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Rückblicke Südtirol
Südtirol 1958 PDF Drucken E-Mail
04.02.1958
Die SVP-Abgeordneten Tinzl, Ebner und v. Guggenberg legen nach Absprache mit Nordtirol dem Parlament in Rom den Entwurf eines Verfassungsgesetzes für eine Landesautonomie vor. Der Entwurf wird nie behandelt.
Zusätzliche Informationen:

14.02.1958
Beginn der bilateralen Gespräche in Wien.
Zusätzliche Informationen:

27.02.1958
In einem Artikel der "Alto Adige" erscheint ein Artikel, in dem ein Schreiben Amonns an De Gasperi erwähnt wird. Dieser kann sich an einen solchen Brief nicht erinnern.
27.03.1958
Urteil des Appellationsgerichts in Trient betr. "Pfunderer". Die Strafen werden z.T. erhöht.
16.04.1958
In einem Memorandum des italienischen Außenministeriums heißt es: "Wenn wir es nur mit den Fremdstämmigen oder auch nur mit den Fremdstämmigen plus den Österreichern zu tun hätten, brauchten wir uns keine Sorgen zu machen. Aber leider sehen die Dinge anders aus. Hinter den Fremdstämmigen und den Österreichern steht die Macht von 50 Millionen Deutschen der BRD."
12.07.1958
Landesversammlung der SVP.
Zusätzliche Informationen:

26.09.1958
Der Tiroler Landtag unterstützt den am 4. Feber eingebrachten Entwurf für die Landesautonomie.
Zusätzliche Informationen:

13.10.1958
Silvius Magnago bezeichnet in einer Sitzung in Innsbruck die Unterschriften von 1948 als "Vogel friß oder stirb"-Entscheidung.
20.10.1958
In einer Aufzeichnung des Politischen Generaldirektors im italienischen Außenministerium heißt es u.a., der Volkswohnbau "stellt in der Tat das einzige Mittel dar, um in Südtirol das gewünschte zahlenmäßige Verhältnis zwischen den fremdstämmigen und italienischen Elementen zu erreichen".
21.10.1958
Die Bundesregierung beschließt Richtlinien für die weiteren Verhandlungen. Das Ziel lautet: Landesautonomie für Südtirol.
Zusätzliche Informationen:

05.11.1958
Unterredung zwischen Bundeskanzler Raab und Ministerpräsident Fanfani in Rom.
 
Südtirol 1957 PDF Drucken E-Mail
01.01.1957
bis
31.01.1957
Januar: Attentate der Stieler-Gruppe.
30.01.1957
Die italienische Antwortnote auf das Memorandum vom 8. Oktober weist dieses zurück und erklärt das Pariser Abkommen für erfüllt.
Zusätzliche Informationen:

01.02.1957
bis
30.02.1957
Feber: Die "jüngeren Herren in der SVP" drängen, das Problem Südtirol vor die UNO zu bringen.
01.02.1957
Friedl Volgger wird verhaftet.
15.02.1957
Amonn, Tinzl, Raffeiner und Guggenberger erklären, der "Perassi- Brief" könne nur so verstanden werden, daß die im Autonomiestatut enthaltenen Zusagen eingehalten würden.
Zusätzliche Informationen:

22.03.1957
bis
27.03.1957
Vertrauliche Besprechungen im BKA,AA, in denen es um die österreichische Antwort auf das italienische Memorandum geht. Gschnitzer zu Kreisky: "Für Sie ist die Provinzautonomie die endgültige Lösung, während wir die Frage einer kompletten Rückgliederung als Endziel betrachten."
10.04.1957
Übergabe der österreichischen Antwortnote durch Botschafter Löwenthal.
25.05.1957
10. SVP Landesversammlung, Wachablösung in der SVP; Silvius Magnago wird neuer Parteiobmann.
29.05.1957
Südtirolkundgebung in Innsbruck.
08.07.1957
bis
16.07.1957
Prozeß gegen die "Pfunderer Burschen". Gegen die sieben Angeklagten werden insgesamt 113 Jahre, acht Monate und zehn Tage Kerkerstrafen verhängt. Das Urteil führt zu scharfen Reaktionen in Österreich. Die "Dolomiten" sprechen offen von einem "Justizirrtum".
20.07.1957
Südtirolbesprechung über das weitere Vorgehen von Wien und Bozen der SVP-Spitze mit dem Staatssekretär im Außenamt, Franz Gschnitzer, Nationalrat Rupert Zechtl und Dr. Ladner vom Bundeskanzleramt, sowie Viktoria Stadlmayer (seit 1957 bei der Tiroler Landesregierung für die Südtirolagenden zuständig) in Innsbruck.
20.09.1957
Aussprache zwischen Figl und Pella in New York.
01.10.1957
bis
31.10.1975
Oktober: Die Regierung in Rom beschließt 2,5 Mrd. Lire für 5.000 Wohnungen in Südtirol zur Verfügung zu stellen.
17.11.1957
Die größte Demonstration in der Geschichte Südtirols auf Schloß Sigmundskron. 35.000 Südtiroler protestieren gegen die bisherige Südtirolpolitik der italienischen Regierung. Die zentrale Forderung lautet: "Los von Trient!"
19.11.1957
Gegendemonstration italienischer Schüler in Bozen.
weiter …
 
Südtirol 1956 PDF Drucken E-Mail
26.01.1956
Der italienische Generalkonsul in Innsbruck, Mario Paulucci, spricht sich erneut für die "51 %"-Politik aus, d.h. Unterwanderung.
17.02.1956
Karl Tinzl zu Botschafter Löwenthal: Bei der gegenwärtigen innenpolitischen Konstellation in Italien könne man "nur in aller Stille" konkrete Resultate erzielen; die jüngere Generation in der SVP wolle das aber nicht immer begreifen.
03.03.1956
Landesversammlung der SVP. Man fordert die Zurückziehung der Unterschriften des "Perassi-Briefes".
Zusätzliche Informationen:

12.03.1956
bis
14.03.1956
Figl in Rom. Am 14. März erklärt er, was Österreich und Italien trenne, "ist unendlich geringfügig gegenüber dem, was uns eint". Der Obmann der Tiroler Volkspartei, Aloys Oberhammer, greift daraufhin Figl öffentlich massiv an.
29.03.1956
Geheimes Memorandum des BKA,AA: "Möglichkeiten einer gesamt-österreichischen Südtirol-Politik". Es wird Zurückhaltung empfohlen: "Nicht mit dem Feuer spielen."
Zusätzliche Informationen:

09.05.1956
Abkommen zwischen Österreich und Italien über die Anerkennung akademischer Titel und Grade.
13.05.1956
Vorgezogene Nationalratswahlen.
25.06.1956
Der Tiroler Franz Gschnitzer wird Staatssekretär im Außenamt.
04.07.1956
Regierungserklärung von Bundeskanzler Julius Raab.
10.07.1956
Die italienische Regierung bittet die Bundesregierung, ihre Ansicht zur Südtirolfrage "eindeutig und konkret bekanntzugeben".
08.10.1956
Österreichisches Memorandum betr. Südtirol; gefordert wird u.a. eine gemischte italienisch-österreichische Kommission.
Zusätzliche Informationen:

08.10.1956
Außenminister Figl übergibt Botschafter Corrias das Memorandum der Bundesregierung betreffend Südtirol, in dem alle offenen Punkte des Pariser Abkommens behandelt werden.
13.10.1956
Südtirolkundgebung auf dem Wiener Rathausplatz.
21.12.1956
Urteil des Appellationsgerichtshofes in Trient im "Fall Mayr".
 
Südtirol 1955 PDF Drucken E-Mail
11.03.1955
Das Auswärtige Amt in Bonn lehnt eine Ehrung ("Ehrendoktorat") für Kanonikus Gamper ab.
01.05.1955
bis
31.05.1955
ab Mai: Die SVP schwenkt mit Unterstützung Nordtirols und mit Blick auf die "Schutzmacht" Österreich auf eine härtere Linie ein. Diese beginnt mit dem Rücktritt Hans Dietls aus dem Regionalausschuß. Die SVP verweigert die Zustimmung zum Regionalhaushalt, die Sprengstoffattentate beginnen.
06.05.1955
Rücktritt von Hans Dietl aus der Regionalregierung - ohne Rücksprache mit der Parteiführung.
15.05.1955
Österreichischer Staatsvertrag.
01.06.1955
bis
30.06.1955
Juni: Die Engel-Kinder, eine Volksmusiktruppe aus Nordtirol werden wegen Aufwiegelung angezeigt, weil sie Embleme mit den Farben weiß-rot in Bozen verwendet hatten.
01.06.1955
bis
30.06.1955
Juni: Zwei Memoranden von Karl Tinzl: "Vorschläge für die Besprechungen zwischen Österreich und Italien in der Südtiroler Frage" und "Einige Gedanken zu einer verbindlichen Heimatplanung".
20.06.1955
Italienischer Protest gegen deutsche Presseberichte.
24.06.1955
Rede von Außenminister Figl an der Universität Innsbruck.
28.06.1955
Aussprache zwischen Figl und dem italienischen Botschafter in Wien, Angelo Corrias, über die Rede in Innsbruck: "Meine Rede war gemeint, um Verständnis zu erwirken, daß die Fragen im Geiste der Freundschaft gelöst werden."
08.09.1955
Erneuter italienischer Protest in Bonn.
27.09.1955
Außenminister Gaetano Martino im italienischen Parlament: "Auf internationaler Ebene stellt sich das Problem Südtirol nicht."
30.09.1955
Im Nationalrat nimmt Bundeskanzler Julius Raab zum Südtirolproblem Stellung.
10.10.1955
bis
12.10.1955
Italienisch-österreichische Gespräche in Rom betreffend gegenseitige Anerkennung der akademischen Grade und Titel.
21.10.1955
Unterredung zwischen Botschafter Löwenthal und Staatssekretär Brusasca.
 
Südtirol 1954 PDF Drucken E-Mail
05.03.1954
Konstituierende Versammlung des Bergisel-Bundes.
25.03.1954
Guggenberg schreibt an den deutschen Botschafter in Rom.
01.04.1954
bis
30.04.1954
April: Landesversammlung der SVP, es steht die italienische Zuwanderung im Mittelpunkt.
Die italienische Regierung weist ein Kindergarten- und ein Landschaftsschutzgesetz zurück.
09.04.1954
Die Südtiroler Abgeordneten übergeben dem neuen Ministerpräsidenten Mario Scelba die "Denkschrift der Südtiroler Senatoren und Abgeordneten, betreffend die Lage der deutschen und ladinischen Volksgruppen in Südtirol". Darin sind alle Beschwerden und Forderungen der Südtiroler zusammengefaßt. Im Mittelpunkt steht die "künstlich begünstigte Zuwanderung", die als der "schwerste Angriff" gegen die Volksgruppe bezeichnet wird.
Zusätzliche Informationen:
02.06.1954
Ab nun können auch Nicht-Rückoptanten in Österreich um die österreichische Staatsbürgerschaft ansuchen.
18.06.1954
Gründungsversammlung des Bergisel-Bundes.
20.06.1954
Schweigemarsch der Kriegsversehrten durch Bozen.
31.07.1954
Schreiben von Figl an Außenminister Attilio Piccioni.
18.09.1954
Antwort Piccionis.
18.10.1954
Die Südtiroler Abgeordneten werden von Staatssekretär Oscar Luigi Scalfaro empfangen.
02.11.1954
Südtirolbesprechung in Lans bei Innsbruck
 
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