufgrund seines aromatischen Geschmacks für salzempfindliche Menschen, die ihren Salzkonsum reduzieren müssen.

Seit jeher gilt Liebstöckel als Aphrodisiakum - vor allem für den Mann. Diesem Umstand wiederum hat das Kraut den Namen Liebstöckel zu verdanken. Es sind auch deftigere Namen bekannt wie Liebesröhre oder Luststecken. Interessant sind vor allem aber auch die vielfältigen Heilwirkungen des Liebstöckels, über die ich Ihnen im nächsten Beitrag berichte.

Nun verrate ich Ihnen noch mein Rezept für Liebbstöckelquark. Der macht Ihre Nerven stark und sorgt für gute Laune:
250 g Quark, 1 EL Milch, 1 EL Olivenöl, 2 fein gehackte Frühlingszwiebeln, 2 TL gehackte Liebstöckelblätter (frisch oder getrocknet), 2 durchgepresste Knoblauchzehen zusammengeben und glatt rühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Köstlich!
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Was ist eine Reiztherapie? PDF Drucken E-Mail
Gesundheit
Eine Reiztherapie will den Körper zur Selbsthilfe anregen. Die gestörten Funktionen sollen dadurch wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Ihr Körper und vor allem Ihr Immunsystem sollen in die Lage versetzt werden, krank machenden Einflüssen Widerstand zu leisten und Krankheiten abzuwehren. Dahinter steht das Prinzip, dass jeder Mensch seine Gesundheit selbst in die Hand nehmen muss.
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MUSIK ALS MEDIKAMENT PDF Drucken E-Mail
Gesundheit
Musik ist eine Sprache, die jeder versteht. Sie richtet sich nicht danach, ob jemand arm oder reich, klug oder weniger, begabt oder unbegabt, groß oder klein, krank oder gesund, dick oder dünn, sprachgewandt oder sprachlos ist. Musik ist die Muttersprache der Menschheit, wie die „Psychologie heute" es unlängst hübsch formulierte. Selbst bei verschlossenen, apathischen, autistischen oder geistig behinderten Menschen ruft sie Gefühle hervor, weil Musik körperlich direkt mit dem Gefühlszentrum verzahnt ist. Und so kann Musik auch gesund machen.
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Gesund und Vital mit dem Pharmakonzern !? PDF Drucken E-Mail
Gesundheit

Vor einiger Zeit las ich schon zum zweiten Mal einen genialen Thriller mit dem Titel „Das Pharmakomplott". Ich bekam das Buch von einer Freundin geschenkt, die in der Pharmaindustrie arbeitet. Ihr Kommentar: „So geht es wirklich bei uns zu!" Ich wollte es erst kaum glauben, denn in diesem spannenden Buch geht es wirklich übel zu.

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