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Kosten für Flüchtlinge bis ins Jahr 2060 PDF Drucken E-Mail

Die Frage,wer soll das Bezahlen?kann man sich trauen zu stellen,wenn man bedenkt,in welchem Ermessen die Cartias sich nicht Karitativ sondern Kommerziell bei der EU beteiligt,und die EU mit Asylanten gezielt überfüllt.

Österreich bei Asylantragszahlen an dritter Stelle.

Laut  aktueller OECD-Studie liegt Österreich, gemessen an der Gesamtbevölkerung, an dritter Stelle was Asylantragszahlen betrifft. Nur die Türkei und Schweden weisen vergleichsweise mehr Anträge auf, Deutschland liegt hinter uns. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt gibt Österreich jedoch weniger als alle eben genannte Staaten aus, das aber auch nur weil das Wirtschaftswachstum wieder kräftiger anzieht. 

Asylanten zahlen erst 2060 mehr ein als sie erhalten.

Für Zündstoff dürfte hingegen eine Studie des Finanzministeriums sorgen. Denn diese besagt, dass Flüchtlinge bzw. Asylwerber erst 2060 mehr ins heimische Sozial- und Steuersystem einzahlen werden, als sie herausnehmen. Der jährliche Nettobetrag liege dann bei 300 Euro.

Auch das junge Durchschnittsalter der Asylwerber wird laut OECD zu einem ernsten Problem für Österreichs Volkswirtschaft. Von 2015 bis 2018 werden die "Neuankömmlinge" lediglich 0,5 Prozent der Erwerbsbevölkerung entsprechen. In Deutschland sind es 0,9 Prozent und in der Türkei 2,6 Prozent. 

 
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