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Rückblicke Südtirol
Das Volk in Südtirol muss Italianisiert werden,war die Hauptaufgabe von Rom. PDF Drucken E-Mail

Der Gerichtsplatz in Bozen, Südtirol (ital. Piazza del Tribunale), wurde erbaut zur Zeit des Faschismus nach der Annexion Südtirols durch Italien infolge des Ersten Weltkriegs, um den angeblich italienischen Charakter des Landes sichtbar zu machen. Die monumentale Architektur sollte die Macht und Kraft der italienischen Nation und des italienischen Faschismus zum Ausdruck bringen[1][2]. Bozen wurde von Senator Ettore Tolomei zur „treibenden Kraft der Assimilation“ (Italianisierung) erkoren.

Die nördliche Bebauung bildet das zirka 40 Meter breite und ca. 12 Meter hohe Gerichtsgebäude. Dort sind heute das Landesgericht Bozen, die Staatsanwaltschaft und Rechtsanwaltskammer Bozen untergebracht. Das Gebäude ist renovierungsbedürftig, ein Bauzaun sperrt seit Jahren den Zugang zur großen Freitreppe. In der Mitte der Fassade ist ein Relief eingelassen, das eine sitzende Iustitia (Gerechtigkeit) zeigt. Als Besonderheit fällt auf, dass diese keine Augenbinde als Symbol der Unparteilichkeit trägt. Links von Iustitia steht ein Richter mit dem Gesetzbuch („Lex“), rechts ein Soldat mit einem großen Schwert. Ganz oben am Rand des Daches steht in großen gemeißelten Lettern „PRO ITALICO IMPERIO VIRTUTE IUSTITIA HIERARCHIA UNGUIBUS ET ROSTRIS“ („In Tapferkeit und Gerechtigkeit für die (faschistische) Herrschaft im italienischen Reich mit Zähnen und Krallen“).

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Sonntag wird Entheiligt? PDF Drucken E-Mail
Der frühere, inzwischen verstorbene Pfarrer von Proveis mahnte seine Schäfchen jahrelang fast jeden Sonntag in seiner Predigt daran, die Sonntagspflicht einzuhalten, das heißt zur Messe zu kommen, als ob es nichts Wichtigeres gebe.Andere Pfarrer wettern dagegen, daß Naturfreunde am Sonntag bergsteigen. Einer von letzteren war der jüngst verstorbene Chefredakteur der „Dolomiten“, Dr. Josef Rampold. Dieser hatte schon vor der Einstellung mit seinem Arbeitgeber und vor der Hochzeit mit seiner Frau ausgemacht: „Am Sonntag gehe ich auf den Berg.“Diese Dinge kamen dem Verfasser (der selbst viele Jahre sonntagvormittags – im Schlater Wald - Fußball spielte und dann mit einer Gruppe Waldlauf machte, später samstags oder sonntags oder an beiden Tagen wanderte oder Ausflüge machte) kürzlich in den Sinn, als er eines Sonntagmorgens auf dem Weg zur Kirche in den Obstwiesen zwei Bagger dröhnen und scheppern hörte. Er dachte sich: Das muß wirklich nicht sein, und es braucht sonntags auch keine frischen Brötchen von der Tankstelle oder aus einer Bäckerei, und ebensowenig müssten die Jugendmannschaften am Sonntagvormittag Fußball spielen.Glücklicherweise gibt es heute vielerorts eine Vorabendmesse am Samstag, und mancherorts wird auch noch am Sonntagabend eine Messe gehalten. Da heute sowieso alles nicht mehr so streng ist, könnten unserer unmaßgeblichen Ansicht nach Bergfreunde die sonntägliche Messe sicher auch einmal unter der Woche nachholen. Es gibt ja auch Bergfreunde, die das Wandern zum Beten benutzen, ja eine regelrechte Wallfahrt daraus machen.Dies muß jeder selbst mit Gott ausmachen. Nachstehend jedenfalls eine Erinnerung an die Sonntagspflicht. Zur Illustration dann noch ein paar Geschichten aus alter Zeit, die sich aber selbst heute wiederholen könnten.Die empfehlenswerte Zeitschrift „Dienst am Glauben“ veröffentlichte ein Gedicht von Pfarrer Franz Jetschgo, aus dem wir zunächst einige Verse zitieren wollen:Wo bleibt Gottes Ehr?
Sind viele Kirchen jetzt halb leer.
Die Glocke ruft zum hl. Ort,
doch muß man weg zu Spiel und Sport.
Mit Reisebus und mit der Bahn,
kein Gottesdienst im Tagesplan.
Der rast im Auto durch die Welt,
der andere sein Feld bestellt,
der 3. werkt an seinem Haus,
so treibt man Gottes Segen aus.
Ist Sonntag nicht mehr Tag des Herrn,
erlischt dem Leben Stern um Stern. …
Es löst sich alle Ordnung auf,
das Unheil nimmt nun seinen Lauf.
Nicht Gott läßt seine Welt im Stich,
nein umgekehrt verhält es sich. …
(Nr. 4/2007, S. 123, Jahresbezug für 15 Euro / SFr 26 bei P. Franziskus Federspiel, Höttinger Gasse 15a, A-6020 Innsbruck) Die „Katholische Handpostille“ von R. P. Leonhard Goffine beschreibt die heiligen Tage, zuerst den Sonntag:„Was ist der Sonntag?
Der erste Tag in der Woche, an welchem der Mensch von der knechtlichen Arbeit ruhen und sich dem Dienste Gottes und dem Heil seiner Seele besonders widmen soll. – Tag des Herrn heißt der Sonntag, weil er der Verherrlichung und dem Dienste Gottes, besonders aber Jesus Christus geweiht ist.Warum wurde ein Tag in der Woche hierzu bestimmt?
Weil dieses Gott selbst ausdrücklich befohlen und angeordnet hat durch sein Beispiel bei der Schöpfung der Welt und durch sein wiederholtes Wort im Alten Testamente (I. Mos. 2, 2, 3; II. Mos. 16, 23; 20, 8-11; 23, 12.), und weil dies sowohl für die Seele, als für den Leib des einzelnen Menschen und für die Wohlfahrt des Menschengeschlechtes naturnotwendig ist.Wodurch wird der Sonntag entheiligt?
Durch unnötige knechtliche Arbeit, durch Versäumnis des Gottesdienstes, durch Müßiggang, durch zu häufigen und zu langen Wirtshausbesuch, durch Unmäßigkeit, durch unmäßiges, gewinnsüchtiges Spielen, durch Tanzen, Markthalten und Marktbesuchen, durch ausgeartete Vereinsfeste, auch durch sog. Ausflüge zu Schiff, auf der Eisenbahn, durch sog. Bergtouren, wenn dabei, wie es häufig geschieht, der Gottesdienst versäumt und dem Luxus, der Verschwendung, der Unmäßigkeit gefrönt wird.Wie kann die Sonntagsheiligung wieder mehr gefördert werden?
Dadurch, daß die Kirche mit mütterlicher Strenge ihre Kinder zur Sonntagsheiligung anhält,
die weltliche Obrigkeit durch weise Gesetze die Sonntagsentheiligung verhindert, dem übertriebenen Vereinswesen, dem zu langen Wirtshausbesuch, den Spekulationen der Bahn- und Schiffgesellschaften durch billige Fahrgelegenheiten an Sonntagen, den vielen Tanzgelegenheiten und dem Markthalten Einhalt thut,
die Eltern über ihre Kinder und Dienstboten gehörig wachen und auch am Sonntag auf die Beobachtung einer christlichen Hausordnung dringen.
Welches sind die Folgen der Sonntagsentheiligung?
Die Sonntagsentheiligung erzeugt unausbleiblich:1) Irreligiosität.2) Unsittlichkeit.3) Gemeinheit, Sklaverei und Erbitterung.4) Abstumpfung der geistigen und Schwächung der körperlichen Kräfte.5) Verarmung.6) Allen Unsegen und alle Strafen Gottes.Strafandrohungen Gottes gegen die Sabbatschänder.
“So haltet meinen Sabbat! Denn er ist heilig; wer ihn entheiligt, der soll des Todes sein; wer an demselben ein Werk thut, dessen Seele soll ausgetilgt werden aus ihrem Volke.“ (II. Mos. 31, 14.)
„Sechs Tage sollt ihr arbeiten; der siebente Tag soll euch heilig sein, ein Sabbat, und eine Ruhe im Herrn; wer ein Werk an demselben thut, den soll man töten.“ (II. Mos. 35, 2.)
„Sie entheiligten meine Sabbate sehr; darum dachte Ich, meinen Grimm über sie auszugießen in der Wüste und sie zu vertilgen.“ (Ezech. 20, 13.)
(R. P. Leonhard Goffine: Katholische Handpostille. Kurze Auslegung aller sonn- und festtäglichen Episteln und Evangelien, Darlegung der daraus folgenden Glaubens- und Sittenlehren, Erklärung der hl. Messe und der wichtigsten Kirchengebräuche, Anleitung zum Gebete in der Familie. Kleine billigste Auflage, bearbeitet nach der 65. Auflage von P. Theodosius Florentini. Mit bischöflicher Approbation. (25 – 30 Tausend.) Verlagsanstalt Benziger & Co. A. G., Einsiedeln – Waldshut – Köln a/Rh. Typographen des hl. Apostol. Stuhles. New York, Cincinnati, Chicago bei Benziger Brothers. Seiten 7 – 9. Vermutlich 1896 herausgegeben.)Die Strafen können auf dem Fuß erfolgen oder – ungleich schlimmer – erst im Fegefeuer oder in der Hölle.Nachstehend zitieren wir einprägsame Beispiele aus der unvergleichlichen Sammlung: Neue Gleichnisse, Beispiele und Erzählungen über die katholischen Glaubens- und Sittenlehren für Religionslehrer, Prediger und Katecheten, zugleich ein nützliches Lesebuch für christliche Familien. Gesammelt und alphabetisch geordnet von P. Franz Ehmig, em. Pfarrer zu Mosern, Leitmeritzer Diözese. Regensburg. Druck und Verlag von Georg Joseph Manz. 1869. Vierter Band. S. 259 -267, Stichwort Sonntag)Sonntagsentheiligung von Gott bestraft.
In Theresa, im Staate Wisconsin in Nordamerika, ereignete sich am 27. August 1865, wie von dort die Baltimorer Volkszeitung schreibt, ein Fall der Sonntagsschändung, welcher sehr zur Beherzigung empfohlen zu werden verdient. An diesem Tage, einem Sonntage, hat ein Grundbesitzer, Namens K. von dort, der da meinte, der liebe Gott könne den Weizen, der vom Regen naß geworden ist, nicht auch wieder trocken machen, spöttische Reden über die Sonntagsfeier geführt, wobei er unter Anderem sagte: Man ißt am Sonntage, folglich muß man auch am Sonntage arbeiten. Er führte drei große Wagen voll Weizen ein. Gegen Abend entlud sich ein furchtbares Donnerwetter, der Blitz fuhr in den Weizenhaufen und brannte ihn nieder bis auf den Grund. Auch der Spötter soll seinen Tod gefunden haben. (Gemeindezeitung 1865.)
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Südtirol 1998 PDF Drucken E-Mail
01.04.1998
Um 00:00 Uhr fallen am Brenner im Zuge des Schengener Abkommens die Grenzbalken zwischen Nord- und Südtirol. Die Brennergrenze kann ohne Personen- und Warenkontrolle überschritten werden.
24.09.1998
Auf Vorschlag von Bozens Bürgermeister Giovanni Salghetti-Drioli wird im Bozner Gemeinderat - in einer von Protesten durch Alleanza Nazionale und Unitalia unterbrochenen Sitzung - die Umgestaltung des Siegesdenkmals und des umliegenden Platzes beschlossen.
31.10.1998
Gründung der dreisprachigen (deutsch, italienisch, englisch) Universität Bozen.
09.11.1998
Peter Paul Rainer wird in zweiter Instanz von der Anklage des Mordes an Dr. Christian Waldner freigesprochen.
22.11.1998
Landtagswahlen in Südtirol. Die SVP baut die absolute Mehrheit auf 56,6% der Stimmen (21 Mandate) aus. (Landeshauptmann Luis Durnwalder erhält 104.011 Stimmen.) Andere Parteien: 9,7% (3 Mandate) für Alleanza Nazionale; 6,5% (2 Mandate) für Grüne; 5,5% (2 Mandate) für Union für Südtirol; 3,7% (1 Mandat) für Lista Civica - Forza Italia; 3,6% (1 Mandat) für Ladins - DPS; 3,5% (1 Mandat) für Centrosinistra; 2,7% (1 Mandat) für Popolari Alto Adige Domani; 2,5% (1 Mandat) für Freiheitliche; 1,8% (1 Mandat) für Unitalia; 1,8% (1 Mandat) für Il Centro - Unione Democratica Altoatesina; 1,4% für Partito Comunista; 0,9% für Lega Nord.
 
Südtirol 1996-1997 PDF Drucken E-Mail
01.01.1996
1996: Gemeinsame Süd- und Nordtiroler Ausstellung "Heldenromantik. Tiroler Geschichtsbilder im 19. Jahrhundert".
21.04.1996
Sieg des Mitte-Links-Bündnisses unter Romano Prodi bei den italienischen Parlamentswahlen; erhebliche Stimmenverluste der SVP.
24.04.1996
Protestmarsch der Schützen aus Gesamttirol zum Bozner Siegesdenkmal.
31.05.1996
Die Landesregierungen von Tirol, Südtirol und Trentino tagen gemeinsam in Riva (Gardasee). Thema: "Europaregion Tirol"; Gesamttiroler EU-Büro in Brüssel
04.11.1996
Kranzniederlegung des italienischen Heeres am Siegesdenkmal.
01.01.1997
1997: Die Regierung Prodi entwickelt sich zur autonomiefreundlichsten italienischen Regierung seit 1945. Südtirol erhält zahlreiche neue Befugnisse (u.a. Straßen, Schul- und Hochschulwesen, amtliche Gleichberechtigung der deutschen Ortsnamen bzw. Abschaffung ungebräuchlicher italienischer Ortsnamen etc.)
01.01.1997
1997: Entscheidung für die Errichtung einer Universität.
15.02.1997
Der Landtagsabgeordnete Dr. Christian Waldner wird am Reichrieglerhof oberhalb von Bozen erschossen.
21.02.1997
Der Bildungsoffizier der Schützen, Peter Paul Rainer, gesteht, den Landtagsabgeordneten Dr. Christian Waldner ermordet zu haben. Als Tatmotiv gibt er Erpressungsversuche Waldners wegen Rainers gefälschtem Maturadiplom an.
10.03.1997
Beschluß der SVP für die Errichtung einer "freien" Universität in Südtirol.
22.03.1997
bis
23.03.1997
Staatspräsident Scalfaro besucht erstmals Südtirol.
27.05.1997
Antrittsbesuch von LH Luis Durnwalder, SVP-Obmann Siegfried Brugger und Parteisekretär Thomas Widmann bei Bundeskanzler Viktor Klima. Ein Thema: mögliche Gefahr für die Autonomie durch die italienische Verfassungsreform u. die Zusage Klimas, daß Österreich seine Schutzmachtfunktion auf jeden Fall "in geeigneter Form" wahrnehmen werde.
11.08.1997
Ende des Mordprozesses um Dr. Christian Waldner: Peter Paul Rainer wird in erster Instanz zu 22 Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt.
 
Südtirol 1993 - 1995 PDF Drucken E-Mail
27.01.1993
Der italienische Staatspräsident Oscar Luigi Scalfaro trifft zu einem dreitägigen Staatsbesuch in Wien ein.
22.09.1993
SVP-Memorandum betr. Aushöhlung der Autonomie.
27.03.1994
Wahlen in Italien; das Rechtsbündnis Forza Italia, Alleanza Nazionale (ehem. Neofaschisten) und Lega Nord bilden Regierung unter Silvius Berlusconi in Südtirol sieht man Gefahr für die Autonomie.
27.09.1994
Die Regierung in Rom beschließt Kürzung des Südtiroler Landesbudgets LH Durnwalder: "Noch nie dagewesener schwerwiegender Eingriff in die Landesautonomie".
20.10.1994
Seit 75 Jahren erste gemeinsame Sitzung der Landesregierungen von Nord- und Südtirol.
10.11.1994
Rücknahme der am 27.9. beschlossenen Haushaltskürzungen.
21.11.1994
Nach Ausscheren der Lega Nord aus dem Rechtsbündnis Rücktritt von MP Berlusconi; neuer Ministerpräsident wird der Finanzfachmann Lamberto Dini, der sich zur Autonomie für Südtirol bekennt.
01.01.1995
1995: Erste gemeinsame Landesausstellung in Schloß Tirol und im Kloster Stams.
23.05.1995
Erstes Treffen der Landeshauptleute von Tirol, Südtirol und Trentino (Wendelin Weingartner, Luis Durnwalder, Carlo Andreotti) in St. Michael/Etsch.
19.10.1995
In Brüssel Eröffnung eines "gemeinsamen Verbindungsbüros" des Bundeslandes Tirol und der autonomen Provinzen Bozen-Südtirol und Trient zur Europäischen Union.
 
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