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aren die Beziehungen getrübt Washington/Kairo/Wien – Der erste ausländische Staatschef, der Donald Trump - derstandard.at/2000055271636/Trumps-arabischer-Cheerleader-Sisi-kommt-zu-BesuchIn der im Vorfeld bereits fertig ausgehandelten "Erklärung von Rom", die dem Standard vorliegt, knüpfen die EU-27 direkt an die Wohlstandsversprechen von 1957 an. Damals stand vor allem der Austausch der Wirtschaft im Zentrum, der Abbau von Handelsschranken wie Zöllen, aber auch ein aus heutiger Sicht fast naiver Glaube an den Fortschritt durch Wissenschaft bis hin zur Nuklearenergie im Euratom-Vertrag. Nun werden zwei Politikbereiche – Sicherheit und Sozialpolitik – ganz besonders hervorgestrichen, die in bisherigen Gemeinschaftsverträgen defensiv behandelt wurden bzw. wegen der transatlantischen militärischen Bindung der meisten EU-Staaten an die Nato unterentwickelt blieben. In dem dreiseitigen Papier heißt es allgemein: "Wir haben eine einheitliche Union mit gemeinsamen Institutionen und starken Werten gebildet, eine Gemeinschaft von Frieden, Freiheit, Demokratie, Menschenrechten und Herrschaft des Rechts, eine große Wirtschaftsmacht mit unterschiedlichen Niveaus von sozialer Sicherheit und Wohlstand." Nun gehe es darum, die Union nicht nur "stärker und beweglicher" zu machen, sondern auch für größere "Einheit und Solidarität zu sorgen wie den Respekt vor den gemeinsamen Regeln". Anders als 1957 wird dabei ganz zum Ausdruck gebracht, dass nicht alle Staaten gleichzeitig den gemeinsamen Weg gehen müssen, sondern "wenn nötig, mit verschiedenen Geschwindigkeiten und Notwendigkeiten". Die Abgrenzung der Kompetenzen von Union, Nationalstaaten, Regionen und Gemeinden sei wesentlich. Die Union der Zukunft müsse "sicherer und (nach außen) besser gesichert sein", Wachstum müsse "nachhaltig sein", bezüglich Klimawandel und Energiepolitik vor allem. Eine solche Wirtschaft müsse "ökonomischen wie sozialen Fortschritt gleichermaßen voranbringen", wenn auch ohne Gleichmacherei und Respekt vor dem Bestehenden in den Staaten. Punkt vier der Erklärung spricht schließlich die Ausbildung einer stärkeren Sicherheitsunion an, die militärisch in enger Kooperation mit der Nato stehe. Ein "stärkeres Europa auf der globalen Ebene" müsse mehr Verantwortung übernehmen, um für Stabilität in der Nachbarschaft zu sorgen, im Nahen Osten ebenso wie in Afrika. - derstandard.at/2000054717513/Sondergipfel-in-Rom-Unsere-Union-staerker-und-beweglicher-machenIn der im Vorfeld bereits fertig ausgehandelten "Erklärung von Rom", die dem Standard vorliegt, knüpfen die EU-27 direkt an die Wohlstandsversprechen von 1957 an. Damals stand vor allem der Austausch der Wirtschaft im Zentrum, der Abbau von Handelsschranken wie Zöllen, aber auch ein aus heutiger Sicht fast naiver Glaube an den Fortschritt durch Wissenschaft bis hin zur Nuklearenergie im Euratom-Vertrag. Nun werden zwei Politikbereiche – Sicherheit und Sozialpolitik – ganz besonders hervorgestrichen, die in bisherigen Gemeinschaftsverträgen defensiv behandelt wurden bzw. wegen der transatlantischen militärischen Bindung der meisten EU-Staaten an die Nato unterentwickelt blieben. In dem dreiseitigen Papier heißt es allgemein: "Wir haben eine einheitliche Union mit gemeinsamen Institutionen und starken Werten gebildet, eine Gemeinschaft von Frieden, Freiheit, Demokratie, Menschenrechten und Herrschaft des Rechts, eine große Wirtschaftsmacht mit unterschiedlichen Niveaus von sozialer Sicherheit und Wohlstand." Nun gehe es darum, die Union nicht nur "stärker und beweglicher" zu machen, sondern auch für größere "Einheit und Solidarität zu sorgen wie den Respekt vor den gemeinsamen Regeln". Anders als 1957 wird dabei ganz zum Ausdruck gebracht, dass nicht alle Staaten gleichzeitig den gemeinsamen Weg gehen müssen, sondern "wenn nötig, mit verschiedenen Geschwindigkeiten und Notwendigkeiten". Die Abgrenzung der Kompetenzen von Union, Nationalstaaten, Regionen und Gemeinden sei wesentlich. Die Union der Zukunft müsse "sicherer und (nach außen) besser gesichert sein", Wachstum müsse "nachhaltig sein", bezüglich Klimawandel und Energiepolitik vor allem. Eine solche Wirtschaft müsse "ökonomischen wie sozialen Fortschritt gleichermaßen voranbringen", wenn auch ohne Gleichmacherei und Respekt vor dem Bestehenden in den Staaten. Punkt vier der Erklärung spricht schließlich die Ausbildung einer stärkeren Sicherheitsunion an, die militärisch in enger Kooperation mit der Nato stehe. Ein "stärkeres Europa auf der globalen Ebene" müsse mehr Verantwortung übernehmen, um für Stabilität in der Nachbarschaft zu sorgen, im Nahen Osten ebenso wie in Afrika. - derstandard.at/2000054717513/Sondergipfel-in-Rom-Unsere-Union-staerker-und-beweglicher-machenIn der im Vorfeld bereits fertig ausgehandelten "Erklärung von Rom", die dem Standard vorliegt, knüpfen die EU-27 direkt an die Wohlstandsversprechen von 1957 an. Damals stand vor allem der Austausch der Wirtschaft im Zentrum, der Abbau von Handelsschranken wie Zöllen, aber auch ein aus heutiger Sicht fast naiver Glaube an den Fortschritt durch Wissenschaft bis hin zur Nuklearenergie im Euratom-Vertrag. Nun werden zwei Politikbereiche – Sicherheit und Sozialpolitik – ganz besonders hervorgestrichen, die in bisherigen Gemeinschaftsverträgen defensiv behandelt wurden bzw. wegen der transatlantischen militärischen Bindung der meisten EU-Staaten an die Nato unterentwickelt blieben. In dem dreiseitigen Papier heißt es allgemein: "Wir haben eine einheitliche Union mit gemeinsamen Institutionen und starken Werten gebildet, eine Gemeinschaft von Frieden, Freiheit, Demokratie, Menschenrechten und Herrschaft des Rechts, eine große Wirtschaftsmacht mit unterschiedlichen Niveaus von sozialer Sicherheit und Wohlstand." Nun gehe es darum, die Union nicht nur "stärker und beweglicher" zu machen, sondern auch für größere "Einheit und Solidarität zu sorgen wie den Respekt vor den gemeinsamen Regeln". Anders als 1957 wird dabei ganz zum Ausdruck gebracht, dass nicht alle Staaten gleichzeitig den gemeinsamen Weg gehen müssen, sondern "wenn nötig, mit verschiedenen Geschwindigkeiten und Notwendigkeiten". Die Abgrenzung der Kompetenzen von Union, Nationalstaaten, Regionen und Gemeinden sei wesentlich. Die Union der Zukunft müsse "sicherer und (nach außen) besser gesichert sein", Wachstum müsse "nachhaltig sein", bezüglich Klimawandel und Energiepolitik vor allem. Eine solche Wirtschaft müsse "ökonomischen wie sozialen Fortschritt gleichermaßen voranbringen", wenn auch ohne Gleichmacherei und Respekt vor dem Bestehenden in den Staaten. Punkt vier der Erklärung spricht schließlich die Ausbildung einer stärkeren Sicherheitsunion an, die militärisch in enger Kooperation mit der Nato stehe. Ein "stärkeres Europa auf der globalen Ebene" müsse mehr Verantwortung übernehmen, um für Stabilität in der Nachbarschaft zu sorgen, im Nahen Osten ebenso wie in Afrika. - derstandard.at/2000054717513/Sondergipfel-in-Rom-Unsere-Union-staerker-und-beweglicher-machenIn der im Vorfeld bereits fertig ausgehandelten "Erklärung von Rom", die dem Standard vorliegt, knüpfen die EU-27 direkt an die Wohlstandsversprechen von 1957 an. Damals stand vor allem der Austausch der Wirtschaft im Zentrum, der Abbau von Handelsschranken wie Zöllen, aber auch ein aus heutiger Sicht fast naiver Glaube an den Fortschritt durch Wissenschaft bis hin zur Nuklearenergie im Euratom-Vertrag. Nun werden zwei Politikbereiche – Sicherheit und Sozialpolitik – ganz besonders hervorgestrichen, die in bisherigen Gemeinschaftsverträgen defensiv behandelt wurden bzw. wegen der transatlantischen militärischen Bindung der meisten EU-Staaten an die Nato unterentwickelt blieben. In dem dreiseitigen Papier heißt es allgemein: "Wir haben eine einheitliche Union mit gemeinsamen Institutionen und starken Werten gebildet, eine Gemeinschaft von Frieden, Freiheit, Demokratie, Menschenrechten und Herrschaft des Rechts, eine große Wirtschaftsmacht mit unterschiedlichen Niveaus von sozialer Sicherheit und Wohlstand." Nun gehe es darum, die Union nicht nur "stärker und beweglicher" zu machen, sondern auch für größere "Einheit und Solidarität zu sorgen wie den Respekt vor den gemeinsamen Regeln". Anders als 1957 wird dabei ganz zum Ausdruck gebracht, dass nicht alle Staaten gleichzeitig den gemeinsamen Weg gehen müssen, sondern "wenn nötig, mit verschiedenen Geschwindigkeiten und Notwendigkeiten". Die Abgrenzung der Kompetenzen von Union, Nationalstaaten, Regionen und Gemeinden sei wesentlich. Die Union der Zukunft müsse "sicherer und (nach außen) besser gesichert sein", Wachstum müsse "nachhaltig sein", bezüglich Klimawandel und Energiepolitik vor allem. Eine solche Wirtschaft müsse "ökonomischen wie sozialen Fortschritt gleichermaßen voranbringen", wenn auch ohne Gleichmacherei und Respekt vor dem Bestehenden in den Staaten. Punkt vier der Erklärung spricht schließlich die Ausbildung einer stärkeren Sicherheitsunion an, die militärisch in enger Kooperation mit der Nato stehe. Ein "stärkeres Europa auf der globalen Ebene" müsse mehr Verantwortung übernehmen, um für Stabilität in der Nachbarschaft zu sorgen, im Nahen Osten ebenso wie in Afrika. - derstandard.at/2000054717513/Sondergipfel-in-Rom-Unsere-Union-staerker-und-beweglicher-machenIn der im Vorfeld bereits fertig ausgehandelten "Erklärung von Rom", die dem Standard vorliegt, knüpfen die EU-27 direkt an die Wohlstandsversprechen von 1957 an. Damals stand vor allem der Austausch der Wirtschaft im Zentrum, der Abbau von Handelsschranken wie Zöllen, aber auch ein aus heutiger Sicht fast naiver Glaube an den Fortschritt durch Wissenschaft bis hin zur Nuklearenergie im Euratom-Vertrag. Nun werden zwei Politikbereiche – Sicherheit und Sozialpolitik – ganz besonders hervorgestrichen, die in bisherigen Gemeinschaftsverträgen defensiv behandelt wurden bzw. wegen der transatlantischen militärischen Bindung der meisten EU-Staaten an die Nato unterentwickelt blieben. In dem dreiseitigen Papier heißt es allgemein: "Wir haben eine einheitliche Union mit gemeinsamen Institutionen und starken Werten gebildet, eine Gemeinschaft von Frieden, Freiheit, Demokratie, Menschenrechten und Herrschaft des Rechts, eine große Wirtschaftsmacht mit unterschiedlichen Niveaus von sozialer Sicherheit und Wohlstand." Nun gehe es darum, die Union nicht nur "stärker und beweglicher" zu machen, sondern auch für größere "Einheit und Solidarität zu sorgen wie den Respekt vor den gemeinsamen Regeln". Anders als 1957 wird dabei ganz zum Ausdruck gebracht, dass nicht alle Staaten gleichzeitig den gemeinsamen Weg gehen müssen, sondern "wenn nötig, mit verschiedenen Geschwindigkeiten und Notwendigkeiten". Die Abgrenzung der Kompetenzen von Union, Nationalstaaten, Regionen und Gemeinden sei wesentlich. Die Union der Zukunft müsse "sicherer und (nach außen) besser gesichert sein", Wachstum müsse "nachhaltig sein", bezüglich Klimawandel und Energiepolitik vor allem. Eine solche Wirtschaft müsse "ökonomischen wie sozialen Fortschritt gleichermaßen voranbringen", wenn auch ohne Gleichmacherei und Respekt vor dem Bestehenden in den Staaten. Punkt vier der Erklärung spricht schließlich die Ausbildung einer stärkeren Sicherheitsunion an, die militärisch in enger Kooperation mit der Nato stehe. Ein "stärkeres Europa auf der globalen Ebene" müsse mehr Verantwortung übernehmen, um für Stabilität in der Nachbarschaft zu sorgen, im Nahen Osten ebenso wie in Afrika. - derstandard.at/2000054717513/Sondergipfel-in-Rom-Unsere-Union-staerker-und-beweglicher-machen

In der im Vorfeld bereits fertig ausgehandelten "Erklärung von Rom", die dem Standard vorliegt, knüpfen die EU-27 direkt an die Wohlstandsversprechen von 1957 an. Damals stand vor allem der Austausch der Wirtschaft im Zentrum, der Abbau von Handelsschranken wie Zöllen, aber auch ein aus heutiger Sicht fast naiver Glaube an den Fortschritt durch Wissenschaft bis hin zur Nuklearenergie im Euratom-Vertrag. Nun werden zwei Politikbereiche – Sicherheit und Sozialpolitik – ganz besonders hervorgestrichen, die in bisherigen Gemeinschaftsverträgen defensiv behandelt wurden bzw. wegen der transatlantischen militärischen Bindung der meisten EU-Staaten an die Nato unterentwickelt blieben. In dem dreiseitigen Papier heißt es allgemein: "Wir haben eine einheitliche Union mit gemeinsamen Institutionen und starken Werten gebildet, eine Gemeinschaft von Frieden, Freiheit, Demokratie, Menschenrechten und Herrschaft des Rechts, eine große Wirtschaftsmacht mit unterschiedlichen Niveaus von sozialer Sicherheit und Wohlstand." Nun gehe es darum, die Union nicht nur "stärker und beweglicher" zu machen, sondern auch für größere "Einheit und Solidarität zu sorgen wie den Respekt vor den gemeinsamen Regeln". Anders als 1957 wird dabei ganz zum Ausdruck gebracht, dass nicht alle Staaten gleichzeitig den gemeinsamen Weg gehen müssen, sondern "wenn nötig, mit verschiedenen Geschwindigkeiten und Notwendigkeiten". Die Abgrenzung der Kompetenzen von Union, Nationalstaaten, Regionen und Gemeinden sei wesentlich. Die Union der Zukunft müsse "sicherer und (nach außen) besser gesichert sein", Wachstum müsse "nachhaltig sein", bezüglich Klimawandel und Energiepolitik vor allem. Eine solche Wirtschaft müsse "ökonomischen wie sozialen Fortschritt gleichermaßen voranbringen", wenn auch ohne Gleichmacherei und Respekt vor dem Bestehenden in den Staaten. Punkt vier der Erklärung spricht schließlich die Ausbildung einer stärkeren Sicherheitsunion an, die militärisch in enger Kooperation mit der Nato stehe. Ein "stärkeres Europa auf der globalen Ebene" müsse mehr Verantwortung übernehmen, um für Stabilität in der Nachbarschaft zu sorgen, im Nahen Osten ebenso wie in Afrika. - derstandard.at/2000054717513/Sondergipfel-in-Rom-Unsere-Union-staerker-und-beweglicher-machen

 
Facebook lässt sich zensieren. PDF Drucken E-Mail
Die Pressezensur hat derzeit Hochkonjunktur,wenn es darum geht,anders denkende Menschen von den Regierenden Institutionen zu unterdrücken.Auch Facebook lässt sich zensieren und löscht Texte,welche von bestimmten Regierenden Institutionellen Beamten zensiert werden sollen.Dabei werden eindeutig die Menschenrechte der Meinungsfreiheit und Pressefreiheit verletzt.Auch Adolf Hitler hatte damals alles Zensiert,was dem Regierenden nicht im Konzept passte.Erlebt der Zeitgeist der Pressezensur eine neue Ära?
 
Vorgetäuschter Terror in der Welt und Korrupte Justiz PDF Drucken E-Mail
Die Institutionen erlauben sich mittlerweile in einem Weltweiten Fenomen,in den Gerichtsgebäuden Urteile zu erlassen,in welchem Menschen,welche nicht zu einer Institution gehören oder Vorbestraft sind,mit Fehlurteilen zu verurteilen,wobei die Richter und Staatsanwälte selbst zu Verbrecher werden..Die Richter mit Ihren Staatsanwälten und Polizeiexekutive versuchen mittels Presse,dem Volk eine bestimmte Ideologie einzuprägen und versuchen dem dummen Volk Glauben zu verschenken,wie gut und Richtig die Gerichtsbarkeit arbeitet.In Wirklichkeit ergehen immer mehr Fehlurteile aus den Kreisen des Gerichtsgebäudes in Bozen,erlassen auch von Richter Carlo Busato oder Scheidle,welche nachdem Sie von der Polizeibehörde Meran Falschangaben erhalten haben,welche einen vierköpfigen Familienvater benachteiligt haben und ihm verleumdet haben.Natürlich hat hier die Polizei eine Frau eines Colonello bevorzugt und Ihr geholfen,der Staatsanwaltschaft Frau Marchesini und Sachetti Fehlmeldungen zu Protokoll zu geben.Beim Familienvater handelt es sich um einen Südtiroler der Deutschen Muttersprache,wobei die Polizei eindeutig Nachweisbar,das Spiel der Frau des Italienischen Colonellos von Burgstall mit gespielt hat,und der Colonello sogar dem Südtiroler den Satz gesagt hat "Ti spezzo le ossa " ,das hat die Staatsanwaltschaft nach der Anzeige sogar Archiviert um den Colonello zu schützen und zu verbergen.Korruption in der Staatsanwaltschaft wenn ihre eigenen Leute geschützt werden sollen..Die Racheaktionen mittels LKW und dergleichen sind nicht dem Terrorismusgesetz zu unterwerfen,sondern es sind Rachefeldzüge,welche der Welt offenbaren,wie viel Ungerechtigkeit hier von seiten der Richter und Jusitzpalastangestellten koordiniert und organisiert werden,wobei die Menschenrechte Arg grob Fahrlässig verletzt werden.Das Landesgericht in Bozen ist derzeit in Vertretung der dort beschäftigten Mitarbeiter die Hochburg des organisierten Mafiösen Instumentes,das Volk zu unterdrücken.Die Richter Carlo Busato,Tappeiner, Leitner,  und Scheidle wie Staatsanwältin Mosna und Marchesini und Sacchetti  und andere mehr werden mit Sicherheit im Fegefeuer Ihr Leid zu tragen haben,,nachdem Sie einem Familienvater von vier Kindern grosses Unrecht aufbürden.Die Menschenrechte werden im Landesgericht Bozen Südtirol wie auch in anderen Ortschaften grob Fahrlässig verletzt.Die Richterschaften haben sich zu einer Sekte mit Polizeischutz gebildet.Die wahren Terroristen sitzen  im Gerichtsgebäude eingehüllt in Ihren Kutten und Stempeln,welche ausgemistet werden müssen , Das Besondere : Jene Frau des Colonellos von Burgstall hatte ihrer Nachbarin, welche Zwillinge nach einer Impfung zur Welt brachte,weil Sie ohne Impfung keine Kinder zeugen konnte, gesagt,es sind zu viele Katzen hier und man wird ausmisten,und kurz darauf wurde eine Katze mit einem Spitzen Gegenstand ermordet aufgefunden,das die Polizeibehörde und Staatsanwaltschaft deckt,schliesslich handelt es sich hier ja um einen Colonello und dessen Frau.Korrupte Justiz , kein Einzelfall.
 
Lehrer in Aktion PDF Drucken E-Mail

Ein 42-jähriger Integrationslehrer wurde von der Polizei in Rom verhaftet. Ihm wird sexuelle Gewalt an einem achtjährigen Mädchen vorgeworfen. Leider kein Einzelfall,von der Institution jedoch als Einzelfall gedeckt.

Der Lehrer war als Aushilfskraft an der Grundschule eingestellt. Die Schülerin soll einen leichten Sprachfehler haben und war daher auf einen Integrationslehrer angewiesen,welchen das Jugendgericht genehmigt hat. Während des Unterrichts soll  der Lehrer das Mädchen  zu sexuellen Handlungen gezwungen haben.Das Mädchen vertraute sich der eigenen Mutter an, die wiederum die anderen Lehrpersonen warnte und Anzeige bei der Polizei erstattete. Dadurch kamen die Ermittlungen ins Rollen.Die Ordnungshüter vernahmen die Lehrpersonen – und in einem geschützten Rahmen auch die Achtjährige. Ihrer Ansicht nach sind die Aussagen des Kindes glaubwürdig.Eine Lehrperson hat ausgesagt, dass sie den Lehrer mit geöffnetem Hosenknopf in der Nähe des Mädchens während des Unterrichts ertappt habe. Die Polizei hat auch die Wohnung des Mannes durchsucht. Mehrere Computer und digitale Datenträger wurden beschlagnahmt.

 
Einbrecherparadies Ost-Österreich: Drei Banden verursachten Schaden von 2,5 Millionen Euro PDF Drucken E-Mail

Der Einzelfall

Die Einzelfall-Dokumentation auf unzensuriert.at startet in ihr zweites Monat. Aus dem Februar (und dem letzten Jännerdrittel) haben wir mehr als 150 Taten dokumentiert, die ganz offensichtlich nicht von Einheimischen begangen wurden. Vielfach waren Menschen tatverdächtig, die erst ab 2015 im Zuge der ungezügelten Masseneinwanderung ins Land gekommen waren.

Hier geht's zu den Einzelfällen aus Februar 2017

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